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Ukraine war: NATO mines found in Baltic Sea port, Merz criticizes Russian missile use
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FAZ25.05.2026Welt10 dk okumaGermany

Ukraine war: NATO mines found in Baltic Sea port, Merz criticizes Russian missile use

Auf einen Blick

  • Russia claims to have found NATO mines in the Baltic Sea port of Ust-Luga.
  • Germany condemns Russia's escalation and use of the Oreschnik missile.
  • Ukraine requests an urgent UN Security Council meeting following massive attacks on Kyiv.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Russia claims to have found NATO-manufactured magnetic mines on a tanker in the Baltic Sea port of Ust-Luga. This comes after a major Russian attack on Kyiv, with reciprocal attacks continuing in the border region. Germany and other European leaders condemn Russia's escalation, particularly the use of the Oreschnik missile.

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Moskau: Haben NATO-Minen in Ostseehafen gefunden

25.05.2026, 15:06Lesezeit: 1 Min.

Ein von russischen Medien am Montag veröffentlichtes Foto, dass das Schiff Arrhenius zeigen sollReuters

Taucher sollen die Sprengsätze an einem Schiffsrumpf entdeckt haben +++ Merz kritisiert Einsatz der russischen Oreschnik-Rakete +++ ARD-Studio in Kiew beschädigt +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Russland: NATO-Minen an Tanker in Ostseehafen entdeckt

Russische Behörden haben nach eigenen Angaben mehrere in NATO-Staaten hergestellte ⁠Magnetminen an einem Tanker im Ostseehafen Ust-Luga entdeckt. Taucher hätten die Sprengsätze bei der Inspektion des Schiffsrumpfes der Arrhenius gefunden, teilte das russische Ermittlungskomitee mit. Das Schiff sei aus dem belgischen Antwerpen eingetroffen, um Flüssiggas ‌zu laden. Die Minen seien inzwischen entschärft worden. Nach ersten Erkenntnissen könnten sie nicht in russischen Hoheitsgewässern angebracht worden sein, sagte eine Sprecherin.

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Sabrina Frangos

Nach Großangriff auf Kiew: Neue Attacken im Grenzgebiet

Einen Tag nach dem russischen Großangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew haben ​sich die gegenseitigen Angriffe im russisch-ukrainischen Grenzgebiet fortgesetzt. In der russischen Region Belgorod kam nach Behördenangaben ⁠ein Mann bei einem Raketen- und Drohnenangriff ums Leben, ein weiterer wurde verletzt. Zudem sei die Energieinfrastruktur beschädigt worden, was zu Strom- und Wasserausfällen in der Stadt Belgorod geführt habe, teilten ‌die Behörden auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mit.

Im russisch kontrollierten Horliwka im Osten der Ukraine wurden dem russischen Staatsfernsehen zufolge fünf Menschen bei Drohnenangriffen verletzt. Aus der südukrainischen Region Cherson meldeten ‌die dortigen Behörden zwei ‌Tote und 16 Verletzte bei russischen Angriffen, die am Sonntag begonnen hatten. In Saporischschja im Südosten der Ukraine wurden den dortigen Behörden zufolge zudem drei Menschen verletzt.

Die Angriffe folgten auf eine der schwersten russischen Bombardierungen ​der ukrainischen Hauptstadt Kiew seit Beginn des Kriegs ⁠im Februar 2022. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben am Sonntag insgesamt vier Menschen getötet und Dutzende verletzt. Die ukrainische ​Luftwaffe teilte mit, Russland habe insgesamt 600 Drohnen und 90 Raketen abgefeuert. Das russische Verteidigungsministerium erklärte laut einem Bericht ⁠der Nachrichtenagentur Interfax, ‌es seien vier verschiedene Raketentypen eingesetzt worden, darunter die Hyperschall-Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik sowie die Systeme Iskander, Kinschal und Zirkon. Die Angriffe hätten sich gegen militärische Ziele gerichtet und seien eine Vergeltung für ukrainische Angriffe ⁠auf zivile Ziele ⁠gewesen.

Die Angaben aus den Kampfgebieten ließen sich von der Nachrichtenagentur Reuters zunächst nicht unabhängig überprüfen. Sowohl ⁠Russland als auch ​die ⁠Ukraine weisen den Vorwurf zurück, gezielt zivile Objekte ​ins Visier zu nehmen. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte Vergeltung ‌für einen ukrainischen Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim in der russisch besetzten Region Luhansk angekündigt. Das ukrainische ​Militär wies diese Darstellung zurück und erklärte, es ​habe eine russische Drohnen-Kommandoeinheit ins Visier genommen.

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Sabrina Frangos

Russland: Drohnenangriff auf Region Jaroslawl

Die ⁠russische Region Jaroslawl nordöstlich von Moskau ​wird ⁠nach Angaben des ‌dortigen Gouverneurs ⁠mit Drohnen angegriffen. ⁠Dies teilt ⁠Michail ​Jewrajew ⁠auf dem Kurznachrichtendienst ​Telegram mit.

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Philipp von Reinersdorff

Ukraine beantragt UN-Dringlichkeitssitzung

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat nach den massiven russischen Luftschlägen gegen die ukrainische Hauptstadt Kiew die internationale Gemeinschaft zu einer „starken Antwort an den Aggressor“ aufgefordert. Der Minister beantragte laut einer Mitteilung auf der Plattform X eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats und eine Zusammenkunft der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Sybiha warf Russland vor, mit der „barbarischen Raketenattacke“ in der vergangenen Nacht fehlende militärische Fortschritte auf dem Schlachtfeld im Angriffskrieg gegen die Ukraine kompensieren zu wollen.

Allein in Kiew wurden mindestens zwei Menschen getötet. Die Zahl der Verletzten stieg laut Bürgermeister Vitali Klitschko bis zum frühen Abend auf 81. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte in den sozialen Netzwerken mit, es seien etwa 100 Menschen bei den Angriffen im Land verletzt und mindestens vier getötet worden.

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Bei den massiven russischen Angriffen sind in der Nacht auch zahlreiche Kultureinrichtungen in der Ukraine beschädigt worden. Ein Überblick meiner Feuilleton-Kollegin Kerstin Holm:

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Ukraine: Greifen russische Öl-Anlage an

Der ukrainische ​Geheimdienst SBU greift nach eigenen Angaben mit Drohnen eine Öl-Pumpstation in der russischen Region Wladimir an. Die Anlage sei ein wichtiger Knotenpunkt für die Weiterleitung ⁠von Ölprodukten nach Moskau und in die Umgebung, teilt der SBU in den sozialen Medien mit. Sie versorge große Öllager rund um die Hauptstadt sowie die Flughäfen Scheremetjewo, Domodedowo und Wnukowo mit Treibstoff. Nach dem Angriff sei ein Feuer auf einer Fläche von 800 Quadratmetern registriert worden.

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Kritik an der Zerstörung des ARD-Studios

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die teilweise Zerstörung des Kiewer ARD-Studios durch einen großangelegten russischen Raketenangriff in der Nacht auf Sonntag scharf verurteilt. „Das war ein Angriff auf die Rundfunkfreiheit und die kritische und unabhängige Berichterstattung von Journalistinnen und Journalisten für die ARD über den brutalen Krieg“, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Mika Beuster am Sonntag in Berlin. Die Schäden entstanden laut ARD-Angaben möglicherweise durch eine Druckwelle.

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Bundesregierung verurteilt russischen Einsatz von Oreschnik-Rakete

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die massiven russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew scharf verurteilt. „Die Bundesregierung verurteilt diese rücksichtslose Eskalation scharf. Deutschland steht weiter fest an der Seite der Ukraine“, schrieb der CDU-Politiker auf der Plattform X mit Blick auf den Einsatz der neuen Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik.

Ähnlich äußerte sich Außenminister Johann Wadephul. „Russlands Raketenterror ist schockierend. Der Einsatz einer Oreschnik ist eine weitere Eskalation.“ Es bestärke ihn darin, die beim NATO-Außenministertreffen gemachten Vorschläge konsequent weiterzuverfolgen. Nur eine starke Ukraine werde den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Einlenken bewegen können. Wadephul hatte nach Angaben des Auswärtigen Amts bei dem Treffen im schwedischen Helsingborg mit seinen Kollegen über zusätzliche finanzielle Hilfen für die Ukraine diskutiert.

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron äußert sich auf X und verurteilt ‌den Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ‌und den Einsatz der Hyperschall-Rakete. Dies bedeute eine Eskalation und zeige die Sackgasse des russischen Angriffskrieges auf. Er bekräftigt zudem die Unterstützung Frankreichs für die Ukraine.

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Kallas: „nukleares Säbelrasseln“

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland wegen ⁠der jüngsten Raketenangriffe auf die Ukraine „nukleares Säbelrasseln“ vor. Der mutmaßliche Einsatz von Mittelstreckenraketen des Typs Oreschnik, die für atomare Sprengköpfe ausgelegt sind, sei eine politische Einschüchterungstaktik, schreibt Kallas auf ‌X. Russland terrorisiere die Ukraine mit gezielten Angriffen auf Stadtzentren, weil das Land auf dem Schlachtfeld in einer Sackgasse stecke.

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ARD-Studio in Kiew bei Angriff beschädigt

Bei dem massiven russischen Angriff auf die Ukraine ist auch das Studio der ARD in Kiew beschädigt worden. Eine Druckwelle habe Fenster bersten, Räume verwüsten und Wände einstürzen lassen, teilt der WDR mit. Zum Zeitpunkt des Angriffs hätten sich keine Mitarbeiter im Studio befunden.

Das Studio der ARD in Kiew nach den Angriffen am Samstagmorgen. WDR

Die statische Sicherheit des Gebäudes muss nach Angaben des WDR nun überprüft werden. Vassili Golod, der das Studio in Kiew leitet, äußert sich dazu wie folgt: „Rausgerissene Fensterrahmen, überall Splitter, zerstörte Technik – den eigenen Arbeitsplatz völlig verwüstet zu sehen, ist ein Schock. Die russischen Luftangriffe sind seit Jahren massiv, rücksichtslos und Teil der brutalen Lebensrealität in der Ukraine. Die Folge sind Tausende getötete Zivilisten, zerstörte Krankenhäuser, Schulen und eben auch Redaktionsräume. Ich habe riesigen Respekt vor unserem Team, das sich von dieser Aggression nicht einschüchtern lässt und sich mit vollem Einsatz auf das fokussiert, was unsere Aufgabe ist: zu berichten, was ist.“

Dank mobiler technischer Lösungen und Ausweichmöglichkeiten will die ARD die Berichterstattung aus der Ukraine trotz der erheblichen Schäden am Studio fortsetzen.

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Moskau bestätigt Einsatz der Oreschnik-Rakete

Russland hat die Ukraine nach eigenen Angaben mit vier verschiedenen Raketentypen angegriffen. Zum Einsatz kamen die Systeme Oreschnik, Iskander, Kinschal und ‌Zirkon, meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau. Die Angriffe hätten sich demnach gegen militärische Kommandozentralen, Luftwaffenstützpunkte und Rüstungsbetriebe gerichtet ‌und sind dem Ministerium ‌zufolge alle erfolgreich verlaufen. Es handele sich um eine Vergeltung für ukrainische Angriffe auf zivile Ziele. Das ukrainische Militär weist die ​Vorwürfe zurück und erklärt, es habe ⁠eine russische Drohnen-Kommandoeinheit ins Visier genommen.

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Fabian Drahmoune

Russische Angriffe in der Ukraine: Polen aktiviert Luftabwehr

Nach den russischen Angriffen auf die Ukraine ist die polnische Luftwaffe ‌im ‌eigenen Luftraum im Einsatz. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, teilte ​die Armee ⁠mit. In Polen kommt es bei größeren Angriffen in der Ukraine immer wieder zur Alarmierung der Luftabwehr, manchmal steigen dabei auch Kampflugzeuge von NATO-Partnern auf.

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Fabian Drahmoune

Mehrere Tote nach massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine

Nach den massiven russischen Angriffen auf Kiew ist die Zahl der Toten in der ukrainischen Hauptstadt und der umliegenden Region auf vier gestiegen. Wie Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am Sonntag mitteilte, wurden in der Hauptstadt zwei Tote und 56 Verletzte verzeichnet. In der umliegenden Region Kiew gab es nach Angaben von Verwaltungschef Mykola Kalaschnyk zwei Tote und neun Verletzte.

Russland hatte Kiew in der Nacht mit umfangreichen Raketen- und Drohnenangriffen überzogen. Die ganze Nacht über waren immer wieder laute Explosionen zu hören. Wie die ukrainische Luftwaffe am Sonntagmorgen mitteilte, hatte Russland die Ukraine mit insgesamt 600 Drohnen und 90 Raketen angegriffen. 549 Drohnen und 55 Raketen konnten demnach abgefangen werden.

Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, setzte Russland auch seine neuartige Oreschnik-Rakete ein. Selenskyj schrieb in Onlinediensten, drei russische Raketen hätten eine Wasserversorgungsanlage getroffen, ein Markt sei niedergebrannt, dutzende Wohnhäuser und mehrere Schulen seien beschädigt worden und bei einem Angriff auf die zentralukrainische Stadt Bila Zerkwa habe Russland auch seine Oreschnik-Rakete eingesetzt. „Sie sind wirklich geistesgestört“, schrieb Selenskyj.

Die russische Oreschnik-Rakete ist eine atomwaffenfähige Mittelstreckenrakete, die nach Angaben des Kreml eine Geschwindigkeit von mehr als 12.000 Kilometern pro Stunde und Ziele in 3000 bis 5500 Kilometern Entfernung erreichen kann. Laut Präsident Wladimir Putin ist es selbst für moderne Luftabwehrsysteme „unmöglich“, die Rakete abzufangen.

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha erklärte, Russland habe „einen der größten Terrorangriffe auf Kiew“ seit Kriegsbeginn verübt. Verletzte gab es auch in anderen ukrainischen Regionen: Die Region Tscherkassy meldete elf Verletzte und die Region Dnipropetrowsk sieben.

Menschen beobachten ein brennendes Gebäude nach einem russischen Raketenangriff in Kiew. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

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Irem Yildirim

Nach Kiews Drohnenangriff auf Wohnheim 21 Tote geborgen

Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Wohnheim einer Berufsschule im russisch besetzten Gebiet Luhansk ist die Zahl der Toten laut Behörden auf 21 gestiegen. Es seien weitere Leichen aus den Trümmern des Gebäudes in der Stadt Starobilsk gezogen worden, teilte das russische Zivilschutzministerium mit. Die Bergungsarbeiten seien abgeschlossen. Die Behörden hatten die Zahl der Toten nach dem Angriff am Freitag immer wieder erhöht. Es gab demnach nach letzten Angaben auch 42 Verletzte.

Die Behörden setzten für Sonntag und Montag Trauer an. Die Opfer waren nach offiziellen Angaben zwischen 14 und 18 Jahren alt. Kremlchef Wladimir Putin hatte dem ukrainischen Militär einen „Terrorakt“ vorgeworfen.

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Drohne in Lettland nahe belarussischer Grenze abgestürzt

In Lettland ist eine Drohne abgestürzt und explodiert. Das Fluggerät stürzte am Samstag in den Dridza-See in der Gemeinde Kraslava nahe der Grenze zu Belarus und detonierte beim Aufprall, wie die Polizei mitteilte. Anwohner alarmierten die Beamten.

Nach Armeeangaben war die Drohne nicht von den Radarsystemen erfasst worden, weshalb keine Warnung an die Bevölkerung ausgegeben wurde. Die wegen eines vorherigen Drohnenvorfalls zurückgetretene und noch geschäftsführend amtierende Regierungschefin Evika Silina bestätigte den Vorfall im Onlinedienst X und erklärte, sie warte auf „möglichst detaillierte Informationen“.

Derartige Vorfälle hatte es in den vergangenen Monaten häufiger gegeben, seit die Ukraine die Angriffe auf Ziele in der nahegelegenen russischen Region St. Petersburg intensiviert hatte. Am Mittwoch hatte es wegen einer Drohne erstmals Luftalarm in Litauens Hauptstadt Vilnius gegeb

Offene Fragen

  • Were the mines indeed NATO-manufactured?
  • How did the mines end up on the tanker?
  • What is the exact capability and operational status of the Oreschnik missile?
  • What will be the UN Security Council's response to Ukraine's request for an urgent meeting?

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This article was originally published by FAZ.

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