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ZurückStarkes Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Neapel und Phlegräische Felder
Starkes Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Neapel und Phlegräische Felder
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Tagesschau Auslandvor 11 StundenEnvironment1 Min. LesezeitGermany

Starkes Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Neapel und Phlegräische Felder

Auf einen Blick

  • Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat die Region Neapel und die Phlegräischen Felder erschüttert, das heftigste seit 40 Jahren.
  • Mindestens 21 Menschen wurden verletzt, Häuser und Kirchen in Pozzuoli beschädigt und der Zugverkehr vorübergehend eingestellt.
  • Viele Anwohner verbrachten die Nacht im Freien aus Angst vor Nachbeben.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Phlegräischen Felder sind ein Supervulkan, bei dem sich der Erdboden aufgrund von Magma- und Gasansammlungen seit Jahren hebt und senkt, begleitet von Erdbeben.

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Das Gebiet rund um die süditalienische Großstadt Neapel ist von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Mit einer Stärke von 4,7 war es das heftigste Beben in dem Vulkangebiet der Phlegräischen Felder seit etwa 40 Jahren. Nach Angaben der Behörden wurden in der Region mindestens 21 Menschen verletzt.

In der Küstenstadt Pozzuoli wurden Häuser und Kirchen beschädigt, Felsbrocken stürzten auf Straßen. Der Zugverkehr im Raum Neapel - der drittgrößten Stadt Italiens - wurde für Sicherheitsüberprüfungen vorübergehend eingestellt. Die Erschütterung war vor allem rund um die Phlegräischen Felder deutlich zu spüren, aber auch in Neapel sowie auf den Inseln Ischia und Procida.

Menschen verbringen Nacht im Freien

Aus Angst vor Nachbeben verbringen viele Anwohner die Nacht im Freien. Der Bürgermeister rief die Menschen auf, Ruhe zu bewahren.

Die Phlegräischen Felder werden auch als Supervulkan bezeichnet. Weil sich unterirdisch Magma und Gase stauen, hebt und senkt sich der Erdboden dort seit Jahren - immer wieder begleitet von teils schweren Erdbeben.

Offene Fragen

  • Wie lange wird der Zugverkehr eingestellt bleiben?
  • Wie hoch ist das volle Ausmaß der Schäden?
  • Werden weitere starke Nachbeben erwartet?

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This article was originally published by Tagesschau Ausland.

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