Ukraine-Krieg: Selenskyj rechnet vor NATO-Gipfel mit massiven russischen Angriffen
Auf einen Blick
- Der ukrainische Präsident Selenskyj warnt vor massiven russischen Angriffen vor dem NATO-Gipfel.
- Er fordert mehr Flugabwehrsysteme und kritisiert Verzögerungen.
- UN-Botschafter Melnyk fordert eine "betonharte" europäische Linie gegenüber Moskau.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der ukrainische Präsident Selenskyj rechnet mit russischen Angriffen vor dem NATO-Gipfel und fordert Flugabwehr. UN-Botschafter Melnyk plädiert für eine harte europäische Linie gegenüber Moskau. Es gibt Berichte über gegenseitige Angriffe und Schäden.
Liveblog Ukrainekrieg :
Selenskyj rechnet vor NATO-Gipfel mit massiven russischen Angriffen
05.07.2026, 21:07Lesezeit: 1 Min.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht während einer Pressekonferenz im Präsidentenpalast in Vilnius.dpa
Weißes Haus: Trump trifft Selenskyj am Mittwoch +++ Trump spricht 90 Minuten mit Putin +++ Selenskyj weist russische Einnahme von strategisch wichtiger Stadt zurück +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Ben Mengler
Selenskyj rechnet mit massiven russischen Attacken vor NATO-Gipfel
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet mit massiven russischen Angriffen noch vor dem NATO-Gipfel Mitte der Woche in Ankara. In einer Warnung auf Facebook berief er sich dabei auf Informationen des ukrainischen Geheimdienstes.
„Das entspricht ganz (Kremlchef Wladimir) Putins Art – unmittelbar nach dem amerikanischen Unabhängigkeitstag und vor dem NATO-Gipfel in Ankara“, sagte er. Russland wolle schlicht „noch mehr Unheil anrichten und Menschen töten“. Die Vertreter der NATO kommen am Dienstag und Mittwoch in der türkischen Hauptstadt zusammen.
In diesem Rahmen soll auch ein Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten stattfinden. Die Begegnung finde am Mittwochnachmittag statt, teilte eine Sprecherin der US-Regierung mit.
Selenskyj appelliert derweil an die Partner der Ukraine, die Flugabwehr seines Landes zu unterstützen. „Jede Verzögerung bei der Lieferung von Raketen für unsere Flugabwehr und für die Patriot-Systeme kostet Menschenleben und ermutigt Russland, den Krieg fortzusetzen“, sagte er. Die Welt verfüge durchaus über die notwendige Menge und Qualität an Flugabwehrsystemen. Nötig sei aber, diese der Ukraine auch zur Verfügung zu stellen. „Und das sind natürlich in erster Linie die Entscheidungen der USA, die Entscheidungen der Mächtigen in Europa und in der Welt.“
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Ukrainischer UN-Botschafter fordert „betonharte" europäische Linie gegenüber Moskau
Der UN-Botschafter der Ukraine, Andrij Melnyk, hat die europäischen Partner seines Landes zu einer harten gemeinsamen Linie in möglichen Friedensverhandlungen mit Russland aufgefordert. „Europa muss aus der Position der Stärke und ohne Rücksicht gegenüber Moskau auftreten“, sagte Melnyk den Zeitungen der Funke-Mediengruppe in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. „Nur ein solcher harter Kurs wird Putin beeindrucken. Nur dann gibt es Hoffnung, dass er bei seinem Krieg einlenkt“, fügte er mit Blick auf Kremlchef Wladimir Putin hinzu.
Entscheidend sei, dass Europa mit einer Stimme spreche, sagte Melnyk weiter. Die Russen nutzten aus, dass es in Europa weiterhin viele unterschiedliche Herangehensweisen gebe. „Diese Kakophonie muss aufhören“, sagte Melnyk. Die Europäer müssten eine „betonharte Verhandlungsposition“ festlegen, die mit der Ukraine „voll und ganz abgestimmt“ werde.
Melnyk zeigte sich zugleich skeptisch, dass Europa als Vermittler auftreten könne. Dafür fehle „Gott sei Dank“ eine Äquidistanz. Ihm schwebe eher die Rolle eines „Facilitators“ vor, der den Verhandlungsprozess begleite und beeinflusse. Europa solle „mit allen verfügbaren Mitteln“ dazu beitragen, Putin an den Verhandlungstisch zu bringen. Die Frage, wer diese Funktion auf europäischer Seite persönlich übernehme, sei „eher zweitrangig“.
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Opfer und Schäden bei gegenseitigen Angriffen
Gegenseitige Angriffe Russlands und der Ukraine haben wieder für eine Reihe von Opfern und Schäden auf beiden Seiten gesorgt. Wie der Generalstab in Kiew auf Telegram mitteilte, sei in der Nacht der russische Militärflughafen Gwardejskoje auf der besetzten Halbinsel Krim angegriffen worden. Das Ausmaß der Schäden sei vorerst nicht bekannt. Für das russische Militär gilt dieser Flughafen als der wichtigste Stützpunkt auf der Krim.
Daneben griffen ukrainische Militärs auch wichtige Verkehrswege für den russischen Nachschub an. Unter anderem seien zwei Straßenbrücken im Donbass zerstört worden. Der Generalstab machte keine Angaben zu den dabei eingesetzten Waffen.
Russische Militärs nahmen am Nachmittag verschiedene Ziele in der ostukrainischen Großstadt Charkiw ins Visier. Bei Angriffen mit Drohnen und Raketen seien mindestens ein Mensch getötet und elf weitere verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
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Polnischer Streit wegen Patriot-Raketen für die Ukraine
In Polen entspinnt sich innenpolitischer Streit wegen einer mutmaßlichen Lieferung von Patriot-Flugabwehrraketen an die Ukraine im Frühjahr. Die nationalkonservative PiS und andere rechte Oppositionsparteien kritisierten, die Entscheidung sei an Parlament und Präsident vorbei erfolgt. Polen brauche die PAC-3-Munition für das US-Flugabwehrsystem selbst.
„Diese Raketen sind ein Schlüsselelement der Verteidigung des polnischen Luftraums gegen ballistische Raketen und andere hochentwickelte Bedrohungen“, schrieb der frühere Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak, jetzt PiS-Fraktionschef, auf X. Die Regierung müsse die Sache sofort aufklären. Vizeverteidigungsminister Cezary Tomczyk entgegnete der Nachrichtenagentur PAP zufolge, die Liste der Militärhilfen für die Ukraine sei geheim.
Die Patriot-Systeme sind für die Ukraine das einzige wirksame Mittel gegen Russlands ballistische Raketen. Im Frühjahr beklagte Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass sein Land kaum noch Munition habe. Der US-Krieg gegen Iran verknappte die weltweiten Bestände der Abwehrraketen weiter.
Im März versuchte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), mit anderen europäischen Ländern etwas mehr als 30 der gefragten Geschosse aufzutreiben. Der polnische Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz ließ damals offen, ob Polen Raketen aus eigenen Beständen abgetreten oder der Ukraine den Vortritt bei Bestellungen in den USA gelassen hatte.
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Mathias Peer
Trump bietet nach Gesprächen mit Putin und Selenskyj Vermittlung an
US-Präsident Donald Trump hat nach Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Hilfe bei der Beendigung des Ukrainekriegs angeboten. In einem fast 90-minütigen Telefonat mit Putin habe Trump seine Bereitschaft bekräftigt, sich für ein schnelles Ende der Kämpfe einzusetzen, teilte der Kreml-Berater Juri Uschakow mit. Trump habe das Angebot im Zusammenhang mit seiner Teilnahme am NATO-Gipfel in der Türkei in der kommenden Woche gemacht.
Selenskyj teilte seinerseits mit, er habe am US-Unabhängigkeitstag am 4. Juli ein „sehr gutes Gespräch“ mit Trump geführt und an die „amerikanische Entschlossenheit“ appelliert, den Krieg zu beenden. „Es gibt eine echte Aussicht, diesen Krieg zu beenden, und die amerikanische Entschlossenheit wird entscheidend sein“, sagte er. Beide hätten vereinbart, ihre Gespräche beim NATO-Gipfel fortzusetzen. Als Geste wurde das 62 Meter hohe Mutterlanddenkmal in Kiew nachts in den Farben der US-Flagge angestrahlt.
Uschakow zufolge strebt Russland eine politisch-diplomatische Lösung an, die die grundlegenden russischen Positionen berücksichtige. Er warf der Regierung in Kiew und ihren Verbündeten vor, auf eine Eskalation des Konflikts zu setzen.
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Hanna Masa
Selenskyj lobt Erfolge der ukrainischen Marine
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Marinestreitkräfte seines Landes für militärische Erfolge beim Kampf gegen Russland auf dem Schwarzen Meer gelobt. „Jedes reine Herz auf der Welt erwartet von der Ukraine nur eines – dass wir diese russischen Mistkerle besiegen“, zitierte ihn die Agentur Unian aus einer Ansprache vor Marineoffizieren und Kadetten in der Hafenstadt Odessa.
Trotz geringer Mittel und fehlender Kriegsschiffe habe sich die Ukraine auf dem Schwarzen Meer behauptet. Dazu habe die ukrainische Marine gemeinsam mit anderen Teilen der Streitkräfte Außerordentliches geschafft. „Russland hat das Schwarze Meer verloren“, behauptete Selenskyj. Mit zahlreichen Aktionen beweise die Ukraine, „dass das Schwarze Meer und das Asowsche Meer für Russland ganz sicher kein Ort der Ruhe sein werden“.
Tatsächlich hat die Ukraine der russischen Marine in über vier Jahren Krieg schwere Schläge zugefügt, angefangen mit der Versenkung des Raketenkreuzers „Moskwa“, dem Flaggschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Mit vielen Angriffen gegen russische Kriegsschiffe im Kriegshafen von Sewastopol auf der Krim wurde die russische Marine gezwungen, sich in den Ostteil des Schwarzen Meeres zurückzuziehen. Kiew hat für diese Angriffe spezielle Seedrohnen entwickelt – kleine, schnelle Boote mit einer Sprengstoffladung.
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Hanna Masa
Selenskyj spricht mit Merz über Flugabwehr
Zwei Tage nach einem russischen Raketenangriff auf Kiew mit 30 Toten hat Präsident Wolodymyr Selenskyj mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) über den Bedarf der ukrainischen Flugabwehr gesprochen. „Oberste Priorität haben derzeit Raketen für die Patriot-Systeme“, schrieb Selenskyj nach dem Telefonat in sozialen Netzwerken.
Es sei bei dem Telefonat darum gegangen, wie mehr Munition für die Patriot-Flugabwehrsysteme beschafft werden könne. „Russland spielt mit den Raketenangriffen auf die Ukraine seine letzte Karte aus. Es hat keine anderen Optionen mehr, um den Krieg in die Länge zu ziehen“, erklärte Selenskyj.
Während die ukrainische Flugabwehr eine relativ hohe Trefferquote gegen russische Drohnen und Marschflugkörper hat, ist sie gegen ballistische Raketen weitgehend machtlos. Beste Abwehrwaffe sind die Patriot-Systeme aus US-Produktion, von denen die Ukraine aber nur wenige hat. Die Vorräte an Munition dafür haben sich durch den US-Krieg gegen den Iran weiter verknappt. Deutschland hat Kiew Patriot-Einheiten abgetreten und hilft bei der Beschaffung von Raketen dafür.
Von deutscher Seite hieß es zu dem Gespräch nur knapp, dass Selenskyj Merz über die Folgen des Luftangriffs vom Donnerstag informiert habe. Er habe dem Bundeskanzler für die deutsche Unterstützung gedankt, insbesondere bei der Luftverteidigung. Merz habe bekräftigt, dass die Ukraine sich auf die Unterstützung Deutschlands verlassen könne, sagte ein Sprecher.
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Selenskyj weist russische Einnahme von strategisch wichtiger Stadt zurück
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Angaben aus Moskau zurückgewiesen, wonach russische Einheiten die strategisch wichtige Stadt Kostjantyniwka eingenommen haben. Selenskyj erklärte am Samstag, die Stadt im Osten des Landes sei weiter unter ukrainischer Kontrolle. Das russische Militär hatte Präsident Wladimir Putin am Freitag die Einnahme der Stadt in der Industrieregion Donezk gemeldet – ein seit langem verfolgtes Ziel der russischen Führung. „Das ist natürlich nicht wahr. Es ist nur eine weitere russische Lüge“, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. „Wenn Kostjantyniwka unter russischer Kontrolle wäre, hätte Putin vielleicht kein Problem, mich dort zu treffen, um einen diplomatischen Weg zu finden, diesen Krieg endlich zu beenden.“ Auch der ukrainische Generalstab teilte mit, Kostjantyniwka sei weiter unter der Kontrolle der eigenen Streitkräfte.
Kostjantyniwka ist die südlichste von vier wichtigen Ortschaften, die eine Verteidigungslinie bilden. Diese Linie ist für die Ukraine für die Abwehr russischer Vorstöße in die Region Donezk wichtig. Experten zufolge würde die Einnahme von Kostjantyniwka den russischen Streitkräften eine Basis verschaffen, von der aus sie nach Norden vorrücken könnten. Die russischen Streitkräfte berichten seit einiger Zeit, Teile von Kostjantyniwka zu kontrollieren.
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Betrieb in ukrainischer Gasförderanlage nach russischem Angriff eingestellt
Ein russischer Drohnenangriff auf eine Gasförderanlage hat nach ukrainischen Angaben ein Feuer ausgelöst. Der Betrieb der Anlage in der zentralukrainischen Region Poltawa sei eingestellt worden, teilte der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. „Der Feind nimmt systematisch Gasförderanlagen ins Visier, um die heimische Produktion der Ukraine zu drosseln und die Vorbereitungen auf die Heizperiode zu erschweren“, hieß es in der Mitteilung weiter.
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Ukraine bestätigt russische Einnahme von Kostjantyniwka bisher nicht
Das ukrainische Militär bestätigt die von Moskau behauptete Eroberung der Stadt Kostjantyniwka im Industriegebiet Donbass nicht. Im Morgenbericht des Generalstabs war die Rede davon, dass es in der Kleinstadt mit früher 67.000 Einwohnern weiterhin Gefechte gebe. Auch in Dörfern noch dichter an russischen Positionen wie Iwanopyllja werde noch gekämpft. Kremlchef Wladimir Putin hatte am Vorabend beim Besuch einer Kommandozentrale gesagt, die russische Armee habe Kostjantyniwka vollständig unter Kontrolle gebracht. Ukrainische Militärblogs wie DeepState verzeichnen weiterhin nur Teile der Stadt als russisch besetzt. Auch russische Militärblogger reklamieren bislang nicht die gesamte Stadt für ihre Armee.
Die Moskauer Kräfte hätten in den vergangenen Wochen Geländegewinne in Kostjantyniwka erzielt, schrieb das US-amerikanische Institut für Kriegsstudien (ISW). Doch vor allem bestehe die russische Präsenz in der Stadt aus kleinen Stoßtrupps zwischen ukrainischen Stellungen. Das ISW wertete Putins Siegesmeldung als Versuch, mediale Aufmerksamkeit vor dem Wochenende mit den Feiern zu 250 Jahre Unabhängigkeit der USA zu gewinnen.
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Uli Putz
Ukraine attackiert russische Ölanlagen bei St. Petersburg
Die Ukraine hat abermals russische Ölanlagen an der Ostsee bei St. Petersburg mit Drohnen angegriffen. Der Gouverneur des Umlands der Metropole, Alexander Drosdenko, berichtete, dass 67 feindliche Drohnen abgeschossen worden seien. Dafür gab es keine unabhängige Bestätigung, es deutet aber auf einen größeren Angriff hin. Im Hafen von Wyssozk am Finnischen Meerbusen seien Teile von Drohnen abgestützt, sagte Drosdenko der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. In Wyssozk gibt es ein großes Terminal zur Ölverladung.
Zudem scheint auch der Ölhafen von St. Petersburg selbst getroffen worden zu sein, wie Videos in russischen wie ukrainischen Telegramkanälen nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur nahelegen. Von der Führung der Millionenstadt gab es dazu keine Angaben. Das russische Verteidigungsministerium bestä
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Russland wird vor dem NATO-Gipfel versuchen, die Ukraine mit massiven Angriffen zu destabilisieren.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Die Lieferung von Patriot-Raketen an die Ukraine wird sich weiter verzögern.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen
Offene Fragen
- Wie wird die NATO auf die erwarteten russischen Angriffe reagieren?
- Werden die geforderten Flugabwehrsysteme rechtzeitig geliefert?
- Wie wird sich Trumps Vermittlungsangebot auswirken?



