Osteuropa stützt deutsche Exportwirtschaft
Der Handel mit osteuropäischen Ländern läuft überraschend gut und hilft, Einbrüche mit den USA und China zu kompensieren.
Auf einen Blick
- Die deutschen Exporte nach Mittel- und Osteuropa sind im ersten Halbjahr stark gestiegen, insbesondere nach Polen und Tschechien.
- Dies hilft der darbenden Exportwirtschaft, Einbrüche bei Handelspartnern wie China und den USA auszugleichen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Mittel- und Osteuropa gewinnen an Bedeutung für den deutschen Außenhandel.
Die darbende Exportwirtschaft verzeichnet positive Nachrichten: Der Handel gen Osten läuft überraschend gut. Vor allem zwei Länder helfen, den Einbruch mit den USA und China zu kompensieren.
Berlin. Länder wie Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien helfen der deutschen Wirtschaft, Einbrüche im Exportgeschäft mit den Handelspartnern China und USA auszugleichen.
So sind die deutschen Ausfuhren nach Polen im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,2 Prozent gestiegen, wie Daten des Statistischen Bundesamts zeigen. Das Exportplus nach Tschechien liegt sogar bei 14 Prozent.
„Mittel- und Osteuropa haben sich zu einer Schlüsselregion für den deutschen Export entwickelt“, sagt die Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (OA), Cathrina Claas-Mühlhäuser. Gerade in einer Phase geopolitischer Unsicherheit, fragiler globaler Lieferketten und wachsenden Protektionismus müsse Deutschland seine Chancen in der Region noch besser nutzen.
Offene Fragen
- Wie entwickeln sich die Exporte nach China und in die USA weiter?







