Polizei rettet zwei Hunde aus überhitztem Auto in Füssen
Auf einen Blick
- Die Polizei in Füssen hat zwei Hunde aus einem überhitzten Auto gerettet.
- Gegen die 71-jährige Besitzerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
- Die Polizei warnt vor den Gefahren, Tiere bei hohen Temperaturen im Auto zurückzulassen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Polizei in Füssen hat zwei Hunde aus einem überhitzten Auto gerettet, nachdem sie über längere Zeit darin eingeschlossen waren. Die Besitzerin, eine 71-jährige Frau, sieht sich nun einem Ermittlungsverfahren gegenüber.
Zwei Hunde hat die Polizei in Füssen (Landkreis Ostallgäu) aus einem überhitzten Auto gerettet. Die Polizei warnt im Zuge der hohen Temperaturen davor, Kinder und Tiere auch nur kurzzeitig in abgestellten Fahrzeugen zurückzulassen.
Nach Angaben der Polizei waren die beiden Hunde am frühen Samstagabend über längere Zeit in dem Auto eingeschlossen worden. Die Beamten versorgten die Hunde anschließend auf der Dienststelle mit Wasser. Gegen die 71 Jahre alte Hundebesitzerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.
Laut Polizei kam es in den letzten Jahren während des Sommers immer wieder zu derartigen Vorfällen. «Wir raten, Kinder und Tiere aktuell nicht im Auto zu lassen, auch nicht, wenn ein Fenster offen bleibt», so ein Sprecher. Die Polizei rät zur besonderen Vorsicht, vor allem jetzt zum Sommerbeginn, wo man die Temperaturen womöglich noch unterschätze.
Offene Fragen
- Wie lange genau waren die Hunde im Auto eingeschlossen?
- Wie war der Zustand der Hunde bei der Rettung?
- Welche Strafen drohen der Hundebesitzerin?
