Sofie Hvitved: Zukunftsszenarien für eine verändernde Welt
Auf einen Blick
- Sofie Hvitved vom Copenhagen Institute for Futures Studies entwickelt Zukunftsszenarien, um den Einfluss neuer Medien, Technologie und KI auf Arbeit, Kommunikation und Entscheidungsfindung zu erforschen.
- Sie betont die Notwendigkeit eines 'prepared mindset' für Führungskräfte in einer zunehmend unsicheren Welt.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die Zukunftsforschung gewinnt an Bedeutung in einer zunehmend komplexen Welt.
Düsseldorf. Die Futuristin Sofie Hvitved entwickelt am Copenhagen Institute for Futures Studies Zukunftsszenarien. Damit will sie herausfinden, wie neue Medien, Technologie und Künstliche Intelligenz unsere Arbeit, Kommunikation und Entscheidungsfindung verändern können. Und sie sagt: „Wir wollen mit unseren Szenarien provozieren.“ Denn viel zu viele Geschäftsmodelle basieren laut Hvitved auf Annahmen, die künftig womöglich nicht mehr gelten. In ihrer Eröffnungskeynote bei der Handelsblatt-Zukunftskonferenz TECH am Sonntag zeigt sie auf, wie Führungskräfte mit wachsenden Unsicherheiten umgehen können – und warum sie lernen sollten, zwei Dinge gleichzeitig zu tun. „Wir leben in einer Zeit, in der sich das Umfeld ständig verändert, und wir haben keine Ahnung, wie die Welt in fünf oder zehn Jahren aussehen wird“, sagt Hvitved. „Wer mit seinen Entscheidungen auf Gewissheit wartet, wird definitiv Schwierigkeiten haben. Es braucht jetzt ein ‚prepared mindset‘.“
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Erhöhter Bedarf an Zukunftsforschung in Unternehmen
Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten
Offene Fragen
- Wie genau werden die Zukunftsszenarien entwickelt?







