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BackSchweiz besiegt Bosnien-Herzegowina mit 4:1
Schweiz besiegt Bosnien-Herzegowina mit 4:1
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Die Zeit18.06.2026Sport2 dk okumaGermany

Schweiz besiegt Bosnien-Herzegowina mit 4:1

Auf einen Blick

  • Die Schweiz gewinnt ihr zweites Gruppenspiel gegen Bosnien-Herzegowina mit 4:1 nach einer starken Schlussphase.
  • Eingewechselte Spieler wie Manzambi (2 Tore) und Vargas trafen, Xhaka per Elfmeter.
  • Bosnien spielte nach Platzverweis in Unterzahl.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Schweiz und Bosnien-Herzegowina trafen im zweiten Gruppenspiel der Gruppe B aufeinander. Die Schweiz ging als Favorit in die Partie.

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Schweiz – Bosnien-Herzegowina 4:1 (0:0)

Die Schweiz hat ihr zweites Spiel in Gruppe B dank einer furiosen Schlussphase mit 4:1 (0:0) gegen Bosnien-Herzegowina gewonnen. Der eingewechselte Johan Manzambi vom SC Freiburg traf doppelt (74./90. Minute). Außerdem waren der ebenfalls eingewechselte Rubén Vargas (84.) und Kapitän Granit Xhaka (90.+7/Foulelfmeter) erfolgreich. Den Treffer für Bosnien erzielte Ermin Mahmic (90.+3).

Damit geht die Schweiz mit vier Punkten ins letzte Gruppenspiel gegen Co-Gastgeber Kanada. Bosnien, das von der 80. Minute an wegen einer Roten Karte für Tarik Muharemović in Unterzahl spielte, steht mit nur einem Zähler aus zwei Spielen dagegen unter Druck.

Die Schweizer Mannschaft wurde ihrer Favoritenrolle von Beginn an gerecht und übernahm im SoFi Stadium in Inglewood bei Los Angeles vor rund 70.000 Zuschauern sofort die Spielkontrolle. Wirklich zwingend wurde das Team von Trainer Murat Yakin in seinen Chancen zunächst aber nicht. Beide Mannschaften vermieden zunächst das letzte Risiko, was auch an der völlig offenen Ausgangslage in Gruppe B gelegen haben dürfte. Die Schweizer durften bis an den Strafraum gefällig kombinieren, wurden dort aber von der konsequenten bosnischen Defensive gestoppt. Bezeichnend für die Mühen der Schweizer war ein Distanzschuss von Remo Freuler in der 23. Minute. Bosnien setzte in der Offensive dagegen nur vereinzelte Nadelstiche. Edin Džeko vergab nach 32 Minuten die erste Chance, als er den Ball im Strafraum nicht richtig traf.

Auch in der zweiten Hälfte kam die Schweiz besser ins Spiel. Kurz nach dem Seitenwechsel hatte Dan Ndoye die bis dahin beste Szene der Partie, doch seinen Fallrückzieher in der 55. Minute lenkte St.-Pauli-Torwart Nikola Vasilj zur Ecke. Nachdem Amar Dedić auf der anderen Seite den BVB-Keeper Gregor Kobel zu einer Parade zwang (68.), reagierte Yakin nach der zweiten Trinkpause mit einem Dreifachwechsel und brachte Djibril Sow, Rubén Vargas und Johan Manzambi. Der Freiburger benötigte keine drei Minuten, um Wirkung zu entfalten: Erst trieb er den Ball selbst in den Strafraum, dann stand er goldrichtig und traf mit einem Schuss aus elf Metern zur Führung.

In der Folge schwächte sich Bosnien-Herzegowina selbst. Muharemović versuchte, den frei auf das Tor zulaufenden Embolo zu stoppen – und konnte sich nur noch mit einer Notbremse behelfen. Wenig später beseitigte Vargas mit seinem Tor alle Zweifel an dem Schweizer Sieg, ehe in einer unterhaltsamen Schlussphase noch drei weitere Treffer fielen.

Offene Fragen

  • Wie wird sich das Ergebnis auf die weitere Gruppenphase auswirken?
  • Welche Konsequenzen hat die Rote Karte für Bosnien?

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This article was originally published by Die Zeit.

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