pump.fun GO: Die Plattform, die Geld für alles zahlt
Auf einen Blick
- Die neue Plattform pump.fun GO verspricht, Geld für eine breite Palette von Aufgaben zu zahlen, von harmlosen bis hin zu illegalen Aktivitäten.
- Das Werbevideo zeigt Szenen wie das Bekleben von Wahlplakaten, inszenierte Kämpfe und Graffiti auf Pyramiden.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Plattform pump.fun GO wird mit einem Werbevideo vorgestellt, das eine breite Palette von Aufträgen zeigt, von harmlosen bis hin zu illegalen Aktivitäten.
Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 25/2026.
»Was wäre, wenn Sie Menschen dafür bezahlen könnten, alles Mögliche zu tun?«
Das ist der erste Satz des offiziellen Werbevideos zum Launch der Plattform pump.fun GO. Die Buchstaben schweben über dem Video eines Privatjets, in dem ein schick gekleideter Geschäftsmann auf seinem Handy eine »Bounty« (einen Auftrag) für 1.000 Dollar ausschreibt. Dann folgt eine Reihe von Szenen, die das Spektrum an möglichen Aufträgen abdecken, von fragwürdig bis illegal.
Eine Auswahl: Dutzende Menschen kleben Wahlplakate auf Mauern und Straßenlaternen. Zwei Personen verkleiden sich als Meme-Charaktere und verprügeln einander mit Baseballschlägern in einer UFC-Arena. Eine Gruppe an Menschen in Pillenkostümen rennt durch ein Casino und bringt dabei einen Mann zum Weinen – neben einem Schild, auf dem »Weinen verboten« steht. (Keine Sorge, ich verstehe es auch nicht.) Jemand sprüht Graffiti auf eine ägyptische Pyramide, jemand anderes springt in einen Brunnen. Der Text auf dem Bildschirm: »Belohnungen für: Creatoren … Entwickler … Schwarzmarkthandel … Demonstrationen … alle.«
Offene Fragen
- Wie wird die Plattform reguliert?
- Welche rechtlichen Konsequenzen drohen?
- Wer sind die Initiatoren hinter pump.fun GO?




