SWR-Tatort: Fiktionalisierte Verfilmung eines Missbrauchsfalls
Auf einen Blick
- Im Februar 2018 erhielt der Autor die Anfrage des SWR, seinen ersten "Tatort" zu drehen.
- Der Film soll den Missbrauchsfall der 13-jährigen Maria H. durch den 52-jährigen Bernhard L. fiktionalisieren, der sich über mehrere Jahre auf Reisen ereignete und vor Gericht im Mai 2019 kam.
KI-generierte Zusammenfassung
Im Februar 2018 erhielt ich die Anfrage des SWR, meinen ersten „Tatort“ zu drehen. Er sollte fiktionalisiert den wahren Fall der 13-jährigen Maria H. erzählen, die mit einem 52-jährigen Mann – Bernhard L. – für mehrere Jahre auf Reisen gegangen und währenddessen von ihm sexuell missbraucht worden war. Der Fall war damals noch nicht abgeschlossen und kam erst im Mai 2019 vor Gericht.




