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Ukraine bietet Russland Friedensverhandlungen an
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FAZ27.06.2026Welt12 dk okumaGermany

Ukraine bietet Russland Friedensverhandlungen an

Auf einen Blick

  • Die Ukraine hat Russland Vorschläge für Verhandlungen und eine Friedenslösung übermittelt.
  • Präsident Selenskyj sprach von einem möglichen Treffen und Kriegsende.
  • Bei russischen Angriffen starben drei Menschen.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Ukraine bietet Russland Friedensverhandlungen an, während der Krieg andauert. Gleichzeitig gibt es Berichte über russische Angriffe, die zu zivilen Opfern führen, und die ukrainische Energiebranche bereitet sich auf den Winter vor.

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Liveblog Ukrainekrieg :

Ukraine bietet Russland Friedensverhandlungen an

27.06.2026, 08:22Lesezeit: 1 Min.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj im März in Parisdpa

Ukrainischer Präsident spricht in Videobotschaft von Vorschlägen +++ Ausnahmezustand auf der Krim verhängt +++ Ukraine meldet drei Tote bei russischen Angriffen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Philipp von Reinersdorff

Ukraine bietet Russland Friedensverhandlungen an

Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj ihre Vorschläge für Verhandlungen und eine Friedenslösung an Russland übermittelt. „Die Freunde von Putin haben von uns gehört, dass ein Treffen und ein Ende des Kriegs möglich sind“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Nähere Details nannte er nicht. Vor Kurzem hatte der belarussische Machthaber Alexandr Lukaschenko über ein Treffen mit Abgesandten Selenskyjs berichtet. Lukaschenko gilt außenpolitisch als engster Partner Putins.

Zuletzt hatten Vertreter Russlands und der Ukraine im Februar unter amerikanischer Vermittlung in den Vereinigten Arabischen Emiraten über ein Kriegsende verhandelt. Ergebnisse wurden damals nicht bekannt. Nach Beginn des Irankriegs hat Washington seine Vermittlungsbemühungen im Ukrainekrieg stark zurückgefahren.

Selenskyj lobte in seiner Rede den jüngsten Austausch von Kriegsgefangenen. Er erwarte weitere Austausche, sagte er und wiederholte auch die Forderung nach einem schnellen Kriegsende. Die Drohnenangriffe auf Ziele im russischen Hinterland bezeichnete Selenskyj als gerechte Antwort auf den von Moskau entfachten Krieg.

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Putins Schwäche lässt den belarussischen Machthaber Alexandr Lukaschenko auftrumpfen. Man solle Belarus nicht „in den Krieg hineinziehen“, sagte er vor wenigen Tagen zwei Emissären des russischen Präsidenten. Unser Korrespondent Friedrich Schmidt berichtet:

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Fabian Drahmoune

Ukraine meldet drei Tote bei russischen Angriffen

Bei russischen Drohnenangriffen auf die ukrainischen Regionen ‌Dnipropetrowsk ‌und Sumy sind nach Angaben der örtlichen Behörden drei Menschen ​ums Leben ⁠gekommen. In der Stadt Nikopol wurden beim Angriff ​auf einen Kleinbus ⁠zwei Menschen getötet und ‌zwölf weitere verletzt, teilte der zuständige Gouverneur mit. ⁠In der ⁠Grenzregion Sumy starb ein Mann ⁠durch ​einen ⁠weiteren Drohnenangriff. Zudem ​wurden in der südöstlichen ‌Region Saporischschja zwei Menschen bei ​russischen Angriffen verletzt.

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Nach hartem Winter: Ukrainische Energiebranche sorgt vor

Die ukrainische Energiewirtschaft bereitet sich nach Angaben des großen privaten Stromversorgers DTEK intensiv auf einen weiteren Kriegswinter vor. „Wir haben im vergangenen Winter unsere Lektion gelernt, die Energiefirmen, die Regierung, alle Beteiligten“, sagte DTEK-Vorstandschef Maksym Timtschenko bei der Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine (URC) in Danzig (Gdańsk).

In den außergewöhnlich kalten Wintermonaten Anfang dieses Jahres hatten russische Luftangriffe die ukrainischen Energienetze schwerbeschädigt. In der Hauptstadt Kiew gab es für Hunderttausende Menschen über Wochen keine Heizung und kaum Strom. DTEK habe im Krieg dreimal bis zu 80 Prozent seiner Stromerzeugungskapazitäten verloren und sie immer wieder hergestellt, sagte Timtschenko.

Der vergangene Winter sei der härteste gewesen, weil beschädigte Anlagen teilweise eingefroren seien. „Derzeit haben wir mit den Sanierungsarbeiten begonnen und unser Ziel ist es, noch vor dem Winter über ausreichende Kapazitäten zu verfügen“, sagte der Firmenchef. Voraussetzung sei, dass die Anlagen nicht erneut durch Luftangriffe beschädigt würden. Sie seien aber mittlerweile besser geschützt.

Modernes Gaskraftwerk geplant

DTEK unterzeichnete in Danzig mit dem US-Unternehmen GE Vernova eine Absichtserklärung über den Bau eines modernen Gasturbinenkraftwerks mit 650 Megawatt Leistung am Standort Burschtyn in der Westukraine. Dies sei Teil der Strategie, Kohle als Hauptenergiequelle zu ersetzen, erläuterte Timtschenko. DTEK haben bereits in Wind- und Solarenergie wie in Batteriekapazitäten investiert und plane im zentralukrainischen Gebiet Poltawa den größten Windpark an Land in Osteuropa. In der Perspektive wolle das Unternehmen wolle auch in Miniatomreaktoren einsteigen.

DTEK gehört zum Firmenkonglomerat des aus der Ostukraine stammenden Oligarchen Rinat Achmetow. Zwei der insgesamt acht Wärmekraftwerke des Unternehmens stehen unter russischer Kontrolle.

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Russischer Veteran wirft Militärführung Folter vor – Kreml prüft Video

Der Kreml will ein im Internet verbreitetes Video ​eines russischen Kriegsveteranen prüfen, in dem dieser Kommandeuren im Krieg gegen ⁠die Ukraine Folter und Mord an eigenen Soldaten vorwirft. Kremlsprecher Dmitrij Peskow sagte am Freitag, er habe den auf Instagram veröffentlichten Appell an ‌Präsident Wladimir Putin noch nicht gesehen. Peskow sprach jedoch von einer ihm bekannten „seltsamen Formulierung“ in dem Clip.

In der Aufnahme beschuldigt der Veteran Alexander ‌Lunin die russische Militärführung, ‌Soldaten in Gruben festzuhalten, zu foltern und zu töten, wenn sie sich weigerten, „selbstmörderische Befehle“ auszuführen oder Geld an ihre Vorgesetzten zu zahlen. Lunin drohte ​zudem damit, die Armee werde ihre Waffen ⁠gegen den Kreml richten, sollte er nicht bald eine persönliche, live im Fernsehen übertragene ​Audienz bei Putin erhalten.

Das Video des in der russischen Region Woronesch lebenden Veteranen verzeichnete ⁠innerhalb von 24 ‌Stunden mehr als zwölf Millionen Aufrufe. Instagram ist in Russland gesperrt und kann von den Nutzern in der Regel ausschließlich über virtuelle private Netzwerke (VPN) aufgerufen ⁠werden.

Lunin, der ⁠in der Aufnahme im Kampfanzug und mit zahlreichen Orden zu sehen ist, legte ⁠keine ​Beweise ⁠vor und nannte keine Namen von ​Opfern oder Tätern. Es blieb unklar, ob ‌er aus eigener Initiative handelte oder eine größere Gruppe innerhalb der Streitkräfte vertrat. ​Peskow betonte, man werde sich die Aufzeichnung ​zunächst ansehen, bevor man sich inhaltlich dazu äußere.

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Autoteilehändler wegen Lieferungen nach Russland verurteilt

Das Landgericht im hessischen Darmstadt hat einen 59 Jahre alten Mann wegen verbotener Lieferungen von Fahrzeugteilen nach Russland zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen eines Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Die zuständige Kammer sah es demnach als erwiesen an, dass der Mann gegen das bestehende Ausfuhrembargo verstoßen hatte.

Als Geschäftsführer eines Unternehmens exportierte er mehrfach Ware nach Russland, die unter Ausfuhrbeschränkungen fallen. Um das tatsächliche Zielland zu verschleiern, band er Scheinfirmen mit ein. Zu der gelieferten Ware zählten unter anderem Achsen für Fahrzeuge. Diese wurden über eine Firma mit angeblichem Sitz in Dubai nach Russland verkauft. Das Urteil fiel am Donnerstag.

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Die Ukraine und Russland tauschen Kriegsgefangene aus

Russland und die Ukraine haben hunderte Kriegsgefangene ausgetauscht. „Heute haben wir 160 Soldaten zurückgeholt“, teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram mit. Sie seien seit 2022 in Gefangenschaft gewesen. Unter ihnen seien neben regulären Soldaten auch Angehörige der Nationalgarde und der Grenztruppen.

Zuvor hatte die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Angaben des Verteidigungsministeriums die Rückkehr von 160 russischen Kriegsgefangenen gemeldet. Die russischen Soldaten befinden sich demnach in Belarus und werden nach medizinischer Versorgung nach Russland gebracht. Vermittler waren demnach die Vereinigten Arabischen Emirate.

Moskau und Kiew tauschten nach ukrainischen Angaben bereits 76 Mal Kriegsgefangene aus. Zuletzt kehrten Anfang Juni jeweils 185 Gefangene zurück. Es ist das einzige Feld, in dem der Dialog zwischen den beiden Konfliktparteien mehr als vier Jahre nach Beginn des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs funktioniert.

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Aksjonow: Versorgungsfragen lösen

Auf der Krim gilt ab sofort und bis auf Weiteres der Ausnahmezustand. Das teilte der „Gouverneur“ der russischen Besatzer, Sergej Aksjonow, am Freitag mit. Der Schritt werde es erlauben, rasch Entscheidungen zu treffen, damit „alle Bereiche stabil funktionieren“, von denen die Versorgung der Bevölkerung abhänge. Die Maßnahme gilt demnach auch für die Stadt Sewastopol, die für die Besatzer ebenso wie für die Ukraine eine eigene Verwaltungseinheit darstellt.

Seit Wochen mehren sich Versorgungsprobleme auf der Halbinsel, mit der 2014 die russischen Eroberungen in der Ukraine begonnen hatten. Die ukrainischen Streitkräfte haben insbesondere mit Drohnen, die dank Künstlicher Intelligenz Ziele wie Tanklaster aufspüren, die Versorgungsrouten auf die Krim erfolgreich angegriffen. Besonders Treibstoff ist knapp, aber auch an Lebensmitteln mangelt es zusehends. Am Sonntag hatten die Besatzungsbehörden schon den Verkauf von Treibstoff an Privatleute untersagt. An mehreren Orten ist es zudem nach ukrainischen Drohnenangriffen zu Stromausfällen gekommen, so in Sewastopol und in Simferopol.

Züge über die Ende des vorigen Jahrzehnts errichtete Straßen- und Schienenbrücke aus der südwestrussischen Region Krasnodar fahren derzeit nur bis Kertsch, einer Stadt im Osten der Halbinsel. Mit dem Ausnahmezustand haben die Besatzer jetzt noch mehr Vollmachten gegenüber der Bevölkerung, wobei angesichts ihrer faktischen Machtfülle unmittelbare Vorteile nicht ersichtlich sind. Zudem ändert der Schritt nichts an der militärischen Lage, in der die Invasoren zusehends unter Druck geraten. Aksjonow hob hervor, der Ausnahmezustand erlaube es, Fragen der Entschädigung, wenn jemand seinen Besitz verliere, rasch zu lösen.

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Ukraine greift wieder Chemiewerk im Gebiet Tula an

Die Ukraine hat in der Nacht zum Freitag abermals ​eine Chemiefabrik iм russischen Region Gebiet mit Drohnen angegriffen. Es ⁠war der zweite Angriff auf die Anlage binnen zwei Wochen. Die Industrieanlage in Nowomoskowsk rund 200 Kilometer südlich von Moskau sei beschädigt worden, teilte ‌der Gouverneur der Region, Dmitrij Miljajew, mit. Zudem seien Stromleitungen getroffen und eine Frau verletzt worden. Berichten zufolge handelt es sich bei dem Betrieb um ‌das Azot-Werk.

Der ukrainische Präsident ‌Wolodymyr Selenskyj hat die Fabrik als entscheidend für die russische Sprengstoffproduktion bezeichnet. Azot ist dem Unternehmen zufolge der größte russische Hersteller von Ammoniak und Stickstoffdünger und war laut ​Selenskyj bereits am 14. Juni ⁠attackiert worden. Der neue Angriff war Teil einer massiven Drohnen-Welle in der Nacht. Das russische Verteidigungsministerium ​teilte mit, 660 Drohnen über zwölf russischen Regionen und der 2014 von Russland annektierten Halbinsel ⁠Krim zerstört zu ‌haben. Dies sei die höchste Anzahl von Drohnen in diesem Jahr gewesen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass.

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Kein Schutzstatus mehr für Ukrainer im wehrfähigen Alter

Die EU-Kommission hat am Freitagmorgen vorgeschlagen, den besonderen Schutzstatus für Ukrainer in der EU um ein Jahr bis März 2028 zu verlängern. Allerdings sollen Männer im wehrfähigen Alter, also zwischen 23 und 60 Jahren, davon ausgenommen werden. „Genau darum hat uns die Ukraine gebeten“, sagte Innenkommissar Magnus Brunner zur Begründung. Außerdem spiegele dies die Gespräche mit den Mitgliedstaaten wider, insbesondere mit jenen, die die meisten ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hätten. Das sind Deutschland, Polen und die Tschechische Republik.

Die Einschränkung soll für neu ankommende Personen gelten, nachdem der Schritt von den Mitgliedstaaten beschlossen worden ist, nicht für Personen, die schon temporären Schutz genießen. Wer neu einreist, muss künftig Asyl beantragen. So hatten es die EU-Innenminister Anfang des Monats bei ihrem Treffen in Luxemburg vereinbart. Brunner kündigte außerdem an, dass die EU-Kommission ein Pilotprogramm auflegen will, um Personen zu unterstützen, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren wollen.

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Wichtige Stromleitung am AKW Saporischschja repariert

Am ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja sind nach Angaben der UN-Atomaufsicht IAEA wichtige Reparaturen abgeschlossen ‌worden. Die Reparatur einer zentralen Stromleitung und weiterer ‌für die ‌nukleare Sicherheit entscheidender Infrastruktur sei während einer vorübergehenden lokalen Feuerpause erfolgt, teilte die IAEA mit. Die Stromleitung sei jedoch ​noch nicht wieder in ⁠Betrieb genommen worden, da das angeschlossene Umspannwerk schwer beschädigt sei.

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Hubig in Kiew eingetroffen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig ist erstmals seit ihrem Amtsantritt zu Gesprächen mit ukrainischen Regierungsvertretern in das von Russland angegriffene Land gereist. Die SPD-Politikerin traf am Morgen mit dem Nachtzug in der Hauptstadt Kiew ein, um an einer Konferenz zum 30. Jubiläum der ukrainischen Verfassung und anderen Terminen teilzunehmen. Die 1996 wenige Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion beschlossene Verfassung sei „eine Wegmarke in Richtung Demokratie“ und Europa gewesen, sagte Hubig. Als sie auf die geplante Änderung der EU-Aufnahmeregeln für ukrainische Flüchtlinge in Europa angesprochen wurde, zeigte die Ministerin Verständnis für die Idee, wehrpflichtige Männer davon künftig auszunehmen. Sie sagte, es sei wichtig, dass die Ukraine wehrfähig bleibe.

Ihr Ministerium hat die Förderung der Rechtsstaatlichkeit in der Ukraine vor dem Hintergrund des laufenden EU-Beitrittsverfahrens ausgeweitet – durch Beratung, gemeinsame Fachkonferenzen und Studienreisen. Grundlage für die Zusammenarbeit ist ein mit dem ukrainischen Justizministerium im November 2022 vereinbartes Arbeitsprogramm, das jetzt fortgeschrieben werden soll. Zu den Themen gehören Korruptionsbekämpfung und Unabhängigkeit der Justiz.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig unterzeichnet mit der kommissarischen ukrainischen Justizministerin, Ljudmyla Suhak ein gemeinsames Arbeitsprogramm. dpa

Deutschland steht der Ukraine seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 bei der Verteidigung gegen die Angriffe der russischen Armee zur Seite. Daran werde sich auch künftig nicht

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Russland könnte auf die Friedensverhandlungsangebote der Ukraine reagieren.

    Möglich · Innerhalb von Wochen

  • Die Energieversorgung der Ukraine wird trotz weiterer Angriffe stabilisiert.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

Offene Fragen

  • Wird Russland auf die Verhandlungsangebote eingehen?
  • Wie wird sich die Ausnahmezustandsregelung auf der Krim auswirken?
  • Welche konkreten Maßnahmen werden zur Verbesserung der Energieversorgung ergriffen?

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This article was originally published by FAZ.

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