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Spanien wird zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister: Ferran Torres sorgt in der 106. Minute für das 1:0 gegen Argentinien
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Spanien wird zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister: Ferran Torres sorgt in der 106. Minute für das 1:0 gegen Argentinien

Messi-Titelverteidigung mit 39 Jahren geplatzt – Luis de la Fuente gewinnt als ältester Trainer der WM-Historie den Titel

Auf einen Blick

  • Spanien hat im WM-Finale von East Rutherford Ferran Torres dank seinem Tor in der 106.
  • Minute mit 1:0 gegen Argentinien gewonnen und ist zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister.
  • Lionel Messi blieb mit 39 Jahren die Titelverteidigung verwehrt.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Spanien holte den WM-Titel 2010 in Südafrika. Lionel Messi, 39 Jahre alt, versuchte die Titelverteidigung nach dem Sieg 2022 in Katar, blieb jedoch ohne Trophäe.

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Spanien hat dank Ferran Torres die erneute Krönung von Argentiniens Superstar Lionel Messi verhindert und ist zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister. Die Iberer siegten in dem lange einseitigen Finale von East Rutherford hochverdient mit 1:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung und sicherten sich zwei Jahre nach dem EM-Pokal auch die WM-Trophäe.

Vor dem Triumph unweit von New York, bei dem Spanien über die komplette Spieldauer dominierte, hatten sie den wichtigsten Pokal im Weltfußball 2010 in Südafrika geholt. Für den bei dieser WM mit acht Toren und vier Assists herausragenden Messi ist der Traum von der Titelverteidigung mit 39 Jahren jäh geplatzt.

Torres erzielte vor 80.663 Zuschauern in der 106. Minute das entscheidende Tor für die Spanier. Der 65 Jahre alte Luis de la Fuente gewann als ältester Trainer der WM-Historie den Titel. Argentiniens Mittelfeldmann Enzo Fernández musste in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit wegen eines Foulspiels mit Gelb-Rot vom Rasen. Die erste Verwarnung hatte er vom slowenischen Schiedsrichter Slavko Vincic wegen Reklamierens gesehen.

Lionel Messi: Der Superstar von Titelverteidiger Argentinien muss ohne Trophäe nach Hause gehen.

Argentiniens Trainer Lionel Scaloni zeigte sich in einer Pressekonferenz zwar sichtlich traurig, schwärmte aber dennoch von seiner Mannschaft um Superstar Lionel Messi. „Es ist ein großartiges Team. Ich hoffe, dass zukünftige Generationen davon beeinflusst werden.“ Auf einen möglichen Rücktritt des 39 Jahre alten Messi aus dem Nationalteam angesprochen, erklärte der Coach, dass er noch nicht mit dem Kapitän gesprochen habe.

Auch zu seiner eigenen Zukunft hielt sich Scaloni zunächst bedeckt. Zuletzt hatte es Berichte gegeben, dass sich der Weltmeistertrainer von 2022 mit dem Verband auf eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags bis 2030 geeinigt habe. Er werde mit dem Verbandspräsidenten sprechen. „Ich bin ihm dankbar, dass ich hier an dieser Stelle sein darf“, sagte Scaloni – und weinte.

Donald Trump und Gianni Infantino sind vor der Siegerehrung für den neuen Fußball-Weltmeister Spanien von großen Teilen des Publikums ausgepfiffen worden. Als beide den Rasen des Finalstadions von East Rutherford betraten, gab es ein Pfeifkonzert. Wenig später überreichten der US-Präsident und der FIFA-Chef um 18.43 Uhr Ortszeit gemeinsam den goldenen WM-Pokal an Spaniens Kapitän Rodri.

Trump unterhielt sich danach noch mit einigen spanischen Spielern und ließ es sich auch nicht nehmen, am rechten Rand des Siegerfotos zu posieren. Gemeinsam mit Infantino verteilte Trump auch die Medaillen an das spanische und argentinische Team.

US-Präsident Donald Trump will dem Sieger des WM-Finales zwischen Argentinien und Spanien am Sonntag (Ortszeit) den Weltmeisterpokal überreichen. Aus seiner Sicht könnte der eigentliche Gewinner des wichtigsten Fußballturniers der Welt jedoch die USA sein. „Es hat sich gezeigt, dass wir ein Fußballland sind, und ich glaube, das wird auch so bleiben“, sagte Trump am Freitag bei einem FIFA-Empfang im Trump Tower in New York. „Dieses Turnier hat die Welt wirklich zusammengebracht.“

Bei der ersten Halbzeitshow der Fußballgeschichte haben Stars wie Justin Bieber, Madonna und Shakira ein Musikspektakel abgeliefert – und die Pause damit auf rund 27 Minuten fast verdoppelt. Auf einer regenbogenfarbenen Plane über dem Rasen und begleitet von Feuerwerk, einer Band und Tänzern und Tänzerinnen traten die Musik-Stars rund elf Minuten lang auf.

Zwischen dem Ende der ersten Hälfte und dem Wiederanpfiff lagen mehr als 27 Minuten. Dass die normalerweise 15-minütige Pause für die Show überzogen werden würde, hatte bereits im Vorfeld Debatten ausgelöst.

Schon vor dem Anpfiff haben Stars wie Post Malone, Robbie Williams und Nicole Scherzinger im Stadion in East Rutherford für Stimmung bei den Fans gesorgt. Umgeben von viel Feuerwerk und Tanz traten rund anderthalb Stunden vor dem Spiel bei der Schlussfeier zunächst unter anderem Malone und der YouTuber IShowSpeed auf.

US-Präsident Donald Trump ist rechtzeitig zum WM-Finale im Stadion von East Rutherford nahe New York angekommen, war bei den ersten beiden Einblendungen aber kaum zu erkennen. Trump stand auf seinem Platz neben FIFA-Boss Gianni Infantino, befand sich aber hinter Glas, dessen Spiegelung aus der TV-Kameraperspektive den klaren Blick auf den Präsidenten verhinderte.

US-Präsident Donald Trump hat vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien angekündigt, das Turnier „sofort“ wieder in die USA holen zu wollen. Trump sagte dem TV-Sender Fox, er werde FIFA-Präsident Gianni Infantino darum bitten, zeitnah eine weitere Fußball-WM in den USA stattfinden zu lassen. Trump verfolgt das Endspiel in East Rutherford als Ehrengast, es ist sein erster Besuch im Stadion bei diesem Turnier. Er soll zudem den WM-Pokal an die Sieger überreichen.

Die Deutsche Telekom hat sich die Medienrechte an der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 gesichert. Alle 104 Partien des Turniers werden auf der hauseigenen TV-Plattform MagentaTV zu sehen sein, teilte der Bonner Konzern am Sonntagabend mit. Das Turnier zum 100-jährigen Bestehen des Wettbewerbs findet vom 8. Juni bis zum 21. Juli 2030 in sechs Ländern auf drei Kontinenten statt. Gastgeber für die 48 Nationalmannschaften sind Spanien, Portugal, Marokko, Uruguay, Paraguay und Argentinien. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen die Übertragungsrechte für die Europameisterschaft 2028 erworben.

Der Weg für Jürgen Klopps Wechsel von Red Bull zum Deutschen Fußball-Bund ist frei. „Ich habe eine Einigung mit RB gefunden, eine großzügige Regelung“, sagte Klopp zur Bundestrainer-Frage bei MagentaTV. Klopp verwies aber noch auf anstehende Gespräche mit dem DFB. „Es ist nichts final, aber die Gespräche liefen und alles geht in die richtige Richtung.“

Fifa-Präsident Gianni Infantino ist während der Fußball-Weltmeisterschaft eine Strecke von fast zweieinhalb Erdumrundungen geflogen. Laut einer Recherche der Nachrichtenagentur AP legte der Schweizer Präsident des Weltverbandes vom 9. Juni und damit zwei Tage vor WM-Beginn an bis zum Finaltag 95.403 Kilometer im Flugzeug zurück. Am Äquator beträgt der Erdumfang rund 40.000 Kilometer. Die Fifa äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht.

Nach AP-Angaben besuchte Infantino 43 der insgesamt 104 WM-Spiele. Demnach nutzte der 56-Jährige dafür wohl eine Maschine vom Typ Gulfstream G650 aus der Flotte der Charterabteilung des WM-Sponsors Qatar Airways, die der Schweizer schon in den vergangenen Jahren genutzt hatte. Für die Verfolgung der Flugbewegungen wertete AP die Daten der Seite „FlightAware“ aus sowie Fotos aus verschiedenen Quellen.

Der Fußball-Weltmeister darf sich über ein Rekord-Preisgeld freuen. Der Sieger des Endspiels am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) zwischen Spanien und Argentinien erhält als Prämie 50 Millionen US-Dollar (43,71 Millionen Euro). An den Verlierer schüttet der Weltverband Fifa noch 33 Millionen US-Dollar aus. Für den dritten Platz erhält England 29 Millionen US-Dollar, der Vierte Frankreich bekommt 27 Millionen Dollar. Bei der WM 2022 in Katar hatte Argentinien als Weltmeister 42 Millionen US-Dollar kassiert.

Vor dem Turnier herrschte bei mehreren Verbänden Unmut angesichts der hohen Kosten, schwankender Wechselkurse und der Steuergesetze in den USA. Nach der Kritik erhöhte die Fifa deshalb die Gesamtausschüttung vor allem über höhere Start- und Vorbereitungspauschalen. So gehen insgesamt 871 Millionen US-Dollar direkt an die 48 teilnehmenden Verbände. Jedes Team erhielt 2,5 Millionen US-Dollar, um die Vorbereitungskosten zu decken. Dazu kommen zehn Millionen US-Dollar als Minimalbetrag beim Ausscheiden in der Vorrunde. Je nach Erfolg in der K.-o.-Runde stieg die Erfolgsprämie.

Der DFB erhielt für das Ausscheiden im Sechzehntelfinale elf Millionen US-Dollar – und damit deutlich weniger als noch für den WM-Sieg 2014. Damals hatte die Nationalmannschaft 35 Millionen Dollar eingespielt, dies waren rund 25,7 Millionen Euro.

Die extremen Luft- und Wetterverhältnisse am Finalort New York haben auch die Reisepläne von Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum zum WM-Endspiel zwischen Argentinien und Spanien verändert. Ihr ursprünglich geplanter Flug von Cancún nach New York wurde am Samstag zunächst um zwei Stunden verschoben und dann komplett gestrichen. Grund dafür war die Rauchentwicklung über der US-Metropole, die in den vergangenen Tagen durch Waldbrände in Kanada verursacht worden waren.

Nach Angaben der mexikanischen Regierung flog die 64 Jahre alte Präsidentin kurzfristig in der Nacht zu Sonntag mit einer Maschine des „Sekretariats für die nationale Verteidigung“ (Sedena) nach New York. Das ist vergleichbar mit dem Verteidigungsministerium in anderen Staaten.

Wegen der Bedingungen in New York hatte auch Fifa-Präsident Gianni Infantino seinen Flug zum Spiel um Platz drei zwischen England und Frankreich (6:4) in Miami absagen müssen. In seinem Fall waren aber heftige Gewitter und starker Regen die Ursache, die den Rauch am Samstag verdrängten.

Die Fußball-Weltmeisterschaft wirft offenbar deutlich mehr Gewinn ab als ursprünglich geplant. Wie die englische Zeitung „The Guardian“ berichtet, geht der Weltverband Fifa nun von Rekordeinnahmen von 15 Milliarden Dollar (rund 13,1 Milliarden Euro) für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko aus. Ursprünglich hatte die Fifa mit Einnahmen in Höhe von 11 Milliarden Dollar gerechnet. Über das Ergebnis soll FIFA-Präsident Gianni Infantino die Mitgliedsverbände am Samstag informiert haben.

Als Grund für den deutlichen Gewinnanstieg nannte der „Guardian“ vor allem die hohen Einnahmen beim Hospitality und dem Ticketverkauf. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2022, als die WM in Katar stattfand, hatte die Fifa 5,769 Milliarden US-Dollar eingenommen. Damals nahmen allerdings noch 32 statt nun 48 Mannschaften an dem Turnier teil.

Auf dem offiziellen Zweitmarkt reguliert die Fifa die Preise nicht und profitiert bei Verkäufen gleich doppelt. Der Weltverband kassiert pro Ticket eine Gebühr von 15 Prozent vom Verkäufer und vom Käufer.

Mit dem spektakulären Sieg im kleinen Finale hat Englands Trainer Thomas Tuchel die Kritik an ihm vorerst gekontert. „Es wäre komplette Zeitverschwendung, wenn wir ihn nicht behalten würden. Ich denke, wir sollten ihn unterstützen“, sagte BBC-Experte und Ex-Nationalspieler Martin Keown.

Tuchel hatte nach dem Aus im Halbfinale gegen Argentinien harsche Kritik von Medien und Experten einstecken müssen. Auch seine Spieler sprachen sich nach dem gewonnenen Spiel um Bronze für eine Fortsetzung der Arbeit mit dem früheren Bundesligatrainer aus.

Zahlreiche Argentinien-Fans haben sich am Samstagabend (Ortszeit) am Times Square in New York auf das Finale der Fußball-WM eingestimmt. Viele hellblau-weiße Fahnen waren im Stadtteil Manhattan zu sehen, kleine selbst gebastelte Pokale und Menschen in Trikots - bevorzugt mit den Namen von Superstar Lionel Messi oder der 2020 gestorbenen argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona auf dem Rücken.

Argentinien trifft im Finale heute in East Rutherford vor den Toren New Yorks auf Europameister Spanien. Der Titelverteidiger aus Südamerika war schon das gesamte bisherige Turnier in den USA, Kanada und Mexiko über von vielen lautstarken Anhängern vor Ort unterstützt worden.

Heftige Gewitter und starker Regen in New York haben auch die Reisepläne von Fifa-Präsident Gianni Infantino bei der Fußball-WM durchkreuzt. Der Weltverbandschef verpasste das Spiel um Platz drei zwischen England und Frankreich. „Leider haben es uns die Wetterbedingungen hier nicht erlaubt, nach Miami zu fliegen“, sagte er am Samstagabend (Ortszeit).

Statt nach Florida zu reisen, besuchte der 56-Jährige das Finalstadion in East Rutherford nahe New York. Auch Richtung New York wurden wegen der Unwetter zahlreiche Flüge gestrichen. In den sozialen Netzwerken waren Nachrichten von Fans zu lesen, die deswegen um ihren Finalbesuch bangten.

In einem historischen kleinen Finale hat Thomas Tuchel seine Kritiker mit dem besten englischen WM-Ergebnis seit dem Triumph 1966 zumindest teilweise gekontert und Frankreichs Didier Deschamps einen siegreichen Abschied verwehrt. Die Three Lions gewannen das Spiel um Platz drei in Miami gegen Kylian Mbappé und Co. mit 6:4 (4:0) und sorgten für einen spektakulären vorletzten WM-Abend.

Vor 64.478 Fans im Stadion von Miami legten Declan Rice (3. Minute), Ezri Konsa (18.) und Bukayo Saka (37./45.+1) schon vor der Halbzeit so vor, dass das Spiel eigentlich bereits entschieden war.

Doch so einfach gab sich Frankreich nicht geschlagen. Mbappé (48./66.) mit einem Doppelpack und Bradley Barcola (54.) brachten Frankreich bis auf ein Tor heran. Saka (87.) traf per Foulelfmeter zum 5:3, der Treffer von Ousmane Dembélé (90.+6) sorgte nochmal für Spannung ehe Jude Bellingham mit dem zehnten Tor der Partie alle Zweifel beseitigte (90.+8).

Für Kylian Mbappé war es nur ein schwacher Trost. Mit seinen zwei Treffern zog Frankreichs Topstürmer in der ewigen WM-Torjägerliste am argentinischen Superstar Lionel Messi vorbei. Mbappé erzielte das zwischenzeitliche 1:4 und 3:4 und hat nun 22 Tore bei Weltmeisterschaften geschossen - eins mehr als Messi, der aber heute wieder vorbeiziehen kann.

„Ich wäre lieber nicht der Allzeit-Toptorjäger und würde stattdessen morgen das Finale spielen“, sagte Mbappé. Mit seinen Treffern neun und z

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Lionel Messi wird seinen Rücktritt aus dem Nationalteam bestätigen oder zumindest一个 Zeitraum für seine Zukunft offen lassen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Die FIFA wird Trumps Anfrage auf eine WM in den USA prüfen und möglicherweise eine offizielle Antwort geben.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

  • Jürgen Klopp wird offiziell als Bundestrainer des DFB bestätigt.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

Offene Fragen

  • Wie reagiert Lionel Messi auf seinen Titelverlust und gibt er seinen Rücktritt aus dem Nationalteam?
  • Was sind die genauen Gründe für Scalonis emotionale Reaktion auf seine eigene und Messis Zukunft?
  • Wie wird sich Trumps Ankündigung einer WM in den USA auf die FIFA und die geopolitischen Beziehungen auswirken?

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