Ukraine warnt vor russischem Raketenangriff mit Oreschnik
Auf einen Blick
- Präsident Selenskyj warnt vor einem russischen Vergeltungsschlag mit der Rakete Oreschnik und ruft zur Vorsicht auf.
- Deutschland bekräftigt seinen Fahrplan für die EU-Mitgliedschaft der Ukraine.
- Berichte über ukrainische Angriffe auf russische Ziele und Drohnenvorfälle in Lettland.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der Artikel berichtet über die Eskalation des Ukrainekriegs mit Warnungen vor russischen Raketenangriffen, ukrainischen Gegenangriffen und diplomatischen Bemühungen. Es werden auch Vorfälle mit Drohnen in Lettland und die EU-Beitrittsperspektiven der Ukraine thematisiert.
„Der russische Wahnsinn kennt keine Grenzen“ +++ Selenskyj lehnt Merz-Vorschlag für „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft ab +++ Wadephul fordert weitere Unterstützung der Ukraine +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach den jüngsten Angriffen Kiews auf russische Ziele einen Vergeltungsschlag Russlands mit der weitreichenden Rakete Oreschnik. Sie wird von Moskau als neuartiges Waffensystem bezeichnet, kann konventionelle oder nukleare Sprengköpfe tragen und gilt als schwer abzuwehren. „Unsere Nachrichtendienste haben Berichte über eingegangene Daten erhalten, einschließlich von amerikanischen und europäischen Partnern, wonach Russland einen Schlag mit der Oreschnik-Rakete vorbereitet“, teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit. Die Hauptstadt Kiew ist demnach auch in Gefahr.
Russland hat die ballistische Rakete bereits zweimal in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine mit Attrappen oder konventionellen Sprengköpfen eingesetzt – einmal in der Großstadt Dnipro im Südosten des Landes und zuletzt im Januar in der Westukraine. Die Oreschnik kann mit mehreren Gefechtsköpfen ausgestattet werden und fliegt in einer hohen Geschwindigkeit. Dies stellt selbst für moderne Luftverteidigungssysteme eine Herausforderung dar. Fachleute und die Ukraine gehen jedoch davon aus, dass die angeblich neue russische Rakete gar nicht so neu ist. Demnach hat Moskau ältere Waffen modifiziert und der Rakete einen neuen Namen gegeben.
Selenskyj warnte vor einem möglichen kombinierten russischen Angriff mit verschiedenen Waffentypen. „Es ist wichtig, ab heute Abend verantwortungsvoll auf Luftalarme zu reagieren“, appellierte er an seine Landsleute. „Der russische Wahnsinn kennt wirklich keine Grenzen, schützen Sie daher Ihr Leben – nutzen Sie Schutzbunker.“
Mehr über die Oreschnik lesen Sie hier:
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Berlin hält an EU-Fahrplan für Ukraine fest
Deutschland beharrt auf dem vorgestellten Fahrplan für einen EU-Beitritt der Ukraine. „Unser Vorschlag dient dazu, die notwendige Debatte zu eröffnen“, hieß es laut der Nachrichtenagentur Reuters in Regierungskreisen. Jetzt sei eine ehrliche Auseinandersetzung nötig. „In der Substanz geht es jetzt vor allem darum, die Verhandlungskapitel zu eröffnen. Insofern besteht eine hohe Übereinstimmung mit den Vorstellungen des ukrainischen Präsidenten.“ Zuvor hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen deutschen Vorschlag für eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft als ungerecht abgelehnt.
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Ukraine meldet Angriff auf russisches Öl-Terminal am Schwarzen Meer
Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben das russische Öl-Terminal Schescharis – eines der größten am Schwarzen Meer – sowie das nahegelegene Öllager Gruschowa angegriffen. Der nächtliche Angriff habe ein Feuer in dem Terminal ausgelöst, teilte der ukrainische Generalstab über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem sei der Tanker Chrysalis im Schwarzen Meer getroffen worden.
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Wieder Drohne in Lettland abgestürzt
Im Südosten des EU- und NATO-Mitglieds Lettland ist eine Drohne nahe der Grenze zu Belarus abgestürzt. Das unbemannte Fluggerät sei auf dem Dridza-See in der Gemeinde Kraslava niedergegangen und beim Aufprall auf die Wasseroberfläche explodiert, teilte die lettische Polizei mit. Bei dem Vorfall sei niemand, über den die Behörden von Anwohnern informiert worden seien, sei niemand verletzt worden. Zur Herkunft und Art des Flugkörpers wurden zunächst keine Angaben gemacht.
Nach Angaben der Polizei waren Trümmerteile am Absturzort zu sehen. Einsatzkräfte und das Militär seien vor Ort, um den Vorfall zu untersuchen. Die noch amtierende Regierungschefin Evika Silina schrieb auf der Plattform X, dass sie mit den zuständigen Stellen in Kontakt stehe und nähere Informationen erwarte. Sie rief die Bevölkerung dazu auf, den Anweisungen der Behörden zu befolgen.
Der Einflug der Drohne in den lettischen Luftraum war nach Angaben der Armee von den Radarsystemen nicht registriert worden. Daher seien keine Handy-Warnungen über eine mögliche Bedrohung des Luftraums an die Bewohner der Region verschickt worden, teilten die Streitkräfte lettischen Medienberichten zufolge mit.
Lettland grenzt im Osten an Russland und Belarus. Im Zuge des Ukrainekrieges hat es bereits mehrere Vorfälle mit Drohnen in dem Baltenstaat gegeben. Bei ukrainischen Angriffen waren zuletzt wiederholt fehlgeleitete unbemannte Flugkörper in den lettischen Luftraum eingedrungen und teils abgestürzt. Kiew hatte mit ihnen Ziele im Nordwesten Russlands angegriffen.
Bei einem der jüngsten Zwischenfälle in diesem Monat wurde ein kaum genutztes Öllager mit leeren Tanks in Rezekne im Osten des Landes getroffen. Größere Schäden oder Verletzte gab es nicht. Der Vorfall löste aber eine politische Krise im Land aus, bei der erst Verteidigungsminister Andris Spruds und dann Silina zurücktraten.
Im Zuge der Drohnenvorfälle kam es zudem zu Spannungen mit Russland. Dessen Auslandsgeheimdienst SWR hatte Lettland zuletzt ohne Belege vorgeworfen, ukrainische Drohnen würden von lettischem Gebiet aus gestartet und auch Drohungen gegen das Land ausgesprochen. Lettland wies die Äußerungen als unverfrorene Lüge zurück und verurteilte die Drohungen. Auch die EU und die NATO bekundeten ihren Beistand.
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Ukraine greift russische Chemiefabrik an
Die ukrainische Armee greift nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj eine große Chemiefabrik in der russischen Region Perm an. Die Produktion bei Metafrax Chemical in der rund 1700 Kilometer von der Grenze entfernten Region sei nach dem Angriff eingestellt worden. Das Werk liefere wichtige Komponenten für die russische Rüstungsindustrie, darunter für Drohnen, Raketentriebwerke und Sprengstoffe.
Unterdessen traf eine russische Drohne einen Trauerzug am Rande der nordostukrainischen Stadt Sumy. Dabei wurde nach Angaben des örtlichen Gouverneurs Ihor Kaltschenko ein Mensch getötet, neun weitere wurden schwer verletzt. Lokalen Medienberichten zufolge traf eine gelenkte Angriffsdrohne die Straße in der Nähe eines Busses. Sumy liegt rund 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.
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Selenskyj lehnt Pläne für „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft ab
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt einen deutschen Vorschlag für eine „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft seines Landes ab. Dies sei ungerecht, da die Ukraine damit kein Stimmrecht in der Europäischen Union erhielte, schreibt Selenskyj in einem Brief an die EU-Spitze. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und die Deutsche Presse-Agentur, denen der Brief nach eigenen Angaben vorliegt.
Der Erweiterungsprozess brauche viel zu lange, Europa müsse sich schneller bewegen und die Ukraine nicht in einem Warteraum halten, bis es die volle Mitgliedschaft gebe, betonte Selenskyj demnach. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte vorgeschlagen, der Ukraine als Zwischenschritt eine Teilnahme an EU-Treffen ohne Stimmrecht zu erlauben. Dies solle ein Abkommen zur Beendigung des Krieges erleichtern.
Selenskyj betont in seinem Schreiben, nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán im vergangenen Monat sei der Weg für echte Fortschritte bei den Beitrittsverhandlungen frei. „Wir verteidigen Europa – und zwar vollständig, nicht nur teilweise und nicht mit halben Sachen.“ Die Ukraine verdiene daher eine faire Behandlung und gleiche Rechte, so Selenskyj.
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Nach Kiews Drohnenangriff auf Wohnheim steigt Zahl der Toten
Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Wohnheim einer Berufsschule im russisch besetzten Gebiet Luhansk ist die Zahl der Toten laut Behörden auf zehn gestiegen. Es seien weitere Leichen aus den Trümmern des Gebäudes in der Stadt Starobilsk gezogen worden, teilte das russische Zivilschutzministerium mit. Insgesamt gebe es 48 Verletzte. Laut den örtlichen Behörden werden noch elf Studenten vermisst. Die Suche nach ihnen in den Trümmern dauert demnach an.
Kremlchef Wladimir Putin hatte dem ukrainischen Militär am Freitag einen „Terrorakt“ vorgeworfen und behauptet, es habe dort kein militärisches Ziel gegeben. Der ukrainische Generalstab warf Russland Desinformation vor. In Starobilsk habe eine auf Drohnenangriffe gegen die Ukraine spezialisierte russische Militäreinheit operiert. Sie sei Ziel der Attacke gewesen.
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Sabrina Frangos
Ukraine trifft abermals Öllager im Süden Russlands
Die Ukraine hat mit einem weiteren Drohnenangriff eine Öllagerstätte in der bereits mehrfach attackierten Schwarzmeer-Metropole Noworossijsk in Brand gesetzt. Teile einer abgeschossenen Drohne seien auf das Gelände eines Treibstoffterminals gefallen, teilte der operative Stab der Region Krasnodar mit. In einigen technischen und administrativen Gebäuden seien Feuer ausgebrochen. Es gebe zwei Verletzte, hieß es in der Behördenmitteilung.
In sozialen Netzwerken berichteten Augenzeugen, dass der Ölterminal Gruschowaja des Energiekonzerns Transneft in Brand geraten sei. Es handelt sich um eine der größten Öllagerstätten im Kaukasus mit Reservoirs unter der Erde und an der Oberfläche – samt einem Umschlagplatz. Die für Russlands Kriegswirtschaft wichtigen Anlagen der Ölindustrie in Noworossijsk waren bereits wiederholt Ziele ukrainischer Drohnenangriffe.
Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe gegen Ziele im russischen Hinterland massiv ausgeweitet. Das russische Verteidigungsministerium meldete am Morgen den nächtlichen Abschuss von 348 Drohnen.
Zudem berichteten Behörden von Schäden durch Drohnenangriffe in mehreren russischen Regionen, darunter etwa in Anapa am Schwarzen Meer. Im Gebiet Perm meldeten die Behörden ebenfalls einen Angriff auf einen Industriebetrieb. Dort soll ein Feuer in einem Chemiebetrieb ausgebrochen sein.
Die ukrainischen Luftstreitkräfte wiederum berichteten am Morgen von 124 russischen Drohnenangriffen. 102 Flugobjekte seien unschädlich gemacht worden, teilte die Flugabwehr mit. Infolge der russischen Angriffe seien zwölf Einschläge von Kampfdrohnen an neun Orten sowie herabfallende Trümmer an fünf Orten registriert worden, hieß es.
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Hanna Masa
UN-Chef verurteilt Angriff auf Wohnheim in russisch besetztem Gebiet
UN-Generalsekretär António Guterres hat den Angriff auf ein Studentenwohnheim im russisch besetzten Gebiet Luhansk scharf verurteilt. „Jeden Angriff auf Zivilisten und zivile Infrastruktur verurteilen wir scharf, egal wo sie geschehen“, sagte ein Sprecher von Guterres in New York.
Der UN-Generalsekretär habe immer wieder betont, dass solche Angriffe völkerrechtswidrig seien und sofort aufhören müssten. „Wir fordern alle Zuständigen auf, jegliche Handlungen, die die bereits gefährliche Situation noch eskalieren würden, zu unterlassen.“ Auf Bitten Russlands kam der UN-Sicherheitsrat in New York zu dem Thema zusammen.
Kremlchef Wladimir Putin hatte den Angriff als „Terrorakt“ bezeichnet. Es gebe bisher mindestens 6 Tote, 39 Verletzte und 15 Vermisste, sagte Putin in Moskau. Das Gebäude einer Berufsschule in Starobilsk war in der Nacht nach russischen Angaben von einer ukrainischen Drohne getroffen worden.
Dagegen hatte der ukrainische Generalstab mitgeteilt, dass im Bereich der Stadt Starobilsk eines der Hauptquartiere der russischen militärischen Spezialeinheit „Rubikon“ getroffen worden sei.
Beide Kriegsparteien behaupten stets, nur militärische Ziele anzugreifen. Trotzdem kommt es auf beiden Seiten immer wieder zu Toten und Verletzten unter Zivilisten sowie zur Zerstörung ziviler Infrastruktur. Die Verluste durch die russischen Angriffe in der Ukraine sind dabei um ein Vielfaches höher.
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Hanna Masa
Selenskyj und europäische Verbündete beraten über Möglichkeiten für Kriegsende
Die wichtigsten europäischen Verbündeten der Ukraine haben mit Präsident Wolodymyr Selenskyj darüber beraten, wie die stockenden Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs wieder in Gang gebracht werden können. Im Mittelpunkt der Videoschalte mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer habe die Frage gestanden, „wie die Friedensdiplomatie wiederbelebt werden kann und wie Europa dabei eine Rolle spielen kann“, teilte Selenskyj anschließend in den sozialen Netzwerken mit. Einzelheiten nannte er nicht.
Ein Sprecher Starmers, der Ausrichter der Schalte war, bekräftigte die Unterstützung der Europäer für den Abwehrkampf der Ukraine. Sie werde „in den kommenden Monaten noch verstärkt“ werden, hieß es in einer Mitteilung. Man sei sich einig gewesen, „dass es für die Sicherheit in Europa und weltweit nach wie vor von entscheidender Bedeutung ist, der russischen Aggression die Stirn zu bieten“.
Es war das erste Spitzengespräch in diesem Format seit langem. Die Bemühungen um ein Ende des seit mehr als vier Jahren dauernden russischen Angriffskriegs lagen in den vergangenen Wochen auf Eis. Die USA, die sich nicht primär als Verbündete der Ukraine sehen, sondern als Vermittler, sind seit Ende Februar durch den Iran-Krieg abgelenkt.
Die europäischen Verbündeten Kiews waren an den Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA noch gar nicht direkt beteiligt. Alle Bemühungen der sogenannten E3 (Deutschland, Frankreich und Großbritannien), mit an den Tisch zu kommen, waren bisher vergeblich.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte sich zuletzt zur Einbindung der Europäer bereit erklärt, gleichzeitig aber Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als Unterhändler ins Spiel gebracht
- mit dem er seit vielen Jahren befreundet ist. Das wurde auf
europäischer Seite von vielen als „vergiftetes Angebot“ gewertet.
Aber auch Selenskyj hatte sich Anfang der Woche nach einem Gespräch mit EU-Ratspräsident António Costa für „eine starke Stimme und Präsenz“ Europas im Verhandlungsprozess ausgesprochen. „Es lohnt sich zu klären, wer Europa konkret vertreten wird“, schrieb er auf X.
So weit ist man auf europäischer Seite aber noch nicht. Zunächst werden nun die E3 weiter mit der Ukraine sprechen. Selenskyj kündigte ein Treffen der Sicherheitsberater der vier Länder an. Der britische Regierungssprecher stellte ein weiteres Gespräch auf Spitzenebene in
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Russland könnte einen Vergeltungsschlag mit der Oreschnik-Rakete durchführen.
Möglich · Innerhalb von Tagen
Die Bemühungen um ein Kriegsende werden intensiviert.
Möglich · Innerhalb von Wochen
Weitere Drohnenangriffe auf russische Ziele und umgekehrt werden erwartet.
Sehr wahrscheinlich · Laufend
Offene Fragen
- Wird Russland tatsächlich einen Angriff mit der Oreschnik-Rakete durchführen?
- Wie wird die Ukraine auf einen solchen Angriff reagieren?
- Welche konkreten Schritte werden zur Wiederbelebung der Friedensdiplomatie unternommen?
- Was ist die genaue Herkunft und Art der abgestürzten Drohne in Lettland?



