RWE erwartet länger hohe Strompreise aufgrund des Nahost-Konflikts
Auf einen Blick
- RWE erwartet aufgrund des Nahost-Konflikts länger hohe Strompreise, was zu einer Anpassung der Jahresprognose führen könnte.
- Der Konzern erzielte im ersten Quartal 2026 ein Ebitda von 1,6 Milliarden Euro, unterstützt durch bessere Windverhältnisse und eine Entschädigung aus den Niederlanden.
KI-generierte Zusammenfassung
RWE erwartet aufgrund des Nahost-Konflikts länger hohe Strompreise, was zu einer Anpassung der Jahresprognose führen könnte. Der Konzern erzielte im ersten Quartal 2026 ein Ebitda von 1,6 Milliarden Euro, unterstützt durch bessere Windverhältnisse und eine Entschädigung aus den Niederlanden.







