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Trump droht Spanien mit Handelsstopp
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Trump droht Spanien mit Handelsstopp

Auf einen Blick

  • US-Präsident Donald Trump droht Spanien mit einem vollständigen Handelsstopp und bezeichnet das Land als "schrecklichen Partner".
  • Grund sind wiederholte Kritik von Spaniens Premier Sánchez an US-Angriffen auf Iran und die Verweigerung militärischer Zusammenarbeit.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

US-Präsident Trump droht Spanien mit Handelsstopp, da Spanien die US-Angriffe auf Iran kritisiert und die militärische Zusammenarbeit verweigert hat. Dies geschieht am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

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USA„Schrecklicher Partner“: Trump droht Spanien mit Handelsstopp

8. Juli 2026, 10:49 Uhr|

Beim Nato-Gipfel in Ankara bezeichnet der US-Präsident das Land als „schrecklichen Partner“, mit dem er keine Geschäfte mehr machen will. Spaniens Premier Sánchez hatte wiederholt die US-Angriffe auf Iran kritisiert und die militärische Zusammenarbeit verweigert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

ICE-Beamter erschießt mexikanischen Einwanderer

Walmart senkt nach Aufforderung von Trump Lebensmittelpreise

Trump spottet abermals über Meloni

US-Beamter: Übernahme von Grönland derzeit „der beste Weg“

Trump warnt in seiner Rede vor „kommunistischer Bedrohung“

Trump droht Spanien mit Handelsstopp

US-Präsident ​Donald Trump droht Spanien mit einem vollständigen Handelsstopp. Er ⁠habe Finanzminister Scott Bessent angewiesen, jeglichen Handel mit dem Land einzustellen, sagt Trump vor ​dem Nato-Gipfel ​in Ankara. Er bezeichnet Spanien als „schrecklichen Partner“ in der Militärallianz. „Ich will ‌keine Geschäfte mit ihnen machen“, erklärt Trump bei einem Auftritt an der ​Seite von Nato-Generalsekretär ​Mark Rutte.

Trumps Vorhaben dürfte nicht leicht umzusetzen sein, da Spanien Mitglied der Europäischen Union und des europäischen Binnenmarktes ist. In Handelsfragen haben die Mitgliedsländer ihre Kompetenzen weitgehend an die EU-Kommission in Brüssel abgegeben, die für die Mitgliedsstaaten spricht und verhandelt.

Seit Beginn des Iran-Kriegs übt Spaniens Premier Pedro Sánchez Kritik an den Angriffen der USA. „Man kann nicht auf ein Unrecht mit weiterem Unrecht reagieren“, sagte er in Bezug auf die blutige Niederschlagung der Proteste in Iran Anfang des Jahres. Zudem verweigerte Sánchez den USA die Nutzung spanischer Militärstützpunkte und untersagte den Überflug des spanischen Luftraums für US-Jets, die an Militäraktionen gegen Iran beteiligt sind. Schon im März drohte Trump den Handel mit Spanien einzuschränken.

US-Präsident Donald Trump (r) trifft sich am Rande des Nato-Treffens im Präsidentenpalastkomplex Bestepe in Ankara mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Jonathan Ernst/Reuters

ICE-Beamter erschießt mexikanischen Einwanderer

Ein Beamter der US-Migrationsbehörde ICE hat einen Einwanderer aus Mexiko erschossen. Nach bisherigem Kenntnisstand habe sich der Mann, der sich angeblich illegal in den USA aufgehalten haben soll, in seinem Fahrzeug Anweisungen der Beamten widersetzt, teilte das Heimatschutzministerium auf der Plattform X mit. Der Fahrer habe zunächst ein Auto der Einsatzkräfte gerammt und dann versucht, mit seinem Auto einen Beamten zu erfassen. Dabei habe der Beamte das Feuer eröffnet. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.

Laut dem Ministerium wurde der Fahrer in ein Krankenhaus gebracht, erlag dort jedoch seinen Verletzungen. Das Ministerium habe interne Ermittlungen wegen der Schussabgabe eingeleitet. Das Büro der Bundespolizei FBI in Houston ermittle zudem wegen des Angriffs auf einen Bundesbeamten.

Polizeieinsatz auf der Canal Street in Houston, nachdem Schüsse gefallen waren. Jacob Lujan/Houston Chronicle/dp

Ulrike Putz

Walmart senkt nach Aufforderung von Trump Lebensmittelpreise

Die US-Supermarktkette Walmart senkt auf Bitten von Präsident Donald Trump die Preise für zahlreiche Produkte, darunter auch Hackfleisch. Dies kündigte Trump auf der von ihm mitbegründeten Online-Plattform Truth Social an. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund rekordhoher Rindfleischpreise, die die Geldbeutel der US-Verbraucher belasten. Der Einzelhändler teilte mit, dass Kunden in seinen Walmart- und den dazugehörigen Sam’s-Club-Filialen in diesem Sommer bei Artikeln wie Fleisch, Obst, Gemüse und Limonade sparen würden.

Trump zufolge wird Walmart die Preise für ein Pfund Hackfleisch um „fast“ 15 Prozent senken. Walmart selbst teilte mit, der Preis für eine Sorte Hackfleisch werde um etwa zwölf Prozent auf 5,94 Dollar sinken. „Dies ist eine riesige Sache für die vielen Millionen Amerikaner, die klugerweise bei Walmart einkaufen, einem wahrhaft patriotischen Unternehmen, das die USA liebt“, erklärte Trump. Die Preise für Rindfleisch waren in die Höhe geschnellt, nachdem eine anhaltende Dürre die Kosten für Viehfutter erhöht und die US-Viehzüchter gezwungen hatte, ihre Herden zu verkleinern. Trump hatte bereits früher zollgünstige Importe von argentinischem Rindfleisch gefördert, um die Preise zu dämpfen.

Startschuss für „Trump-Konten“ für Kinder

1000 Dollar Startguthaben für Neugeborene in den USA: Mit einer neuen Vorsorgemaßnahme verspricht US-Präsident Donald Trump, künftigen Generationen mehr Wohlstand zu ermöglichen. Sofern sich der Aktienmarkt weiter so gut wie derzeit entwickle, könnten Kinder „sehr reich“ werden, sagte er zum offiziellen Start des Programms. „Sie werden Hunderttausende Dollar haben“, versicherte Trump seinen Landsleuten, die derzeit mit einer hohen Inflation infolge des Iran-Kriegs hadern, der von ihrem Präsidenten begonnenen wurde.

Die steuerbegünstigten Anlagen sollen Kindern nach Ankündigungen der Regierung langfristig Zugang zu Kapital verschaffen und mindestens bis zum 18. Lebensjahr in Indexfonds investiert werden. Der Plan war bereits im vergangenen Sommer mit Trumps Steuergesetz ausgerufen worden. Neue Dynamik bekam er im Dezember, als PC-Unternehmer Michael Dell und seine Frau Susan ankündigten, 6,25 Milliarden Dollar zu spenden, damit auch ältere Kinder „Trump Accounts“ bekommen könnten.

Trump spottet abermals über Meloni

Kurz vor dem Nato-Gipfel im türkischen Ankara hat US-Präsident Donald Trump im öffentlichen Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni noch einmal nachgelegt. Auf der Plattform Truth Social postete Trump ein Foto, auf dem die rechte Regierungschefin ihn intensiv anschaut. Über dem Foto stand in Großbuchstaben: „Restraining order needed“ (zu Deutsch in etwa: „Einstweilige Verfügung notwendig“).

Eine öffentliche Reaktion von Meloni gab es bisher nicht. Angesprochen auf den jüngsten Spott-Post sagte Außenminister Antonio Tajani dem Sender Sky TG24: „Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir auf Erklärungen dieser Art nicht reagieren werden. Deshalb machen wir einfach weiter. Wir sind überzeugt, dass die transatlantischen Beziehungen weit über einzelne Äußerungen hinausgehen.“ Trumps Äußerungen „kommentieren sich von selbst“.

Donald J. Trump (@realDonaldTrump)

https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/116869343915433662

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Zuletzt hatte es zwischen Trump und Meloni immer wieder Spannungen gegeben, die beiden stritten in den sozialen Medien. Auslöser war die Behauptung des US-Präsidenten, Meloni habe ihn beim G-7-Gipfel im französischen Évian um ein Foto mit ihm angefleht. Sie habe ihm leidgetan. Meloni bezeichnete dies als „völlig erfunden“. Bei einem weiteren Schlagabtausch in den sozialen Medien wies sie ihn abermals zurecht.

Im Nachgang machte Trump klar, dass es ihm bei seiner Kritik vor allem um aus seiner Sicht fehlende Unterstützung im Iran-Krieg ging. Italien hatte US-Flugzeugen die Landung auf dem Stützpunkt Sigonella auf Sizilien verweigert.

US-Beamter: Übernahme von Grönland derzeit „der beste Weg“

Eine Übernahme Grönlands durch die Vereinigten Staaten ist aus Sicht der USA nach Angaben eines hochrangigen Beamten derzeit der einzige Weg, um den Sicherheitsrisiken rund um die zum Königreich Dänemark gehörende Eisinsel langfristig zu begegnen. „Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass dies der beste Weg ist, den Verteidigungsbedarf der Nato in Bezug auf Grönland zu decken“, sagte er zu Journalisten vor dem Nato-Gipfel an diesem Dienstag und Mittwoch in der Türkei.

Zugleich sagte er, auch weitere Optionen würden geprüft. Wie diese aussehen könnten, ließ er offen. Der hochrangige Regierungsbeamte verwies darauf, dass es „rege Marineaktivitäten“ in der Region rund um Grönland gebe und US-Präsident Donald Trump eine „dauerhafte“ Lösung anstrebe. „Bislang sehen wir als einzige Lösung den Erwerb Grönlands durch die Vereinigten Staaten“, sagte der Beamte weiter. Trump hatte Anfang des Jahres offen mit einer Übernahme der strategisch wichtigen Arktisinsel gedroht. Das zu Dänemark gehörende Territorium sei sonst nicht vor Russland und China sicher – und damit auch nicht die USA.

Newsdesk

Trump warnt in seiner Rede vor „kommunistischer Bedrohung“

Donald Trump hat zum ​250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit in einer Rede im Wahlkampfstil bekannte Positionen wiederholt. Der Republikaner warnte bei seinem Auftritt am Samstag in Washington erneut vor einem Erstarken des Kommunismus in den ​USA. Als Kommunisten hat er in der Vergangenheit Politiker des linken Flügels der oppositionellen Demokraten bezeichnet, ⁠die zuletzt mehrere Wahlerfolge unter anderem in New York City erzielen konnten.

Wegen eines Unwetters hatte sich Trumps Auftritt um fast zwei Stunden verzögert. ​Obwohl er ​im Vorfeld eine besonders lange Rede angekündigt hatte, ‌sprach Trump letztlich weniger als 40 Minuten – deutlich ‌kürzer als bei anderen Anlässen.

Es gelte, eine Bedrohung wie den Kommunismus sofort im Keim zu ersticken, sagte Trump. „Es ist wie ein ​Krebsgeschwür – man muss es ​herausschneiden, und zwar schnell.“ In seiner ​Rede verband er darüber hinaus allgemeine Appelle an den Patriotismus mit scharfen Angriffen auf von ihm wahrgenommene ideologische Bedrohungen im In- und Ausland. Er rühmte amerikanische Errungenschaften wie die ‌Mondlandung und erklärte, er habe das iranische Militär „ausgelöscht“. Vom Kongress forderte der Präsident die ins Stocken geratene ‌Verabschiedung von Gesetzen, die die ‌Briefwahl einschränken und einen Nachweis der Staatsbürgerschaft für die ​Wählerregistrierung verlangen.

Die Feierlichkeiten zum 4. Juli waren von einer Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu ​39 Grad Celsius geprägt. Wegen eines aufziehenden Gewitters musste das ‌Festgelände in Washington vorübergehend geräumt werden. Vor Trump hatten US-Präsidenten am Unabhängigkeitstag persönliche Auftritte auf der National Mall in der Regel vermieden. Trump postete kurz nach dem Evakuierungsaufruf auf Truth Social, er werde seine Rede halten, egal wann. Aktuell sei sie für 23 Uhr (5 Uhr deutscher Zeit) geplant.

Die Veranstalter riefen die Gäste auf, in umliegenden Museen, Ministerien und anderen öffentlichen Gebäuden Unterschlupf zu suchen. Informationen dazu, wann und wie es weitergehe, würden schnellstmöglich mitgeteilt. Tausende Menschen zogen daraufhin durch die Straßen in der Nähe des Weißen Hauses und der National Mall. Die Teilnehmer – viele in den Landesfarben Rot, Blau und Weiß – saßen in überfüllten Cafés oder campierten mit ihren Klappstühlen direkt auf dem Bürgersteig.

Frühere US-Präsidenten haben Auftritte bei den Feierlichkeiten zum 4. Juli meist vermieden, Trump hat jedoch die Grenze zwischen offiziellem Gedenken und Wahlkampf verwischt. Die von der Trump-Regierung ins Leben gerufene Organisation „Freedom 250“ hat ein überparteiliches Gremium, das 2016 für die Organisation des Jubiläums gegründet wurde, weitgehend ins Abseits gedrängt. Stattdessen wurde ein Großteil der National Mall für eine „Great American State Fair“ abgesperrt, bei der es neben einem Riesenrad auch Stände von konservativen Gruppen und Rüstungsunternehmen gab. Mehrere von Demokraten geführte Bundesstaaten lehnten eine Teilnahme ab, und viele Künstler sagten ihre Auftritte aus Sorge vor der parteipolitischen Ausrichtung ab.

Unter den Besuchern befanden sich auch hunderte Anhänger der rechtsextremen Organisation „Patriot Front“, die mit der U-Bahn in die Stadt kamen. Gewalttätige Zwischenfälle wurden der Polizei zufolge jedoch nicht gemeldet. Eine Umfrage von Reuters/Ipsos ergab, dass eine Mehrheit der US-Bürger, darunter drei Viertel der Demokraten und die Hälfte der Republikaner, die Feierlichkeiten als zu politisch empfindet. Zu den weiteren von „Freedom 250“ organisierten Veranstaltungen gehören eine Glaubenskundgebung mit überwiegend konservativen christlichen Rednern sowie „Freedom Trucks“, die nach Ansicht von Kritikern eine übermäßig religiöse Darstellung der US-Geschichte bieten und Themen wie Sklaverei beschönigen.

Rechtsextreme US-Gruppierung marschiert durch Washington

Mitglieder der nationalistischen US-Gruppierung „Patriot Front“ sind am 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit durch die US-Hauptstadt Washington marschiert. Fotos und Videos in sozialen Medien zeigten Dutzende maskierte Menschen mit Fahnen vor dem Hauptbahnhof Union Station und im Viertel Capitol Hill. Laut Washington Post marschierten Hunderte uniformierte Mitglieder der Gruppierung in Richtung des Kapitols.

„Das Metropolitan Police Department verfolgt die heute Morgen im Viertel Eastern Market stattgefundenen Vorfälle, die unter das Recht auf freie Meinungsäußerung fielen“, teilte die örtliche Polizeibehörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Trotz des Rechts „jedes Einzelnen, seine Meinung friedlich zu äußern“, wollen sich die Beamten für die öffentliche Sicherheit der Einwohner und Besucher der Hauptstadt einsetzen.

Die "Patriot Front“ (Patriotische Front) ist nach Angaben der Anti-Diskriminierung-Organisation (ADL) und des gemeinnützigen Southern Poverty Law Centers (SPLC) eine rechtsextreme und neonazistische Gruppierung. Sie entstand im August 2017 als Abspaltung der Organisation „Vanguard America“ nach rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville im Bundesstaat Virginia. Ziel der Gruppierung ist die Errichtung eines weißen Ethnostaates. Die Organisation fällt demnach durch straff durchorganisierte, teils unangemeldete Aufmärsche auf.

Mitglieder der Gruppe 'Patriot Front' in Washington. Mark Sherman/AP/dpa

Trumps Rede in der Nacht auf Sonntag erwartet

Präsident Donald Trump wird am Samstag die Feierlichkeiten zum US-Unabhängigkeitstag mit einer Rede und einer Show als Hauptakteur anführen, die darauf abzielt, ihn in den Mittelpunkt des 250-jährigen Jubiläums der Nation zu rücken. Trump hat aus seiner Freude darüber, den Feierlichkeiten zum 4. Juli vorzustehen, keinen Hehl gemacht.

In den gesamten USA finden Feierlichkeiten zu diesem Anlass statt, der an die Verabschiedung der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1776

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Die EU wird wahrscheinlich eine gemeinsame Haltung gegen Trumps Handelsdrohungen einnehmen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

  • Die Spannungen zwischen den USA und Spanien werden sich fortsetzen, möglicherweise mit weiteren Sanktionen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Wie wird die EU auf Trumps Handelsdrohungen reagieren?
  • Wird Spanien seine Haltung im Iran-Krieg ändern?
  • Welche konkreten Handelsmaßnahmen wird Trump ergreifen?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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