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Russland greift Kyjiw mit über 40 Raketen und 120 Drohnen an
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Spiegel Auslandvor 23 StundenDefense1 Min. LesezeitGermany

Russland greift Kyjiw mit über 40 Raketen und 120 Drohnen an

Auf einen Blick

  • Russland hat Kyjiw in der Nacht zum Sonntag mit mehr als 40 ballistischen Raketen und rund 120 Angriffsdrohnen angegriffen, was als einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn gilt.
  • Dabei kam eine Person ums Leben, 16 wurden verletzt und ein Supermarkt getroffen.
  • Der Angriff folgte auf ukrainische Angriffe nahe Moskau.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Russland führt seit über vier Jahren fast täglich Raketen- und Drohnenangriffe gegen die Ukraine durch, während die ukrainische Armee ihrerseits Drohnenangriffe auf Russland verstärkt hat.

Schriftgröße

Oleksandr Vasylevskiy, Anwohner:

»Beim ersten Angriff hat das Gebäude gewackelt. Dann war es für einige Zeit still. Und dann kam der zweite Schlag: Eine riesige Explosion.«

Mit mehr als 40 ballistischen Raketen und rund 120 Angriffsdrohnen hat Russland in der Nacht auf Sonntag die ukrainische Hauptstadt Kyjiw beschossen. Ukrainische Offizielle sprechen von einem der größten Angriffe dieser Art seit Kriegsbeginn und meldeten einen Toten und 16 Verletzte. Auch ein Supermarkt soll getroffen worden sein.

Da ballistische Raketen besonders schnell fliegen, bleibt oft wenig Zeit die Bevölkerung zu warnen.

Am Tag zuvor hatte die Ukraine zwei Logistikzentren in der Nähe von Moskau angegriffen. Bei den Angriffen starben nach russischen Angaben sieben Menschen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, die Logistikzentren seien für die Lieferung von Drohnenbauteilen genutzt worden.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren fast täglich mit Raketen- und Drohnenangriffen. Die ukrainische Armee verstärkte zuletzt ihrerseits Drohnenangriffe auf Russland.

Offene Fragen

  • Welche spezifischen Ziele wurden in Kyjiw getroffen, abgesehen vom Supermarkt?
  • Wie ist der genaue Zustand der 16 Verletzten?
  • Welche weiteren Reaktionen sind von beiden Seiten zu erwarten?

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This article was originally published by Spiegel Ausland.

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