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Trump verdient mehr als eine Milliarde mit Krypto-Geschäften
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Trump verdient mehr als eine Milliarde mit Krypto-Geschäften

Auf einen Blick

  • US-Präsident Donald Trump hat 2025 über eine Milliarde Dollar mit Krypto-Geschäften eingenommen.
  • Allein seine Beteiligung an World Liberty Financial brachte ihm über 500 Millionen Dollar ein.
  • Weitere 635 Millionen Dollar erzielte er mit Lizenzgebühren für "Celebration Coins".

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Berichte umfassen Trumps Krypto-Einnahmen, neue US-Sanktionen, juristische Siege der "New York Times", Migrationspolitik, Parteitagankündigungen, die kubanisch-US-amerikanischen Beziehungen, Urteile zu Transgender-Athleten, Personalentscheidungen im Arbeitsministerium, Wahlrecht und Hilfsgelder für Venezuela.

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USA unter Trump :

Trump verdient mehr als eine Milliarde mit Krypto-Geschäften

01.07.2026, 07:21Lesezeit: 1 Min.

ARCHIV - 26.06.2026, USA, Washington: Präsident Donald Trump trifft ein, um auf der Politikkonferenz der "Faith & Freedom Coalition" im Washington Hilton eine Rede zu halten. (zu dpa: «Krypto-Geschäfte brachten Trump 2025 über eine Milliarde ein») Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++dpa

Einkommenserklärung des US-Präsidenten für 2025 veröffentlicht +++ USA schieben Migranten nach Palau ab +++ Oberster US-Gerichtshof erlaubt Ausschluss von Transgender-Athleten +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Fabian Drahmoune

Krypto-Geschäfte brachten Trump 2025 mehr als eine Milliarde ein

US-Präsident Donald Trump hat im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Dollar bei Krypto-Geschäften eingenommen. Allein seine Beteiligung an World Liberty Financial brachte dem Präsidenten weit über 500 Millionen Dollar ein, wie aus einer von der Regierung veröffentlichten Einkommenserklärung hervorgeht. World Liberty Financial ist ein Unternehmen der Familie des US-Präsidenten, das sich mit Kryptogeld befasst.

Weitere 635 Millionen Dollar (556 Mio Euro) kassierte Trump mit Lizenzgebühren der sogenannten Celebration Coins. Dahinter steht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge Trumps Geschäft mit sogenannten Meme Coins, das unter dem Namen CIC Digital läuft. „Meme Coins“ sind digitale Münzen, die etwa Bilder aus dem Internet oder der Popkultur aufgreifen und handelbar sind. Auch Trump selbst ließ kurz vor seinem Amtsantritt einen „Meme Coin“ mit seinem Konterfei namens „$TRUMP“ auflegen.

Die Krypto-Einnahmen des Präsidenten stehen auch deshalb im Fokus, weil seine Regierung den Handel mit Digitalwährungen erheblich vorantreibt. Trump hatte sich zum Ziel gesetzt, die USA zur „Bitcoin-Supermacht“ zu machen und baut seit seinem Amtsantritt reihenweise Regulierungen ab.

Zudem hatte Trump den wegen Verstößen gegen Geldwäsche-Gesetze verurteilten Gründer der Digitalwährungsbörse Binance, Changpeng Zhao, nachträglich begnadigt. Binance war nach Trumps Wiederwahl eine enge geschäftliche Verbindung mit World Liberty Financial eingegangen.

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Fabian Drahmoune

USA verhängen neue Sanktionen gegen mutmaßliche Benzinschmuggler

Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen einen Ring mutmaßlicher Benzinschmuggler verhängt, der mit dem einflussreichen Drogenkartell Jalisco Nueva Generación im benachbarten Mexiko in Verbindung gebracht wird. Die neuen Sanktionen richteten sich gegen zwei mexikanische Staatsangehörige und neun Unternehmen, teilte das US-Finanzministerium am Dienstag mit. Sie sollen demnach an einem systematischen Diebstahl von Kraftstoffen beteiligt sein.

Den Angaben zufolge umfasst das System den grenzübergreifenden Schmuggel zwischen den USA und Mexiko, gefälschte Zollpapiere und Briefkastenfirmen. Das Kartell vermeide damit Steuerzahlungen und erziele jedes Jahr Gewinne in Millionenhöhe. US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, die neuen Sanktionen zeigten, in welchem Ausmaß mexikanische Kartelle ihre Geschäfte jenseits des traditionellen Drogenhandels ausweiteten, „um Einnahmen für ihre kriminellen Organisationen zu erzielen, die weiter mit tödlichen Drogen handeln, an denen Amerikaner sterben."

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Fabian Drahmoune

„New York Times“ erringt Sieg im Rechtsstreit mit Pentagon

Im Rechtsstreit um Zugangsbeschränkungen für Journalisten im US-Verteidigungsministerium hat die „New York Times“ einen Zwischensieg errungen. Ein Bundesrichter setzte bis auf Weiteres eine Regelung außer Kraft, der zufolge sich die Journalisten nur in Begleitung eines Mitarbeiters durch das Ministerium bewegen dürfen. Die einstweilige Verfügung gilt, bis ein Urteil gefällt wird.

Der Richter begründete seine Entscheidung mit der Bedeutung einer freien Presse und einer informierten Bevölkerung. Dieser Grundsatz dürfe auch im Jahr des 250. Jubiläums der USA nicht aufgegeben werden.

Pentagonsprecher Sean Parnell kritisierte die Entscheidung des Richters. Die Regeln des Ministeriums seien notwendig, um zu verhindern, dass sensible Informationen in die Hände von Feinden der USA gelangten.

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Fabian Drahmoune

USA schieben Migranten nach Palau ab

Die USA haben mit der Abschiebung von ungewollten Migranten in den kleinen Pazifik-Inselstaat Palau begonnen. Dies teilte am Mittwoch das Büro von Palaus Präsidenten Surangel Whipps der Nachrichtenagentur AFP mit. Der erste aus den USA abgeschobene Migrant sei bereits Ende Mai eingetroffen. „Wir brachten ihn zu seiner vorübergehenden Unterkunft und halfen ihm, ein Telefon anzuschließen und sich einzurichten.“

US-Präsident Donald Trump hat die Migrationspolitik seines Landes immens verschärft: Wenn Migranten nicht abgeschoben werden können, weil ihnen laut US-Gerichten in ihrer Heimat Folter oder Verfolgung drohen, sollen sie in Drittländer gebracht werden.

Palau hatte im Dezember vergangenen Jahres ein millionenschweres Migrationsabkommen mit den USA geschlossen. Darin erklärte sich der kleine Inselstaat im Pazifik zur Aufnahme von insgesamt 75 Migranten bereit. Im Gegenzug sagten die USA Investitionen in Höhe von 7,5 Millionen Dollar (6,6 Milliarden Euro) zu.

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Fabian Drahmoune

Trump kündigt Parteitag vor den Zwischenwahlen an

Die US-Republikaner wollen vor den wichtigen Zwischenwahlen im November einen Parteitag im US-Bundesstaat Texas abhalten. Die Veranstaltung werde am 9. und 10. September in Dallas stattfinden, kündigte Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social an. Zusätzlich zum politischen Programm werde es auch viel Unterhaltung geben, teilte Trump mit, ohne dabei ins Detail zu gehen.

Inhaltlich setzte Trump in seinem Post einen innenpolitischen Fokus. Konkret solle es bei der Veranstaltung unter anderem um Steuervergünstigungen, sichere Grenzen, geringe Lebenshaltungskosten und innere Sicherheit gehen.

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Kuba: Kaum noch Hoffnung auf Ende der US-Sanktionen

Die seit Monaten andauernden Gespräche zwischen Washington und Havanna kommen kubanischen Angaben zufolge weiterhin nicht voran. Es gebe kaum noch Hoffnung auf eine ⁠Aufhebung der Strafmaßnahmen, sagte der kubanische Außenminister Bruno Rodriguez am Dienstag in Havanna. „Die Gespräche zwischen der kubanischen und der US-Regierung zeigen keine Fortschritte.“ Havanna werde trotz allem weiterhin „für den Dialog offen bleiben“, fügte Rodriguez hinzu.

Washington hatte in den vergangenen Monaten den Druck auf den kommunistisch regierten Karibikstaat verstärkt und bewirkt, dass Venezuela im Januar seine Öllieferungen an Kuba einstellte. Dies verschärfte die Wirtschaftskrise in dem Inselstaat.

US-Präsident Donald Trump hat deutlich gemacht, dass er sich einen Machtwechsel in Kuba wünscht. Nach der Entmachtung und Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die US-Armee Anfang des Jahres hatte er angedeutet, dass Kuba Ähnliches drohen könne.

Rodriguez sagte nun, er mache sich mit Blick auf Washingtons Absichten „keine Illusionen“. Die kubanische Regierung hatte Anfang Juni mehrere marktwirtschaftliche Reformen beschlossen. Gleichzeitig betonte sie wiederholt, dass ihr politisches Modell nicht zur Diskussion stehe und sie sich gegen jede Invasion wehren werde.

Die Bevölkerung Kubas leidet extrem unter den US-Sanktionen. Die Treibstoffknappheit hat tagelange Stromausfälle zur Folge und bringt den Verkehr auf der Insel fast zum Erliegen. Auch Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente sind knapp.

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Oberster US-Gerichtshof erlaubt Ausschluss von Transgender-Athleten

Das oberste Gericht der Vereinigten Staaten hat US-Bundesstaaten erlaubt, Transmädchen und -frauen vom Wettbewerb in Frauen- und Mädchensportteams auszuschließen. Mit einer 6:3-Mehrheit entschied das Gericht, dass Bundesstaaten die Teilnahme am Frauen- und Mädchensport auf Grundlage des bei der Geburt zugeschriebenen Geschlechts selbst regeln dürfen. Damit stützte das Gericht Gesetze aus West Virginia und Idaho, die Transsportlerinnen von Mädchen- und Frauenteams ausschließen.

Richter Brett Kavanaugh begründete die Mehrheitsentscheidung mit Sicherheitsaspekten und fairem Wettbewerb – und verwies dabei auf körperliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Weder der Gleichbehandlungsgrundsatz der Verfassung noch ein Bundesgesetz, das Diskriminierung aufgrund des Geschlechts im Bildungsbereich verbietet, stünden der nun getroffenen Entscheidung entgegen.

Die Mehrheit entschied zudem, dass Bundesstaaten keine Einzelfallprüfung für Transsportlerinnen vornehmen müssen, die Pubertätsblocker oder Hormone eingenommen haben. Solche Bewertungen seien kaum praktikabel; Gesetzgeber und Schulen seien besser geeignet, die erforderlichen Abwägungen zu treffen.

Die drei als liberal geltenden Richterinnen widersprachen der Entscheidung. Sonia Sotomayor warf der konservativen Mehrheit vor, den Gleichbehandlungsgrundsatz auszuhöhlen und Transschülerinnen vom Schulsport auszuschließen. Das Gericht ließ aber die umgekehrte Frage offen, ob Bundesstaaten Transathleten die Teilnahme am Sport trotzdem auch erlauben dürften. Diese Frage sei nicht Gegenstand des Verfahrens gewesen, hieß es im Urteil.

US-Präsident Donald Trump begrüßte das Urteil als „großen Sieg“. Das Oberste Gericht habe gegen „Männer im Frauensport“ entschieden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Damit sei diese „lächerliche Situation“ vom Tisch.

Das Urteil zählt zu den bislang weitreichendsten Entscheidungen des Supreme Court zu den Rechten von Transpersonen. In den vergangenen Jahren haben nach Angaben des Gerichts 27 US-Bundesstaaten Gesetze verabschiedet, die Transmenschen vom Frauen- und Mädchensport ausschließen. Mit der Entscheidung stärkt das oberste Gericht deren rechtliche Grundlage.

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Uli Putz

Trump: Kommissarischer Arbeitsminister soll im Amt bleiben

Der kommissarische US-Arbeitsminister Keith Sonderling soll nach dem Willen von Präsident Donald Trump dauerhaft im Amt bleiben. In einem Post auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete Trump Sonderling als „ausgezeichnet“ und kündigte dessen Nominierung an. Der Senat muss die Personalie noch bestätigen.

Sonderling führt die Geschäfte bereits als kommissarischer Minister, nachdem seine Vorgängerin Lori Chavez-DeRemer Ende April aus dem Amt geschieden war. Sie stand unter anderem wegen möglicher Verstöße bei der Nutzung von Haushaltsmitteln und Vorwürfen unangemessenen Verhaltens im Amt unter Druck, wie mehrere US-Medien berichteten.

Sonderling war bereits in Trumps erster Amtszeit in führender Position im Arbeitsministerium tätig, in Trumps zweite Amtszeit startete er dann als stellvertretender Minister. Vor seiner Zeit in der Regierung war er unter anderem als Anwalt im Arbeitsrecht tätig.

Trump teilte mit, Sonderling habe in seiner Karriere durchweg bewiesen, sich mit Hingabe für hart arbeitende Amerikaner einzusetzen. „Ich bin mir sicher, dass er in seiner neuen Rolle hervorragende Arbeit leisten wird.“

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Briefwahlstimmen zählen, wenn sie spätestens am Wahltag abgestempelt wurden

Der Supreme Court hat entschieden, dass Bundesstaaten Briefwahlstimmen auch dann noch zählen dürfen, wenn sie erst nach dem Wahltag eintreffen, sofern sie spätestens am Wahltag abgestempelt wurden. Die Richter kippten damit ein Urteil eines Berufungsgerichts, das eine entsprechende Regelung im Bundesstaat Mississippi für unvereinbar mit Bundesrecht erklärt hatte.

Die Mehrheit des Gerichts entschied, dass Bundesgesetze zwar den Wahltag für Bundeswahlen festlegen, daraus aber keine Pflicht folgt, dass Briefwahlstimmen bis zu diesem Tag auch bei den Wahlbehörden eingehen müssen. Maßgeblich sei, dass die Stimme spätestens am Wahltag abgegeben werde. Bis wann rechtzeitig abgeschickte Briefwahlstimmen noch berücksichtigt werden dürfen, könnten die Bundesstaaten selbst festlegen.

In Mississippi dürfen Briefwahlstimmen bis zu fünf Werktage nach der Wahl eingehen, wenn sie spätestens am Wahltag abgestempelt wurden. Nach Angaben des Gerichts gilt eine ähnliche Regelung in etwa 30 Bundesstaaten. Die Entscheidung fällt wenige Monate vor den Kongresswahlen, den sogenannten Zwischenwahlen, in eine Debatte über das US-Wahlrecht. Präsident Donald Trump dringt seit langem auf schärfere Regeln für Briefwahl und Wählerregistrierung, zentrale Teile seiner entsprechenden Dekrete wurden von Bundesgerichten jedoch blockiert.

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Nach Erdbeben: USA sagen Venezuela über 300 Millionen Dollar zu

Die USA haben Venezuela nach dem verheerenden Erdbeben Hilfsgelder in Höhe von mehr als 300 Millionen Dollar (rund 262 Millionen Euro) zugesagt und damit die zuvor angekündigten Hilfen von 150 Millionen Dollar verdoppelt. Durch die Gelder würden „medizinische Notfallversorgung, Nahrungsmittelhilfe, Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen, Unterkünfte, Schutzmaßnahmen sowie logistische Unterstützung gewährleistet“, teilte das Außenministerium in Washington am Montag mit.

Die Gelder würden durch Partnerorganisationen wie die UN-Organisation für Migration (IOM), das Welternährungsprogramm (WFP), die Samariter und das Rote Kreuz weitergeleitet werden, hieß es in der Mitteilung. Washington habe zudem vier Such- und Rettungsteams aus mehr als 300 Rettungskräften und fast zwei Dutzend Suchhunden nach Venezuela entsandt.

Venezuela war in der vergangenen Woche von einem Doppel-Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschüttert worden. Offiziellen Angaben zufolge kamen mindestens 1450 Menschen ums Leben. Mehr als 50.000 Menschen werden nach UN-Angaben noch vermisst.

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Supreme Court stärkt Trumps Macht über Regulierungsbehörden

Der Supreme Court hat die Macht von Präsident Donald Trump gegenüber vermeintlich unabhängigen Aufsichtsbehörden gestärkt. Mit sechs zu drei Stimmen billigte das Oberste Gericht die Entfernung der Demokratin Rebecca Slaughter aus der Federal Trade Commission. Das ist eine einflussreiche Behörde, die die Einhaltung des Kartellrechts sowie der Verbraucherschutzrechte überwacht.

Nach dem Gesetz darf der Präsident Mitglieder nur wegen nachgewiesener Ineffizienz, Pflichtverletzung oder Dienstvergehen absetzen. Das hatte der Supreme Court bereits im Jahr 1935 bestätigt. Trump dagegen vertritt die Ansicht, als Chef der Exekutive gebiete er über sämtliche Behörden. Das k

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Trump wird seine Krypto-Einnahmen zur Finanzierung seiner politischen Aktivitäten nutzen.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

  • Die USA werden ihre Migrationspolitik weiter verschärfen.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wie werden sich die Krypto-Einnahmen auf Trumps politische Kampagnen auswirken?
  • Welche weiteren Sanktionen sind gegen Benzinschmuggler geplant?
  • Wie wird sich das Urteil zu Transgender-Athleten auf andere Sportarten auswirken?

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This article was originally published by FAZ.

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