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Rheinmetall erleidet Milliardenverlust nach Absage für Fregatten-Bau
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Süddeutsche Zeitung25.06.2026Business1 dk okumaGermany

Rheinmetall erleidet Milliardenverlust nach Absage für Fregatten-Bau

Auf einen Blick

  • Der Rüstungskonzern Rheinmetall verzeichnete den größten Kursrutsch seit fast 30 Jahren, nachdem die Bundeswehr den Milliardenauftrag für den Bau der Fregatten F126 absagte.
  • Als Gründe wurden zu hohe Kosten und Verzögerungen genannt.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall hoffte auf den Bau der Fregatten F126 für die Bundeswehr. Die Absage aus Berlin erfolgte aufgrund zu hoher Kosten und Verzögerungen.

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Ein verlorener Milliardenauftrag und der größte Kursrutsch seit fast 30 Jahren: Für den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall lief diese Woche eher weniger ideal.

Eigentlich hatte die Firma gehofft, den Bau der Fregatten F126 für die Bundeswehr übernehmen zu können. Doch dann folgte die Absage aus Berlin: Nein, das milliardenschwere Projekt komme doch nicht. Zu teuer seien die Fregatten, zu spät kämen sie auch noch.

Offene Fragen

  • Wie geht es mit dem F126-Projekt weiter?
  • Welche Alternativen hat Rheinmetall?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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