Schweiz und Argentinien im WM-Viertelfinale
Auf einen Blick
- Die Schweiz und Argentinien erreichen das WM-Viertelfinale.
- Die Schweiz besiegte Kolumbien im Elfmeterschießen, Argentinien drehte ein Spiel gegen Ägypten in der Schlussphase.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Schweiz steht erstmals seit 72 Jahren wieder im WM-Viertelfinale. Argentinien drehte ein Spiel gegen Ägypten in der Schlussphase.
Schweiz – Kolumbien 0:0 n. V., 4:3 i. E.
Die Fußballnationalmannschaft der Schweiz hat sich im WM-Achtelfinale im Elfmeterschießen 4:3 (0:0 n. V.) gegen Kolumbien durchgesetzt. Nachdem es sowohl nach 90 als auch nach 120 Minuten 0:0 gestanden hatte, entschieden die Schweizer die Partie vom Punkt für sich.
Damit steht die Schweizer Fußballnationalmannschaft erstmals seit 72 Jahren wieder im WM-Viertelfinale und reist nun weiter nach Kansas City zum Duell mit Titelverteidiger Argentinien (Sonntag, 3 Uhr MESZ). Für Kolumbien bleibt dagegen das Erreichen des Viertelfinales in Brasilien 2014 der größte WM-Erfolg.
»Ich realisiere es noch nicht ganz«, sagte Vargas nach dem Spiel. »Gott sei gedankt für diesen Moment. Ich bin dankbar und glücklich, der Mannschaft geholfen zu haben. Jetzt haben wir Geschichte geschrieben, das ist geil.«
Den gesamten Spielbericht zum Sieg der Schweiz lesen Sie hier.
Argentinien – Ägypten 3:2 (0:1)
Bereits am Abend hat sich Argentinien nach einer spektakulären Schlussphase mit 3:2 (0:1) gegen Ägypten durchgesetzt. Ägypten lag gegen den amtierenden Weltmeister zwischenzeitlich mit zwei Toren durch Yasser Ibrahim (15. Minute) und Mostafa Ziko (67.) in Führung. Cristian Romero (79.), Lionel Messi (83.) und Enzo Fernández (90. +3) erzielten die späten Tore für Argentinien.
Messi selbst erzielte damit turnierübergreifend in seinem neunten WM-Spiel mindestens ein Tor. Insgesamt steht er nun bei 21 WM-Toren. Alleine bei dieser WM erzielte er bislang acht Treffer.
»Es war sehr schwer, wir haben gelitten, aber diese Gruppe gibt nie auf, sie kämpft bis zum Ende«, sagte Messi nach dem Spiel. »Es ist verrückt, was sie in dieser K.-o.-Runde geleistet hat. Wir haben das Spiel noch gedreht. Ich freue mich, dass die Leute jetzt feiern können.«
Den gesamten Spielbericht zum Sieg Argentiniens lesen Sie hier.

