Spektakel in Dallas: Superstürmer Kane führt England zum Startsieg gegen Kroatien
Auf einen Blick
- Harry Kane war mit zwei Toren der entscheidende Mann beim 4:2-Sieg Englands gegen Kroatien zum WM-Auftakt.
- Mit seinen WM-Toren neun und zehn zog er mit Rekordhalter Gary Lineker gleich.
- Jude Bellingham und Marcus Rashford erzielten die weiteren Tore für England.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Mehrere Artikel berichten über aktuelle Spiele und Vorkommnisse bei der Fußball-WM, darunter Leistung von Spielern, Schiedsrichterentscheidungen, Proteste und technische Pannen.
Spektakel in Dallas: Superstürmer Kane führt England zum Startsieg gegen Kroatien
Superstürmer Harry Kane hat England einen perfekten Start in die WM-Titelmission beschert und einen weiteren Meilenstein seiner Karriere gesetzt. Der Kapitän war mit einem Doppelpack der entscheidende Mann beim ereignisreichen 4:2 (2:2)-Sieg im ersten Gruppenspiel gegen Kroatien. Der Auftrag aus der Heimat an die Three Lions ist klar: 60 Jahre nach dem bislang einzigen Triumph soll der zweite WM-Titel her.
Kane war im Dallas Stadion mit einem Foulelfmeter im zweiten Versuch (12. Minute) und mit einem wuchtigen Kopfball (42.) erfolgreich. Mit seinen WM-Toren neun und zehn zog der Profi von Bayern München mit Englands bisherigen Rekordhalter Gary Lineker gleich. Jude Bellingham (48.) und Marcus Rashford (85.) erzielten in einer spektakulären Partie die weiteren Tore für den Turnier-Mitfavoriten. Für Kroatien konnten Martin Baturina (36.) und Petar Musa (45.+5) zwischenzeitlich zweimal ausgleichen.
Marc Renner
Referee aus Paraguay leitet DFB-Duell mit Elfenbeinküste
Juan Gabriel Benitez aus Paraguay ist der Schiedsrichter für das zweite WM-Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Der 43 Jahre alte Referee wurde von der Fifa für die Partie am Samstag (22.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Toronto gegen die Elfenbeinküste eingeteilt.
Benitez ist zum ersten Mal bei einer WM dabei. Die Profis von Borussia Dortmund haben aber schon Erfahrung mit ihm. Benitez war bei der Club-WM 2025 Schiedsrichter beim 4:3-Sieg des BVB gegen Mamelodi Sundowns aus Südafrika.
In Toronto stehen ihm seine Landsmänner Eduardo Cardoso und Milciades Saldivar als Assistenten zur Seite. Der vierte Offizielle Khalid Alturais und der Ersatz-Referee Mohammed Alabakry kommen aus Saudi-Arabien.
Marc Renner
Radikale Lehrergewerkschaft plant Blockaden vor Aztekenstadion in Mexiko-City
Die radikale Lehrergewerkschaft CNTE plant Medienberichten zufolge Blockaden von Zugängen zum Aztekenstadion vor dem zweiten WM-Spiel in Mexiko-Stadt. Seit dem Morgen des Spieltags demonstrierte die CNTE für die Rücknahme einer umstrittenen Rentenreform.
Laut Behörden sollen am Spieltag in Mexiko-Stadt insgesamt mindestens vier Demonstrationszüge und fünf Kundgebungen an verschiedenen Orten geplant sein, berichtete die Zeitung „Publimetro“. Die Partie zwischen WM-Neuling Usbekistan und Kolumbien im Aztekenstadion wird um 20.00 Uhr Ortszeit (Donnerstag, 04.00 Uhr MESZ) angepfiffen. 11.000 Polizisten sind in der Stadt im Einsatz, knapp 8000 davon ums Stadion herum.
Aufgrund der Proteste wurden bereits vier Metrostationen geschlossen, auch einige Straßen wurden von der Polizei gesperrt. Das Sicherheitspersonal wurde wie schon beim WM-Auftaktspiel von Mitgastgeber Mexiko gegen Südafrika (2:0) deutlich erhöht. Vor knapp einer Woche war es dennoch vor einem Eingang des Aztekenstadions zu Zusammenstößen zwischen teilweise vermummten Demonstranten und der Polizei gekommen.
Demonstranten am Tag des Eröffnungsspiels in Mexiko-City: Die radikale Lehrergewerkschaft CNTE plant offenbar erneut Protestaktionen im WM-Umfeld. afp
Marc Renner
„Leistung ist wichtig“: Amerikanerin pfeift Tschechien-Spiel
Tschechiens Stürmer Ladislav Krejci will eine Geschlechter-Debatte vor dem zweiten WM-Spiel gar nicht erst aufkommen lassen. „Ich habe keine Erfahrung mit Schiedsrichterinnen, aber das ist überhaupt kein Thema. Die Leistung ist wichtig, nicht das Geschlecht“, sagte der Innenverteidiger vor dem Spiel gegen Südafrika am Donnerstag (18.00 Uhr/MagentaTV) in Atlanta.
Das für beide Teams nach den Auftaktniederlagen wichtige Spiel wird von der US-Amerikanerin Tori Penso geleitet. Die 39-Jährige ist die zweite Frau in der Geschichte, die bei einem Spiel der Männer-WM zum Einsatz kommt. Vor vier Jahren in Katar pfiff die Französin Stephanie Frappart die Begegnung von Deutschland gegen Costa Rica. „Ich wünsche ihr ein erfolgreiches Spiel“, sagte Krejci.
Penso ist die große Bühne gewohnt. Vor zwei Jahren leitete sie das WM-Finale der Frauen zwischen Spanien und England. Im vergangenen Sommer war sie bei der Club-WM im Einsatz, leitete das Spiel von Borussia Dortmund gegen Ulsan aus Südkorea.
Tori Penso in einem Spiel der US-Profi-Liga MLS: Große Bühne gewohnt. Reuters
Marc Renner
Außenseiter Kongo trotz Portugal: Fehlstart für Cristiano Ronaldos WM-Mission
Superstar Cristiano Ronaldo ist mit Portugal nur sehr verhalten in seine sechste Fußball-WM gestartet. Das als Mitfavorit gehandelte Team kam gegen den Außenseiter Demokratische Republik Kongo nur zu einem 1:1 (1:1). Gut 16 Stunden nach dem Galaauftritt seines ewigen Superstarrivalen Lionel Messi mit drei Toren spielte Ronaldo über weite Strecken unauffällig – und blieb ohne Treffer und Sieg.
João Neves brachte Portugal zwar früh in Führung (6. Minute). Der Ausgleich durch Yoane Wissa (45.+5) bestrafte den Europameister von 2016 aber dafür, zunehmend das Tempo aus dem Spiel genommen zu haben.
Cristiano Ronaldo: enttäuschender Start ins WM-Turnier. Imago
Marc Renner
Ronaldo stellt Altersrekord bei Fußball-WM auf
Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat sich einen weiteren Rekord geholt – einfach, weil er alt ist. Mit 41 Jahren und 132 Tagen ist der Portugiese seit dem Anstoß des WM-Spiels am Mittag (Ortszeit) in Houston der älteste Feldspieler, der jemals bei einer Fifa-Endrunde in der Startelf stand, wie der Datendienstleister Opta errechnete.
Der mehrmalige Weltfußballer besetzte gegen die Demokratische Republik Kongo wie gewohnt die Sturmposition in der portugiesischen Auswahl, die zu den Mitfavoriten auf den Titel zählt.
Marc Renner
Nächste Panne beim ZDF: Abbruch von Österreich-Stream in der Schlussphase verärgert Zuschauer
Ein Streaming-Ausfall kurz vor Ende des WM-Spiels zwischen Österreich und Jordanien (3:1) hat für Ärger bei einigen Fußballfans gesorgt. In der Nachspielzeit der Partie brach der ZDF-Stream des Einzelspiels plötzlich ab, die Zuschauer verpassten den Treffer zum 3:1-Endstand per Handelfmeter durch den früheren Bundesliga-Profi Marko Arnautovic. Um 8.00 Uhr wurde Werbung eingeblendet, zudem sprang der Stream bei manchen Usern auf den Beginn der Übertragung.
„Im Eventlivestream auf „sportstudio.de“ und im ZDF-Streamingportal brach heute Morgen in der Nachspielzeit die Übertragung des Spiels Österreich – Jordanien aufgrund eines technischen Programmierfehlers ab“, antwortete das ZDF auf dpa-Anfrage. „Das Spiel stand kurz darauf umgehend wieder im Re-Live zur Verfügung. Wir bedauern die kurze Unterbrechung im Eventlivestream am frühen Morgen noch vor Abpfiff der Partie. Im24/7-Livestream war die Übertragung des Spiels komplett zu sehen.“
„Sorry, da hat uns leider ein technischer Fehler die Schlussphase versaut“, hatte das ZDF als Antwort auf einen kritischen Kommentar bei Instagram geschrieben. „Wir geloben Besserung!“ Der Sender hatte bereits am Eröffnungstag der WM für Ärger vielen Zuschauern gesorgt, als er wegen eines Werbeblocks Teile der Eröffnungsfeier aus Mexiko nicht live zeigte.
Jana Brüntjen
Jana Brüntjen
Reservist Rüdiger über Tah: „Er ist der neue Chef“
Vize-Kapitän Antonio Rüdiger zeigt nach dem Verlust seiner jahrelangen Position als Abwehrchef der Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft Größe. Der 33 Jahre alte Profi von Real Madrid beklagte sich bei seiner ersten Pressekonferenz im DFB-Quartier mit keinem Wort über seine schwierige Rolle als nur noch dritter Innenverteidiger hinter Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck, die auch beim 7:1 gegen Curaçao begonnen hatten.
„Den Schub, den Jona in den letzten zwei Jahren nochmal gemacht hat, verdient bei mir sehr viel Respekt. Auch die letzte Saison bei Bayern München war überragend. Und ja - er ist der neue Chef“, sagte der 83-malige Nationalspieler in Winston-Salem über seinen langjährigen Nationalelf-Kollegen Tah (30).
Jeder hat seine Zeit, jetzt ist seine Zeit. Antonio Rüdiger über Jonathan Tah
Marc Renner
„Für mich ist das eine Rote Karte“: Hätte es Messis Drei-Tore-Gala gar nicht geben dürfen?
Lionel Messi ist nach seinem magischen Auftritt beim 3:0 Argentiniens gegen Algerien wieder einmal in aller Munde - doch nicht nur wegen seiner Drei-Tore-Gala. Denn nach einem Foul im Auftaktspiel des Titelverteidigers bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist eine Kontroverse entbrannt, ob der 38 Jahre alte Superstar nicht hätte vom Platz gestellt werden müssen. „Für mich ist das eine Rote Karte. Wir haben diverse Beispiele aus der Bundesliga, wo das mit Rot bestraft wurde“, sagte der frühere Bundesliga-Schiedsrichter und TV-Experte Patrick Ittrich bei MagentaTV.
Was war passiert? In der 31. Minute trat Messi seinem algerischen Gegenspieler Aissa Mandi von hinten in Wade und Achillessehne. „Das ist mindestens eine Gelbe Karte. Da hat er deutlich überzogen, das war ein Tritt in die Wade, da hätte er schon Gelb verdient gehabt“, sagte ARD-Experte Thomas Hitzlsperger. Doch der polnische Referee Szymon Marciniak beließ es bei einer Ermahnung und auch die Videoassistenten griffen nicht ein.
Messi-Tritt in die Achillessehne von Algeriens Aissa Mandi: Nach Ansicht von Experten durchaus Rot-würdig. dpa
Nach Meinung von Ittrich waren in der Szene zwei von drei Kriterien für Rot gegeben: Messi hatte „nullkommanull“ die Chance, an den Ball zu kommen, und das Trefferbild habe „übel“ ausgesehen. „Das Einzige, was fehlt, ist die Dynamik“, sagte der 47-Jährige. Deswegen habe wohl auch der VAR sich nicht gemeldet. „Das ist aber eigentlich regeltechnisch eine Rote Karte. Wenn ich das so auf dem Platz wahrgenommen hätte, hätte ich Rot gegeben. Wenn der Schiedsrichter Rot gezeigt hätte, wäre das safe nicht zurückgenommen worden“, betonte Ittrich.
Bei einem Platzverweis hätte Messi nach seinem ersten Tor in der 17. Minute nicht mit noch zwei weiteren Treffern glänzen können. So aber traf Argentiniens Kapitän auch noch in der 60. und der 76. Minute und stellte dadurch den WM-Rekord von 16 Toren von Miroslav Klose ein.
Marc Renner
Teams verwechselt: Türkischer Sender zieht Kommentator ab
Der türkische Staatssender TRT hat einen langjährigen Fußball-Kommentator vom Team der WM-Berichterstattung abgezogen, weil dieser die Spieler des Irans und Neuseelands verwechselt hat. Nach dem Spiel der Gruppe G in der deutschen Nacht zu Mittwoch erklärte TRT auf der Plattform X, der Kommentator sei nicht mehr Teil des Teams um die Weltmeisterschaft und werde nicht mehr an der Berichterstattung mitwirken. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden.
Der Sender bezeichnete den Vorfall als inakzeptabel und nicht vereinbar mit den Standards von TRT. Dass jemand mit 30 Jahren Erfahrung in der Sport-Berichterstattung einen solchen Fehler mache, sei inakzeptabel.
Der Kommentator hatte bei dem Spiel vier Minuten lang die Spieler von Neuseeland in schwarzen Trikots mit denen der Spieler des Irans in Weiß verwechselt. Später korrigierte er während der Live-Übertragung seinen Fehler. Der Vorfall hatte zu scharfer Kritik in den sozialen Medien geführt.
Marc Renner
Marc Renner
Österreich als WM-Sieger? KI-Video schlägt Wellen
Österreich hat heute am frühen Morgen europäischer Zeit erst mit Mühe gegen Jordanien (3:1) die erste Hürde bei der Fußball-WM genommen – aber die Fans können dank eines KI-Videos schon vom ganz großen Sieg träumen. In der fiktiven Doku aus dem Jahr 2056 ist Stürmer Marko Arnautovic 30 Jahre nach dem Weltmeister-Titel Bundespräsident, die goldenen Statue des Komponisten Johann Strauß in Wien wurde von einem David-Alaba-Denkmal ersetzt, und ein WM-Feiertag wurde eingeführt.
„Wenn ich an den Tag zurückdenk', bekomm' ich wirklich heute noch Gänsehaut“, erinnert sich ein mit KI gealterter Alaba in dem kurzen Film, der von der Wiener Videofirma Sequence Five produziert und noch vor dem österreichischen 3:1 gegen Jordanien online gestellt wurde.
„Was wäre eigentlich, wenn unsere Burschen das Ding wirklich nach Hause bringen? Wir haben das Szenario mal durchgespielt“, schrieben die Produzenten zu dem Video, dass auf YouTube bereits rund 160.000 Mal geklickt wurde.
Manche der Gags sind nicht völlig an den Haaren herbeigezogen: Arnautovic hatte nach der erfolgreichen Qualifikation für die WM einen neuen Feiertag gefordert. Danach hatte Österreichs Rekordtorschütze in einem Videoclip für einen Sponsor scherzhaft seine Präsidentschafts-Kandidatur angekündigt.
Übrigens bekommen auch die nördlichen Nachbarn in dem KI-Video ihr Fett weg: Ein deutscher Tourist beschwert sich 2056 auf einem Campingplatz über eine Gruppe von singenden Österreichern: „Wir haben das Ding seitdem dreimal gewonnen. Dreimal. Aber die feiern hier jeden verdammten Tag 2026.“
Marc Renner
Einreise-Streit mit Iran: USA bleiben bei harter Regelung
Die für die Fußball-WM zuständige Task-Force des Weißen Hauses wehrt sich gegen die Klagen des Irans über die Ein- und Ausreiseverpflichtungen. Irans Trainer und Spieler hatten sich nach dem 2:2 gegen Neuseeland darüber beschwert, noch am Abend zurück nach Mexiko reisen zu müssen und den Eindruck erweckt, mit einer Nacht in Kalifornien gerechnet zu haben. „Wir waren klar darin, dass das der Ablauf ist“, sagte der WM-Beauftragte Andrew Giuliani am Tag nach der Partie.
Vor dem Turnier-Start hatte es noch geheißen, die Nationalspieler Irans dürften erst am Spieltag in die USA einreisen und müssten noch am gleichen Tag das Land wieder verlassen. Tatsächlich konnte das Team vor dem Auftakt gegen Neuseeland tags zuvor nach Los Angeles reisen – wenngleich mit deutlich mehr zeitlichem Aufwand, als für die mit der Strecke von Stuttgart nach München vergleichbaren Distanz zu erwarten wäre. Nach Angaben von Irans Kapitän Mehdi Taremi hatte die Reise mehr als fünf Stunden in Anspruch genommen. Zu den Gründen wollte er sich nach dem 2:2 nicht äußern.
Giuliani erklärte den Ablauf für die kommenden WM-Spiele des Iran. „Die Mannschaft wird einreisen dürfen (...) also am Tag vor dem Spiel. Sie wird aufgefordert werden, an dem Tag abzureisen, an dem das Spiel endet, also am Abend des Spieltags. Das wird sie in Los Angeles wieder tun können. Dasselbe wird sie auch in Seattle tun können.“
Marc Renner
Marc Renner
„God save the King“? Tuchel mag erst im WM-Finale singen
Thomas Tuchel ist nach wie vor nicht bereit, die englische Nationalhymne mitzusingen. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada würde der Nationaltrainer Englands nur eine Ausnahme machen: Sollten die Three Lions das WM-Endspiel erreichen. „Ganz zum Schluss“, wurde Tuchel vom „Telegraph“ zitiert.
Schon bei seiner Vorstellung als englischer Nationalcoach hatte der Deutsche gesagt, sich das Recht, „God save the King“ mitzusingen, erst verdienen zu müssen. Auf die Frage, ob er dies nun beim WM-Auftakt am Abend deutscher Zeit gegen Kroatien machen werde, sagte der frühere Bayern- und Dortmund-Coach: „Noch nicht. Ich glaube, so weit sind wir noch nicht.“ Tuchel sagte weiter, er sei noch zu schüchtern: „Ich möchte niemanden beleidigen und möchte auch nicht den Fokus au
Offene Fragen
- Wie werden die Proteste in Mexiko das WM-Spiel beeinflussen?
- Wird es weitere technische Probleme bei den WM-Übertragungen geben?
- Wie wird sich die Messi-Kontroverse auf zukünftige Spiele auswirken?


