Eilmeldung
RUВ Ставропольском крае горит промзона после атаки БПЛАKR김하수 전 경북 청도군수, 숨진 채 발견ARرئيس الوزراء العراقي يبدأ زيارة رسمية لواشنطن وسط توترات إقليميةEUTributes Pour in for Senator Lindsey Graham, Highlighting His Crucial Role as Trump's LiaisonCN长征十号乙火箭海上成功回收,我国重复使用火箭技术实现历史性突破KR부천시, 폭염 대비 'AI 생수 냉장고' 운영ARSyrian Parliament: Intense Debates and Executive Interference in Presidential ElectionsKR하반기 경제 성장 전략 협의…'3대 분야·6대 과제' 집중KR전주 금은방 귀금속 훔친 30대, 6개월 만에 충남서 검거GLOBALHow International Leaders View Potential UK Prime Minister BurnhamRUВ Ставропольском крае горит промзона после атаки БПЛАKR김하수 전 경북 청도군수, 숨진 채 발견ARرئيس الوزراء العراقي يبدأ زيارة رسمية لواشنطن وسط توترات إقليميةEUTributes Pour in for Senator Lindsey Graham, Highlighting His Crucial Role as Trump's LiaisonCN长征十号乙火箭海上成功回收,我国重复使用火箭技术实现历史性突破KR부천시, 폭염 대비 'AI 생수 냉장고' 운영ARSyrian Parliament: Intense Debates and Executive Interference in Presidential ElectionsKR하반기 경제 성장 전략 협의…'3대 분야·6대 과제' 집중KR전주 금은방 귀금속 훔친 30대, 6개월 만에 충남서 검거GLOBALHow International Leaders View Potential UK Prime Minister Burnham
Newsgather
BackTrump: Iran stimmt Atomwaffenverzicht zu, Khamenei an Verhandlungen beteiligt
Trump: Iran stimmt Atomwaffenverzicht zu, Khamenei an Verhandlungen beteiligt
Welt
Spiegel Ausland03.06.2026Welt1 dk okumaGermany

Trump: Iran stimmt Atomwaffenverzicht zu, Khamenei an Verhandlungen beteiligt

Auf einen Blick

  • US-Präsident Donald Trump behauptet, Iran habe einem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt und Ajatollah Khamenei sei an Verhandlungen mit den USA beteiligt.
  • Teheran betont stets, sein Atomprogramm sei zivil.
  • Trump erwähnte auch ein angespanntes Gespräch mit Benjamin Netanyahu über dessen Kämpfe im Libanon.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

US-Präsident Donald Trump äußerte sich in einem Interview zu den Atomwaffenambitionen Irans und den Beziehungen zu dessen Staatschef Ajatollah Khamenei. Er sprach auch über ein Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu bezüglich der Kämpfe im Libanon.

Schriftgröße

Iran hat US-Präsident Donald Trump zufolge einem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt. Zudem sei Irans Ajatollah an Verhandlungen mit den USA beteiligt, behauptete Trump in einem Interview des Podcasts »Pod Force One«.

»Sie haben bereits ​zugestimmt, dass sie keine Atomwaffe besitzen werden«, erklärt er. Die Führung in Teheran hat allerdings stets betont, dass ihr umstrittenes Nuklearprogramm ausschließlich zivilen Zielen diene. Auf die Frage nach Khameneis Beteiligung an den Gesprächen mit den USA über die Beendigung der Feindseligkeiten antwortete Trump: »Er ist beteiligt, auf jeden Fall.«

Der 79-Jährige erzählte, er habe gehört, dass es dem iranischen Staatschef nicht allzu gut gehe, er aber während der Verhandlungen seine Zustimmung gegeben habe. Trump fügte hinzu, er habe noch nicht »das Privileg gehabt, Khamenei zu treffen«.

In dem gleichen Interview räumte der US-Präsident ein schroffes Gespräch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu ein. Trump sei unzufrieden mit den Kämpfen Israels im Libanon, führte er aus. »Ich würde nicht ​sagen, dass ich wütend bin. Ich war ein wenig irritiert über seine ständigen Kämpfe mit dem Libanon«. Trump fügt jedoch beschwichtigend hinzu, dass er und Netanyahu sehr gut miteinander auskämen.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Weitere diplomatische Bemühungen zwischen den USA und Iran zur Klärung der Atomwaffenfrage.

    Möglich · Innerhalb von Wochen

  • Mögliche Verschärfung der Spannungen zwischen Israel und dem Libanon, falls die Kämpfe andauern.

    Möglich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Hat Iran tatsächlich einem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt?
  • Wie konkret ist die Beteiligung Khameneis an Verhandlungen mit den USA?
  • Welche genauen Punkte wurden im Gespräch zwischen Trump und Netanyahu besprochen?
  • Wie wird sich die angebliche Zustimmung Irans auf internationale Beziehungen auswirken?

Verwandte Themen

This article was originally published by Spiegel Ausland.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem ThemaDonald Trump