Russische Drohne trifft chinesischen Frachter vor Odessa
Auf einen Blick
- Eine russische Drohne hat laut einem Insider einen chinesischen Frachter vor der Küste von Odessa getroffen.
- Das Schiff, das unter der Flagge der Marshallinseln fuhr, wurde nicht nennenswert beschädigt und die Besatzung löschte das Feuer selbst.
- In der Nacht gab es weitere Angriffe auf Odessa und Dnipro mit elf Verletzten.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der Artikel berichtet über eine Vielzahl von Vorfällen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, darunter Drohnenangriffe auf zivile Ziele, militärische Aktionen und diplomatische Entwicklungen. Beide Seiten werfen sich gegenseitig die gezielte Angriffe auf Zivilisten vor, was sie jedoch bestreiten.
Russische Drohne trifft offenbar chinesischen Frachter vor Odessa
Eine russische Drohne hat einem Insider zufolge vor der Schwarzmeerküste der Ukraine ein chinesisches Frachtschiff getroffen. Bei dem Angriff auf die unter der Flagge der Marshallinseln fahrende „KSL Deyang“ habe es keine Verletzten gegeben, sagt die mit dem Vorfall vertraute Person.
Das Schiff sei nicht nennenswert beschädigt worden. Die Besatzung habe das durch den Einschlag ausgelöste Feuer selbst gelöscht. Zum Zeitpunkt des Angriffs habe der Frachter keine Ladung an Bord gehabt. Er sei auf dem Weg in den ukrainischen Hafen Piwdenne in der Region Odessa gewesen, um dort Eisenerzkonzentrat zu laden.
Lydia Wolter
Ukraine: Elf Verletzte bei Angriffen auf Odessa und Dnipro
Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf die Städte Odessa und Dnipro sind nach Behördenangaben in der Nacht zum Montag elf Menschen verletzt worden, darunter zwei Kinder. In der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer trafen Drohnen unter anderem Wohngebäude, eine Schule und einen Kindergarten, wie der Leiter der lokalen Militärverwaltung, Serhij Lyssak, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mitteilte.
Dabei seien ein elfjähriger Junge und ein 59-jähriger Mann verletzt worden. Die südöstliche Großstadt Dnipro sei in einem separaten Angriff mit Raketen beschossen worden, erklärte Regionalgouverneur Oleksandr Hanscha. Neun Menschen hätten Verletzungen erlitten, darunter ein zehnjähriger Junge.
Auch Russland meldete neue Drohnenangriffe aus der Ukraine. Diese galten der südlichen Region Rostow, wie Regionalgouverneur Juri Sljussar auf Telegram mitteilte. Drohnen seien unter anderem über der Hafenstadt Taganrog am Asowschen Meer abgeschossen worden.
Feuerwehrleute arbeiten an der Brandstelle eines Ölreservoirs im Bezirk Asow. dpa
Am Sonntag waren bei ukrainischen Drohnenangriffen den russischen Behörden zufolge mindestens vier Menschen getötet worden, darunter drei in der Region Moskau. Die Hauptstadt erlebte den schwersten Angriff seit mehr als einem Jahr.
Die Berichte vom Kampfgeschehen ließen sich von der Nachrichtenagentur Reuters nicht unabhängig überprüfen. Beide Seiten weisen den Vorwurf zurück, gezielt Zivilisten anzugreifen.
Sarah Sendner
Russland meldet Abschuss von über 3000 ukrainischen Drohnen in einer Woche
Russland meldet einem Agenturbericht zufolge die Zerstörung von mindestens 3124 ukrainischen Drohnen innerhalb der vergangenen Woche. Die staatliche Nachrichtenagentur RIA beruft sich dabei auf Daten des Verteidigungsministeriums. Die meisten Drohnen seien am 13. und 17. Mai mit 572 beziehungsweise 1054 Einheiten abgeschossen worden, vor allem über dem europäischen Teil Russlands. Bei dem größten ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt seit mehr als einem Jahr kamen örtlichen Behörden zufolge mindestens vier Menschen ums Leben, drei davon in der Region Moskau.
Sarah Sendner
Wohngebäude in Odessa bei Drohnenangriff getroffen
Bei einem Drohnenangriff auf die südukrainische Region Odessa wurden nach Angaben des dortigen Gouverneurs Wohngebäude getroffen. Informationen über mögliche Opfer und Schäden lägen zunächst nicht vor, teilt Gouverneur Oleh Kiper über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Sarah Sendner
Ukraine: Wohngebäude in Odessa bei Drohnenangriff getroffen
Bei einem Drohnenangriff auf die südukrainische Region Odessa wurden nach Angaben des dortigen Gouverneurs Wohngebäude getroffen. Informationen über mögliche Opfer und Schäden lägen zunächst nicht vor, teilt Gouverneur Oleh Kiper über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.
Anna Lena Stahl
Litauen: Haben Trümmer einer mutmaßlich ukrainischen Drohne gefunden
In Litauen sind die Trümmer einer mutmaßlich ukrainischen Militärdrohne aufgefunden worden. Das teilt das Nationale Krisenmanagementzentrum der litauischen Regierung mit. Die Drohne sei beim Eindringen in litauisches Hoheitsgebiet nicht entdeckt worden und habe keine Sprengstoffe an Bord gehabt, erklärt der Leiter des Zentrums, Vilmantas Vitkauskas, vor der Presse.
Anna Lena Stahl
Angriff bei besetztem AKW Saporischschja gemeldet
Eine Fahrzeughalle des von Russland besetzten ukrainischen Kernkraftwerks Saporischschja ist nach russischer Darstellung von ukrainischer Artillerie getroffen worden. Das Gebäude sowie einige darin abgestellte Busse seien dabei beschädigt worden, Verletzte habe es nicht gegeben, teilte die Verwaltung des Kraftwerks mit. Zudem sei eine ukrainische Drohne beim Anflug auf das Kraftwerk von der Flugabwehr zerstört worden. Von ukrainischer Seite gab es dazu keine Erklärung.
Das mit sechs Reaktoren und einer Nennleistung von 6.000 Megawatt größte Atomkraftwerk Europas steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle. Es produziert derzeit keinen Strom. Mehrere ukrainische Rückeroberungsversuche scheiterten. Ein Team der internationalen Atombehörde IAEA ist ständig vor Ort, um die Lage zu beobachten und durch seine Präsenz einen Atomunfall zu verhindern.
Anna Kipnis
Selenskyj: Angriffe auf Moskau „völlig gerechtfertigt“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Gegenschläge mit Drohnen gegen Moskau und die Hauptstadtregion als „völlig gerechtfertigt“ bezeichnet. Es handele sich um die Reaktion des Landes auf den andauernden russischen Angriffskrieg, teilte der Staatschef bei Telegram und X mit. Er veröffentlichte auch ein Video mit einer großen Rauchwolke in der Ferne – als angeblichen Beweis für die folgenreichen Angriffe nahe Moskau.
„Die Konzentration der russischen Luftabwehr in der Region Moskau ist am größten. Aber wir überwinden sie“, sagte Selenskyj. Die ukrainischen weitreichenden Drohnen hätten Ziele in 500 Kilometer Entfernung von der Staatsgrenze der Ukraine erreicht. „Wir sagen den Russen ganz klar: Ihr Staat muss diesen Krieg beenden“, sagte er weiter. „Die ukrainischen Hersteller von Drohnen und Raketen setzen ihre Arbeit fort.“
Anna Kipnis
Selenskyj: Moskau bekommt immer noch westliche Elektronik
Nach schweren russischen Raketenangriffen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine Einhaltung der Techniksanktionen gegen Moskau gefordert. „Bei dem Angriff auf Kiew in dieser Woche haben die Russen Raketen eingesetzt, die in diesem Jahr hergestellt wurden“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew.
„Ohne Komponenten von Unternehmen aus Europa, Japan und den Vereinigten Staaten hätten die Russen diese Raketen einfach nicht herstellen können.“ Gleiches gelte für andere Waffen der russischen Armee bei ihren Angriffen auf ukrainische Städte. „Russlands Verbindungen zur Welt, die dem Krieg dienen, sind eine direkte Bedrohung für das Leben“, sagte der ukrainische Präsident.
Wegen der militärischen Nutzung ist der Export von Elektronikbauteilen nach Russland verboten, solche Teile werden aber oft über Drittstaaten geschickt. Bei einem tagelangen russischen Luftangriff am Mittwoch und Donnerstag waren in Kiew durch einen Raketentreffer auf einen Wohnblock 24 Menschen getötet worden. Am Samstagabend schickten beide Kriegsparteien Drohnenschwärme auf das Gebiet des Gegners.
Anna Kipnis
Drohnenalarm in Lettland: Flugobjekt durchquert Luftraum
Im Baltikum haben die Streitkräfte des EU- und Nato-Mitglieds Lettland Anwohner über eine mögliche Bedrohungslage durch eine Drohne im Osten des Landes informiert. Das Flugobjekt sei am Morgen in den Luftraum eingedrungen und habe diesen dann wieder verlassen, teilten die Streitkräfte mit. Kampfjets der Nato seien aktiviert worden, hieß es, ohne nähere Angaben.
In der Vergangenheit kam es bereits zu Explosionen durch Drohnenvorfälle auf lettischem Gebiet.
„Solange die russische Aggression in der Ukraine andauert, ist es möglich, dass es erneut zu Vorfällen kommt, bei denen ausländische Drohnen in den lettischen Luftraum eindringen oder sich diesem nähern“, teilte das Militär weiter mit. Der Luftraum werde ständig überwacht, gemeinsam mit den Nato-Verbündeten sei auch schnelle Reaktion auf Bedrohungslagen gewährleistet.
Im Zuge des Ukraine-Krieges kam es zuvor bereits zu mehreren Drohnenvorfällen im Luftraum des an Russland und Belarus grenzenden Landes. Silina hatte Spruds deshalb Versäumnisse bei der Drohnenabwehr vorgeworfen.
Anna Kipnis
Russland will 556 ukrainische Drohnen abgewehrt haben
Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht nach Angaben des Verteidigungsministeriums im ganzen Land insgesamt 556 ukrainische Drohnen abgewehrt. Das berichtete Russlands staatliche Nachrichtenagentur Tass. Die Angaben aus Moskau konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden. Zuvor hatten russische Behördenvertreter im Raum Moskau und auf der besetzten Schwarzmeer-Halbinsel Krim von Drohnenangriffen berichtet.
Sollten die russischen Angaben zur Zahl der abgeschossenen Drohnen zutreffen, würden sie auf einen großen Angriff der Ukraine hindeuten. Das Verteidigungsministerium in Moskau veröffentlichte keine Informationen dazu, wie viele Drohnen nicht rechtzeitig abgefangen werden konnten.
Lesen Sie hier mehr über die aktuellen Entwicklungen in der Nacht:
Sarah Sendner
USA lassen Ausnahme von Sanktionen auf russisches Öl auslaufen
Die USA haben eine Ausnahmeregelung auslaufen lassen, die in den vergangenen Wochen angesichts der im Iran-Krieg gestiegenen Energiepreise Sanktionen auf russisches Öl gelockert hatte. Vor gut einem Monat hatte eine Behörde des Finanzministeriums mitgeteilt, den Verkauf und die Lieferung von russischem Öl, das bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Schiffe geladen wurde, bis zur Nacht auf diesen Samstag von US-Verboten auszunehmen. Bis zum Nachmittag (Ortszeit) veröffentlichte die Behörde auf ihrer Website keinen Hinweis über eine Verlängerung der Maßnahme.
In den USA gibt es seit Jahren Sanktionen, die den russischen Ölsektor betreffen. Mit ihrer Ausnahmeregelung wollten die USA globale Energiemärkte beruhigen. Aus diesem Grund hatten sie bereits Mitte März für einige Wochen eine solche Maßnahme veranlasst. Kritiker bemängelten, Russland werde dadurch finanziell gestärkt. Der Kreml nutzt die Einnahmen aus der Ölindustrie zur Finanzierung seines Kriegs gegen die Ukraine.
Sarah Sendner
Russische Pässe für Separatistengebiet Transnistrien
Russlands Präsident Wladimir Putin erleichtert die Ausgabe russischer Pässe im Separatistengebiet Transnistrien und verstärkt damit den Druck auf die Republik Moldau. Einem Erlass des Kremlchefs zufolge sollen Einwohner von Transnistrien ab 18 Jahren russische Staatsbürger werden können, auch wenn sie nicht - wie sonst gefordert - fünf Jahre in Russland gewohnt haben. Der Kreml in Moskau veröffentlichte das Dokument.
Transnistrien ist ein vorwiegend von ethnischen Russen bewohnter schmaler Landstreifen zwischen dem Fluss Dnjestr und der Ukraine. Er hat sich in einem Krieg Anfang der 1990er Jahre von der rumänischsprachigen Republik Moldau abgespalten. International ist die Separatistenrepublik nicht anerkannt. Für Moldau, das in die EU strebt, ist die Abspaltung ein ungelöstes Problem. Russland unterstützt Transnistrien und hat dort etwa 1.500 Soldaten stationiert, meist Einheimische mit russischer Staatsbürgerschaft.
Vivian Melchert
Putin erleichtert Einbürgerung für Menschen aus Transnistrien
Moskau erleichtert Einwohnern der abtrünnigen moldauischen Region Transnistrien die Annahme der russischen Staatsbürgerschaft. Wer dauerhaft in Transnistrien lebe und mindestens 18 Jahre alt sei, könne die Staatsbürgerschaft erhalten, ohne Kenntnisse der russischen Sprache, Geschichte und Gesetzgebung nachweisen zu müssen, berichteten russische Staatsmedien unter Berufung auf ein neues, von Präsident Wladimir Putin unterzeichnetes Dekret. Sie müssen auch nicht mehr nachweisen, dass sie vor der Antragstellung fünf Jahre lang in Russland gelebt haben.
Transnistrien hatte sich nach einem kurzen Krieg Anfang der 1990er Jahre von Moldau unabhängig erklärt. Die Unabhängigkeit Transnistriens wird von keinem UN-Mitgliedsland anerkannt, auch nicht von Russland. Transnistrien ist auf die Hilfe Moskaus angewiesen. In der Region sind 1.500 russische Soldaten stationiert. Die große Mehrheit der etwa 470.000 Einwohner Transnistriens spricht Russisch als Muttersprache. Rund 200.000 sind russische Staatsbürger, obwohl die meisten auch die moldauische Staatsangehörigkeit besitzen.
Vivian Melchert
Russland: Haben zwei Dörfer in Ostukraine eingenommen
Die russischen Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau zwei Dörfer in der ukrainischen Region Charkiw unter ihre Kontrolle gebracht. Es handele sich um die Ortschaften Borowa und Kutkiwka, meldet die staatliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Ministerium. Unabhängig überprüfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht. Die Region Charkiw liegt im Nordosten der Ukraine.
Vivian Melchert
Kiew erhält mehr als 500 Soldatenleichen zurück
Die Ukraine hat nach Angaben aus Kiew erneut Hunderte Soldatenleichen von Russland zurückerhalten. Die sterblichen Überreste von 528 Gefallenen, bei denen es sich nach Angaben der russischen Seite um ukrainische Soldaten handeln könnte, seien Kiew übergeben worden, teilte der ukrainische Stab für Kriegsgefangenenbelange mit. Vermittelt habe das Internationale Komitee vom Roten Kreuz.
Von russischer Seite gab es zunächst keine Bestätigung. Allerdings hatte die staatliche Nachrichtenagentur Tass am Vortag gemeldet, dass auch Soldatenleichen ausgetauscht werden sollen. Moskau gebe 526 tote ukrainische Soldaten zurück und bekomme 41 russische Leichen, hieß es unter Berufung auf Quellen. Die Zahl toter Ukrainer ist bei solchen Austauschen in den vergangenen Jahren immer deutlich höher gewesen. Als Grund gilt, dass die russische Armee ständig vorgerückt ist und die abziehende ukrainische Armee ihre Toten oft nicht bergen konnte.
Am Vortag hatte ein großer Gefangenenaustausch zwischen Moskau und Kiew begonnen. Der Austausch von insgesamt 1.000 Kriegsgefangenen war Teil der Vereinbarung über eine Waffenruhe vom 9. bis 11. Mai, die US-Präsident Donald Trump vermittelt hatte. Die Waffenruhe schützte vor allem die Militärparade zum russischen Weltkriegsgedenken am 9. Mai. Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg.
Vivian Melchert
Kreml kündigt Putin-Reise nach China an
Der Kreml hat einen Besuch von Russlands Präsident Wladimir Putin für Dienstag und Mittwoch in China angekündigt. Putin folge damit einer Einladung des chinesischen Staatschefs Xi Jinping, teilte der Kreml mit.
Bei dem Besuch sollen Putin und Xi demnach über die Beziehungen ihrer Länder sprechen und sich über internationale wie regionale Probleme austauschen. Im Anschluss sei die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung und einer Reihe bilateraler Dokumente geplant. Auch ein Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang steht demnach auf dem Programm.
Putins Besuch sei verbunden damit, dass sich die Unterzeichnung des Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen
Offene Fragen
- Wie viele ukrainische Drohnen wurden tatsächlich über Russland abgeschossen?
- Welche Auswirkungen hat das Auslaufen der US-Ausnahmeregelung für russisches Öl auf die globalen Energiemärkte?
- Wie wird sich die russische Erleichterung der Einbürgerung in Transnistrien auf die Beziehungen zu Moldau auswirken?
- Wie wird die internationale Gemeinschaft auf die Vertiefung der Beziehungen zwischen China und Russland reagieren?



