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Steuererklärung: Mehrheit erhält Geld zurück – im Schnitt 1172 Euro
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Handelsblatt18.06.2026Business1 dk okumaGermany

Steuererklärung: Mehrheit erhält Geld zurück – im Schnitt 1172 Euro

Auf einen Blick

  • Daten des Statistischen Bundesamts für 2021 zeigen: Die meisten Steuerzahler erhalten Geld zurück, im Schnitt 1172 Euro.
  • Grund sind zu hoch abgezogene Lohnsteuern und abzugsfähige Werbungskosten.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Mehrheit der Steuererklärungen führt zu einer Rückerstattung, da die monatlich abgezogene Lohnsteuer oft zu hoch angesetzt ist. Dies wird durch abzugsfähige Werbungskosten weiter begünstigt.

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Frankfurt. Die Mehrheit der Menschen, die eine Steuererklärung einreichen, bekommt Geld zurück. Im Schnitt zuletzt 1172 Euro. Das zeigen die Daten des Statistischen Bundesamts für das Jahr 2021.

Der Grund für die hohe Erstattung liegt darin, dass Arbeitnehmern von ihrem Gehalt jeden Monat die Lohnsteuer abgezogen wird. Diese Vorabzahlung ist aber oft zu hoch. Denn viele Steuerpflichtige hatten gleichzeitig Ausgaben, die das Finanzamt als steuermindernd anerkennt.

Als Werbungskosten zählen dabei alle Aufwendungen rund um den Beruf. Neben der klassischen Pendlerpauschale und Weiterbildungskosten können Sie auch alte Möbel, mit denen Sie ein Arbeitszimmer einrichten, die Kosten für einen selbst verschuldeten Unfall auf dem Weg ins Büro oder Pauschalen für ihren Partner und ihre Kinder bei Umzügen geltend machen. Das Handelsblatt gibt einen Überblick.

Bei Angestellten zieht das Finanzamt pauschal 1230 Euro als Werbungskosten von den Einkünften ab, auch wenn keine Ausgaben geltend gemacht werden. Dadurch sinkt das zu versteuernde Einkommen und damit die Steuerlast. Wenn Sie höhere Werbungskosten als den Pauschalbetrag nachweisen können, sparen Sie zusätzlich Steuern.

Offene Fragen

  • Wie hoch sind die durchschnittlichen Werbungskosten pro Steuerzahler?
  • Welche spezifischen Werbungskosten werden am häufigsten geltend gemacht?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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