Trump lobt von Katar geschenkte Boeing 747 und sieht sich Korruptionsvorwürfen gegenüber
Auf einen Blick
- Donald Trump lobte eine von Katar geschenkte Boeing 747 für die Präsidentenflotte, die er als "fliegendes Weißes Haus" bezeichnete.
- Trotz scharfer Kritik und Korruptionsvorwürfen von Demokraten und Trump-Unterstützern nahm er das Geschenk an.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Donald Trump nahm eine von Katar geschenkte Boeing 747 für die Präsidentenflotte an, was zu scharfer Kritik und Korruptionsvorwürfen führte.
Sein Land solle stolz auf das Flugzeug sein, befand Trump: »Es ist wunderschön.« Er betonte, dass die USA ein solches Flugzeug nicht bauen könnten. Denn, so Trump weiter: Die USA seien nicht bereit, »die dafür erforderlichen Summen aufzubringen. Die Katarer haben tief in die Tasche gegriffen.«
Trump hatte das Flugzeug zuvor als »fliegendes Weißes Haus« bezeichnet und als »das luxuriöseste Flugzeug der Welt«. Die Boeing verfügt über Liegesitze, Holzvertäfelung und ein Präsidentensiegel auf den Sicherheitsgurten.
Das Flugzeug verfügt über ein neues Design in den Farben Weiß, Rot und Marineblau sowie weitere Änderungen, die es dem Privatjet ähneln lassen, den Trump seit Jahren nutzt. Trump hatte schon zuvor geschwärmt, dass die neue Maschine noch größer auf der Landebahn wirke als das Vorgängermodell.
Vorwürfe der Bestechlichkeit
Trump hatte das Geschenk trotz scharfer Kritik angenommen und sah sich anschließend mit Vorwürfen konfrontiert. Trump selbst hatte das Emirat Katar nach eigenen Worten überredet, den USA eine Boeing 747 für die Präsidentenflotte »Air Force One« zu schenken. Demokraten warfen ihm »blanke Korruption« vor.
Aber auch unter Trump-Unterstützern ist das Geschenk umstritten. Laura Loomer warf der Regierung einen »Verrat« an den Interessen der USA vor und nannte Katar einen Unterstützer islamistischer Terrorgruppen.
Offene Fragen
- Welche Konsequenzen haben die Korruptionsvorwürfe?
- Wie reagiert Katar auf die Anschuldigungen?


