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Trump kündigt weitere Angriffe für heute an
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FAZ10.06.2026Welt9 dk okumaGermany

Trump kündigt weitere Angriffe für heute an

Auf einen Blick

  • US-Präsident Trump kündigt weitere Angriffe auf Iran an und droht Teheran mit Konsequenzen für verpasste Abkommen.
  • Das US-Militär griff einen Tanker im Golf von Oman an.
  • UN-Organisationen untersuchen Kriegsrechtsverstöße im Libanon und fordern Informationen zu Irans Uranbeständen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

The article reports on escalating tensions and military actions in the Middle East, including US-Iran confrontations, Israeli operations in Lebanon, and concerns over Iran's nuclear program. Diplomatic efforts are ongoing but face significant challenges.

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Liveblog Irankrieg :

Trump kündigt weitere Angriffe für heute an

10.06.2026, 19:28Lesezeit: 1 Min.

Präsident Donald Trump am Mittwoch im Weißen HausAP

US-Präsident droht Teheran: Iran wird Preis für verpasstes Abkommen zahlen +++ US-Angriff auf Tanker im Golf von Oman – Indien protestiert ++++ Tausende Iraner ohne Trinkwasser +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Trump: Wir werden Iran auch heute hart zusetzen

US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch vor ​Reportern, es werde noch heute weitere Angriffe auf Iran geben. Laut der „New York Times“ beantwortete Trump eine Frage eines Journalisten im Oval Office mit den Worten: „Wir haben ihnen gestern hart zugesetzt, und wir werden ihnen auch heute wieder hart zusetzen.“ Er werde aber nicht sagen, ob dabei auch Brücken und ⁠Kraftwerke „ausgeschaltet“ würden, so Trump.

Dann stellte der Präsident jedoch klar, dass er weiterhin hoffe, ein Abkommen mit Iran erzielen zu können. Trump sagte, ein „Deal“ sei fertig ausgehandelt und Teheran habe zugestimmt, keine Atomwaffe zu besitzen. Aus Iran kam dazu keine Bestätigung.

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Trump droht Teheran

US-Präsident Donald Trump hat Iran erneut gedroht. „Sie haben zu lange gebraucht, um einen für sie großartigen Deal auszuhandeln, jetzt müssen sie die Konsequenzen tragen!“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social mit Blick auf die sich seit Wochen hinziehenden Verhandlungen über ein Rahmenabkommen zwischen den beiden Ländern.

Zugleich erklärte er einmal mehr Irans Militär für weitgehend besiegt. Die iranischen Streitkräfte seien „ein einziges Chaos“, schrieb er. Große Teile davon, etwa die Marine und Luftwaffe, existierten nicht mehr. „Sie wurden vollständig besiegt“, schrieb Trump weiter, „der Tyrann des Nahen Ostens ist TOT!!!“.

Iran sei überdies wirtschaftlich stark geschwächt. Die von den USA verhängte Blockade iranischer Häfen sei äußerst effektiv und wirke wie eine „STAHLMAUER“, schrieb Trump in einem weiteren Post. Die Islamische Republik könne keinerlei Geschäfte mehr machen und weder ihre Rechnungen noch ihr Militär finanzieren.

Dem Sender Fox News sagte der US-Präsident, angesichts ausbleibender Fortschritte am Verhandlungstisch erwäge er Luftangriffe auf iranische Kraftwerke und Brücken. „Sie hatten die Chance, ein Abkommen zu unterzeichnen und zu überleben“, betonte Trump. Nun „mache ich womöglich weiter“. Am Dienstag hatte der US-Präsident noch erklärt, die Verhandlungen mit dem Iran seien „in den letzten Zügen“.

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USA greifen Tanker an

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker im Golf von Oman angegriffen, der versucht haben soll, iranisches Öl zu transportieren. Der Maschinenraum des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffes „Settebello“ sei beschossen worden, nachdem sich die Besatzung den Anweisungen der Streitkräfte widersetzt habe, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit.

Über den Vorfall hatte zuvor die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) berichtet. Demnach war im Maschinenraum ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Es war von zwei Vermissten und einem „Opfer“ die Rede. Es war unklar, ob es sich dabei um ein Todesopfer oder einen Verletzten handelte.

Indien bestellte laut der Nachrichtenagentur Reuters einen hochrangigen US-Diplomaten wegen eines Angriffs ​auf einen Tanker vor der Küste Omans ein. Indien habe beim stellvertretenden US-Botschafter Jason Meeks scharf protestiert, sagten demnach zwei Personen mit Kenntnis des Vorgangs. Nach dem Angriff würden drei Inder noch vermisst. Nähere Details ⁠bleiben zunächst offen.

U.S. Central Command on Twitter / X

https://t.co/YgShlznGPQ— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 10, 2026

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UN-Untersuchung zu Kriegsrechtsverstößen in Libanon

Die Vereinten Nationen wollen mögliche Verstöße gegen internationales Recht im Krieg in Libanon untersuchen. Gemeinsam mit der libanesischen Regierung habe man die Entsendung einer unparteiischen und unabhängigen Untersuchungsmission in das Land vereinbart, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, in einem Pressestatement im UN-Menschenrechtsbüro. Ziel sei es, mutmaßliche Verstöße aller Konfliktparteien gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Völkerrecht im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt zu sammeln.

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Israels Präsident Herzog: Ich träume davon, nach Beirut zu fahren

Der israelische Präsident Izchak Herzog hat sich mit einer Friedensbotschaft in arabischer Sprache an das libanesische Volk gewandt. „Von der Nordgrenze (Israels) strecke ich die Hand zum Frieden aus, dem libanesischen Präsidenten und dem libanesischen Volk“, sagte Herzog. Der Libanon müsse frei sein vom Einfluss der proiranischen Hizbullah-Miliz, Irans und von Terrororganisationen und als freier und souveräner Staat existieren, forderte er.

„Ich träume davon, nach Beirut zu fahren“, sagte Herzog weiter. Dieser Traum könne Wirklichkeit werden, „aber nur, wenn die Zukunft des Libanons in Beirut und nicht in Teheran bestimmt wird“.

In einer weiteren Botschaft in englischer Sprache sagte der Präsident: „Die Situation ist sehr klar: Wir in Israel wollen Frieden mit dem Libanon.“ Das israelische Volk unterstütze dies. Dafür müssten die libanesische Führung und das libanesische Volk aber klarmachen, „dass sie Frieden und nicht Terror wollen“.

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IAEA-Rat will Informationen zu Irans Uranbeständen

Der ​Gouverneursrat der UN-Atomenergiebehörde IAEA verabschiedet der Nachrichtenagentur Reuters zufolge eine von den USA unterstützte Resolution, in der Teheran aufgefordert wird, seine verbliebenen Bestände an angereichertem Uran ⁠anzugeben und diese von Inspektoren überprüfen zu lassen. Die von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland eingebrachte Resolution sei mit 21 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und zehn Enthaltungen angenommen worden, wie Diplomaten bei der Sitzung hinter verschlossenen Türen mitteilten. Die Nein-Stimmen seien von Russland, China und Niger gekommen, Venezuela habe nicht teilnehmen dürfen.

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Guterres warnt vor Risiko des vollständigen Kriegs

Nach den jüngsten gegenseitigen Angriffen der USA und Irans hat UN-Generalsekretär António Guterres vor einer Rückkehr zu einem „vollständigen Krieg“ gewarnt. Das Risiko, dass „ein geringeres Feuer zu einem vollen Feuer oder – in anderen Worten – zu einem vollständigen Krieg wird, darf nicht heruntergespielt werden“, sagte Guterres am Mittwoch in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York zur Lage in der Nahost- und Golfregion.

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Israelische Angriffe in Libanon

In Libanon kommt es weiterhin zu schweren Angriffen der israelischen Armee. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete zahlreiche Luftangriffe in weiten Teilen des Südens und im Osten des Landes. Dabei wurden ersten Angaben zufolge mindestens 13 Menschen getötet. Ein Drohnenangriff auf ein Fahrzeug in der Küstenstadt Sidon südlich der Hauptstadt Beirut tötete zwei Menschen, berichtete die Staatsagentur weiter. Israels Armee geht eigenen Angaben zufolge im Süden des Nachbarlandes gegen die Hizbullah und deren Einrichtungen vor.

Einsatzkräfte des Zivilschutzes löschen brennende Autos, die bei einem israelischen Luftangriff in der südlichen Hafenstadt Sidon in Brand geraten sind. dpa

Auch die Kämpfe um die Burg Beaufort in der Provinz Nabatija, die israelische Truppen vor etwa einer Woche eingenommen hatten, dauerten an. Israelische Kampfhubschrauber hätten die Miliz in Nähe der Burg mit Maschinengewehrfeuer angegriffen, berichteten libanesische Medien. Die Hizbullah reklamierte derweil erneut mehrere Angriffe auf israelische Stellungen im Südlibanon für sich.

Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge sind israelische Truppen bis in die unmittelbare Nähe der Stadt Nabatija vorgerückt. Damit rückt die Frontlinie näher an einen der wichtigsten wirtschaftlichen Knotenpunkte der Region heran. Die israelischen Streitkräfte befinden sich Berichten zufolge nur noch wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.

Nach örtlichen Angaben wurden zudem zwei libanesische Staatsbürger vom israelischen Militär verschleppt. Der Bürgermeister des Orts Kfar Schuba, Kassem al-Kadri, bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass ein Gemeinderatsmitglied und ein Mitarbeiter der Gemeinde entführt worden seien, als sie Arbeiten an einem Brunnen am Stadtrand durchführten.

„Wir haben allen deutlich gemacht, dass sich in Kfar Chouba ausschließlich Zivilisten befinden, die sich an die Regeln der libanesischen Regierung und der libanesischen Armee halten“, so der Bürgermeister. Israelische Streitkräfte hätten bereits vor zwei Wochen Bewohner aus der Stadt entführt und ihnen vorgeworfen, mit der Hizbullah zusammenzuarbeiten.

Israels Armee teilte auf Anfrage mit, beide hätten sich einer Gegend mit israelischen Soldaten genähert. Um sicherzugehen, dass von ihnen keine Bedrohung ausgehe, seien sie zunächst gefangengenommen und für eine Befragung nach Israel gebracht worden. Sollte sich kein Verdacht gegen beide ergeben, würden sie wieder freigelassen, teilte ein israelischer Armeesprecher mit.

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Tanker vor Küste Omans in Brand

Vor der Küste des Omans ist an einem Tanker im Maschinenraum ein Brand ausgebrochen. Die Besatzungsmitglieder würden evakuiert, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) heute mit. Zwei Menschen würden vermisst, zudem gebe es ein „Opfer“, teilte die Behörde mit. Es war unklar, ob es sich dabei um ein Todesopfer oder einen Verletzten handelte. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge handelt es sich um den Öltanker „Settebello“, der unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fährt. Bloomberg berichtete, der Tanker habe regelmäßig iranisches Öl transportiert.

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Vereinte Nationen schicken Ermittler nach Libanon

Die Vereinten Nationen (UN) schicken kommende Woche ein ‌Ermittlerteam nach Libanon. Es solle mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht durch alle Konfliktparteien untersuchen, teilt der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, mit. Es sei das erste Mal, dass ein solches ‌Team entsandt werde. Es gehe darum, Verstöße aller Parteien gegen das Völkerrecht und die internationalen Menschenrechte zu untersuchen, zu dokumentieren und darüber zu berichten.

Libanon wurde am 2. ‌März in den Nahost-Konflikt ‌hineingezogen. Die vom Iran unterstützte Hizbullah-Miliz feuerte aus Solidarität mit Iran Raketen auf Israel ab, das zusammen mit den USA am 28. Februar Iran angegriffen hatte. Israel reagierte mit einer umfassenden Luft- ‌und Bodenoffensive in Libanon. Dadurch wurden bislang ⁠mehr als 3600 Menschen getötet und mehr als eine Million Menschen vertrieben. Die USA hatten am 16. April eine ‌Waffenruhe vermittelt, die Kämpfe gingen jedoch weiter. Libanon zufolge hat Israel seit Verkündung der Waffenruhe fast 3500 ⁠Angriffe ausgeführt.

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Erdoğan sieht Israel als Bedrohung für die Türkei

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sieht Israels Vorgehen in der Region auch als Bedrohung für die Türkei. Die Angriffe Israels gegen Libanon und Syrien hätten ein Ausmaß erreicht, das auch die Türkei bedrohe, sagte Erdoğan in Ankara vor seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP. Erdoğan beschuldigte Israel zudem in der gesamten Region, einschließlich des östlichen Mittelmeers, destabilisierende Politik zu betreiben.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, Erdoğan sei „der Letzte, der dem Staat Israel Moralpredigten halten“ könne. Er unterstütze die Hamas, unterdrücke sein eigenes Volk und inhaftiere politische Rivalen. Israel werde „weiterhin entschieden gegen den Iran und seine Verbündeten vorgehen, die den Nahen Osten und die ganze Welt bedrohen“.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan im Oktober vergangenen Jahres in Ankara. dpa

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Iran plant riesige Begräbnisfeier für Obersten Führer

Das Vorbereitungskomitee für die Begräbnisfeier des Obersten Führers Ali Khamenei geht davon aus, dass „Millionen Trauernde“ daran teilnehmen werden. Die Zeremonie samt Prozession werde nach dem Aschura-Tag stattfinden, an dem die Schiiten dem Martyrium Imam Husseins gedenken, hieß es in einer Mitteilung. In diesem Jahr fällt Aschura auf den 25. Juni. Der Zeitplan wurde mit der Notwendigkeit begründet, die Logistik für Millionen Trauergäste vorzubereiten sowie mit Khameneis Wertschätzung für Aschura-Rituale. Von bis zu 20 Millionen Teilnehmern ist die Rede.

Khamenei war am 28. Februar zu Beginn des Irankriegs durch einen israelischen Luftangriff getötet worden. Sein Sohn Modschtaba, der bei dem Angriff verletzt worden sein soll, wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Er ist seither noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten, auch nicht durch eine Sprachnachricht oder Videobotschaft. Die Trauerfeier könnte dem neuen Obersten Führer als Anlass dienen, sich erstmals zu zeigen. Nach Angaben der Teheraner Stadtverwaltung wird eine dreitägige Feier vorbereitet, an der auch ausländische Gäste teilnehmen sollen. In Khameneis Heimatstadt Maschhad haben ebenfalls Vorbereitungen begonnen. Es wird erwartet, dass er dort auf dem Gelände des Imam-Reza-Schreins begraben wird. Das Heiligtum besuchen jedes Jahr Millionen Pilger.

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20.000 Iraner ohne Zugang zu Trinkwasser

Nach den nächtlichen US-Angriffen und der Zerstörung ziviler Infrastruktur sind iranischen Angaben zufolge Tausende Bewohner an der Südküste des Landes ohne Wasser. Die Trinkwasserversorgung der Stadt Kuhestak in der Provinz Hormusgan sowie von zehn weiteren Dörfern sei vollständig unterbrochen, berichtete die Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf einen Behördenvertreter.

„Durch diesen Vorfall wurden mehr als 20.000 Einwohner der Region, die ohnehin unter schwierigen klimatischen Bedingungen und extremer Hitze leben, vom Zugang zu Wasser abgeschnitten“, hieß es in dem Bericht weiter. Iranische Medien veröffentlichten Fotos, die zerstörte Wasserbecken zeigen sollen. Aktuell herrschen in Irans südlichen Küstenregionen Temperaturen von weit über 30 Grad.

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Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Further US military strikes against Iran.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Increased international pressure on Iran regarding its nuclear program.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

  • Continued escalation of conflict in Lebanon.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • What is the exact nature and extent of the planned US attacks on Iran?
  • What are the immediate consequences of the tanker attack in the Gulf of Oman?
  • Will the UN investigation in Lebanon yield concrete results?
  • What is the timeline and potential impact of the IAEA's request for information on Iran's uranium stockpiles?

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This article was originally published by FAZ.

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