Siegemund äußert Wett-Verdacht nach Zwischenrufen in Rom
Auf einen Blick
Tennisprofi Anna-Lena Siegemund äußert Verdacht auf Wettbeteiligung nach Zwischenrufen bei WTA-Turnier in Rom, nachdem sie und Partnerin Vera Zvonareva das Achtelfinale erreichten.
KI-generierte Zusammenfassung
Anna-Lena Siegemund äußerte nach ihrem Doppelsieg mit Vera Zvonareva Verdacht, dass einige Zuschauer Wettbeteiligung haben könnten, nachdem diese das Spiel mit Zwischenrufen beeinträchtigt hatten. Trotz des Erfolgs im Doppel war Siegemund von den Vorfällen betroffen und sprach von "Idioten", die nicht auf Tennisanlagen gehören. Im Einzel war sie in der dritten Runde gegen Karolina Pliskova gescheitert.







