Eilmeldung
ESChelsea ficha a Morgan Rogers por 137 millones de euros, nuevo récord de traspasoESLos campeones del mundo de fútbol celebran en Madrid con dos millones de aficionadosESSeleccionador argentino abordado por la prensa tras el MundialESAnálisis de sangre predice el riesgo de alzhéimer una década antesESEl aumento de las bajas laborales de corta duración preocupa a las empresas españolasESNueva ley antitabaco: opiniones divididas sobre la ampliación de espacios sin humoESLos bancos españoles cambian de estrategia: buscan ahorros además de nóminasESLa declaración de Martínez y directivos de Plus Ultra complica el futuro judicial de Zapatero por el rescateESIncidente en la final del Mundial 2026: Pelea post-partido entre España y Argentina bajo investigación de la FIFAESPuigdemont denuncia a España ante Bruselas por no aplicar la amnistía tras el aval del TJUEESChelsea ficha a Morgan Rogers por 137 millones de euros, nuevo récord de traspasoESLos campeones del mundo de fútbol celebran en Madrid con dos millones de aficionadosESSeleccionador argentino abordado por la prensa tras el MundialESAnálisis de sangre predice el riesgo de alzhéimer una década antesESEl aumento de las bajas laborales de corta duración preocupa a las empresas españolasESNueva ley antitabaco: opiniones divididas sobre la ampliación de espacios sin humoESLos bancos españoles cambian de estrategia: buscan ahorros además de nóminasESLa declaración de Martínez y directivos de Plus Ultra complica el futuro judicial de Zapatero por el rescateESIncidente en la final del Mundial 2026: Pelea post-partido entre España y Argentina bajo investigación de la FIFAESPuigdemont denuncia a España ante Bruselas por no aplicar la amnistía tras el aval del TJUE
Newsgather
ZurückTrump kündigt Strafzölle auf Generika an
Trump kündigt Strafzölle auf Generika an
In Entwicklung
Tagesschau Wirtschaftvor 5 StundenPolitik1 Min. LesezeitGermany

Trump kündigt Strafzölle auf Generika an

Auf einen Blick

  • US-Präsident Donald Trump kündigt auf Truth Social neue Strafzölle von 100% ab 2028 auf importierte Generika an, die später auf 200% steigen sollen, um die Produktion in die USA zu verlagern.
  • Dies folgt auf frühere Zölle auf Markenmedikamente und kürzliche Zölle auf brasilianische Produkte.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

US-Präsident Donald Trump hat neue Strafzölle auf importierte Generika angekündigt, um die Produktion in die USA zu verlagern und die Medikamentenpreise zu senken. Dies ist Teil seiner breiteren Zollpolitik, die auch patentgeschützte Markenmedikamente und Produkte aus Brasilien betrifft.

Schriftgröße

US-Präsident Donald Trump setzt die Pharmabranche unter Druck: Er hat neue Strafzölle auf importierte Arznei-Generika angekündigt. Nach seinen Angaben sollen ab Sommer 2028 zunächst für ein Jahr Sonderabgaben in Höhe von 100 Prozent erhoben werden.

Anschließend soll der Zollsatz auf 200 Prozent steigen. Die Ankündigung machte Trump auf seiner Plattform Truth Social. Generika sind Medikamente, die den Wirkstoffen patentgeschützter Präparate entsprechen, in der Regel aber deutlich günstiger angeboten werden.

Produktion soll in die USA verlagert werden

Bis zum Sommer 2028 sollen danach keine Zölle auf Generika erhoben werden. "Mit Wirkung vom 1. August 2026 unterliegen alle in die Vereinigten Staaten eingeführten Generika für einen Zeitraum von zwei Jahren weiterhin einem Zollsatz von null Prozent", erklärte Trump. Diese Frist sollen Unternehmen nutzen, um ihre Produktion in die USA zu verlagern.

Firmen, die ihre Fertigung nicht in den Vereinigten Staaten aufbauen, würden bestraft, drohte Trump. "Diese Maßnahme dient dem Schutz der amerikanischen Bevölkerung", hieß es in diesem Post. Wie das konkret umgesetzt werden soll und auf welcher rechtlichen Grundlage die Zölle erhoben würden, ließ er offen.

Druck auf Pharmabranche wächst

Mit der Ankündigung erhöht Trump den Druck auf Arzneimittelhersteller außerhalb der USA. Bereits im Frühjahr hatte er Zölle von 100 Prozent auf patentgeschützte Markenmedikamente angekündigt, die gestaffelt eingeführt werden sollen. Ausnahmen gelten unter anderem für Unternehmen, die auch in den USA produzieren, sowie in bestimmten Fällen aufgrund von Handelsabkommen.

Trump begründet seine Zollpolitik mit dem Ziel, die vergleichsweise hohen Medikamentenpreise in den USA zu senken. Er wirft Pharmaunternehmen vor, durch günstigere Produktion im Ausland den Wettbewerb zulasten von US-Unternehmen zu verzerren. Zudem verweist er auf die hohen Forschungskosten der US-Pharmabranche.

Neue Zölle in Brasilien ab Mittwoch

Erst vergangene Woche hatte Trump neue Zölle in Höhe von 25 Prozent für Produkte aus Brasilien angekündigt. Ab Mittwoch gelten diese auf zahlreiche Importe aus dem südamerikanischen Land. Die neuen Zölle folgen auf eine einjährige Untersuchung der US-Regierung. Dabei seien zahlreiche Handelspraktiken Brasiliens festgestellt worden, die aus Sicht Washingtons "unangemessen oder diskriminierend" seien und den US-Handel beeinträchtigten.

Von den Maßnahmen ausgenommen sind demnach unter anderem Rindfleisch, Kaffee, Orangensaft, Erdöl und Gas sowie bestimmte Flugzeugteile. Dabei handelt es sich laut US-Regierung um Produkte, die in den Vereinigten Staaten nicht ausreichend verfügbar oder bei denen besonders sensible Lieferketten betroffen sind.

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Ab Sommer 2028 werden zunächst für ein Jahr Sonderabgaben von 100 Prozent auf importierte Generika erhoben.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Jahren

  • Ab 1. August 2026 unterliegen eingeführte Generika für zwei Jahre einem Zollsatz von null Prozent.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Jahren

Offene Fragen

  • Wie werden die Generika-Zölle konkret umgesetzt?
  • Auf welcher rechtlichen Grundlage werden die Zölle erhoben?
  • Wie werden betroffene Unternehmen reagieren?

Verwandte Themen

This article was originally published by Tagesschau Wirtschaft.

Ähnliche Meldungen

Mehr zu diesem Themadonald trump