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BackUS-Militär greift erneut in Iran an
US-Militär greift erneut in Iran an
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FAZ10.06.2026Welt12 dk okumaGermany

US-Militär greift erneut in Iran an

Auf einen Blick

  • Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Ziele im Iran gestartet.
  • US-Präsident Trump sprach von einer "geheimen Mission" in der Straße von Hormus.
  • In Libanon und Syrien gibt es weiterhin israelische Angriffe.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die USA haben nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Ziele im Iran gestartet, als Reaktion auf "ungerechtfertigte und anhaltende Aggression" des Irans. US-Präsident Trump sprach von einer "geheimen Mission" zur Unterstützung von Handelsschiffen in der Straße von Hormus. Gleichzeitig finden schwere israelische Angriffe im Libanon statt.

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Liveblog Irankrieg :

US-Militär greift erneut in Iran an

10.06.2026, 19:28Lesezeit: 1 Min.

US-Präsident Donald Trump am Mittwoch im Oval Officedpa

Iranische Staatsmedien melden Explosionen an der Südküste +++ Mehr als 200 Handelsschiffe haben die Meerenge laut Trump sicher durchquert +++ alle Entwicklungen im Liveblog

US-Militär greift erneut in Iran an

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf mehrere Ziele in Iran begonnen. „Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression von Iran“, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Die neuesten Maßnahmen hätten um 17.15 Uhr US-Ostküstenzeit (23.15 Uhr deutscher Zeit) begonnen. Centcom bezeichnete diese als „Selbstverteidigungsschläge“. Kurz zuvor hatte Trump bereits weitere Angriffe für „heute“ angekündigt.

Iranische Staatsmedien meldeten Explosionen an der Südküste. Wie die Nachrichtenagentur Irna und der Rundfunk übereinstimmend berichteten, wurden Explosionen nahe den Städten Minab und Sirik beobachtet. In der vergangenen Nacht hatte das US-Militär in Sirik am Golf von Oman Angriffe geflogen.

Explosionen gab es Medienberichten zufolge auch auf der Insel Gheschm und der Hafenstadt Bandar Abbas. Aus anderen Landesteilen gab es unbestätigte Berichte über Aktivität der Flugabwehr.

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Trump spricht von einer „geheimen Mission“ in Straße von Hormus

Das amerikanische Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Öltanker und andere Handelsschiffe in einer „geheimen Mission“ dabei unterstützt, die Straße von Hormus zu durchqueren. Er habe dies im vergangenen Monat angeordnet, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social, ohne dabei genauere Angaben zu der Unterstützung zu machen.

„Heute freue ich mich, bekannt zu geben, dass diese Bemühungen dazu geführt haben, dass mehr als 100 MILLIONEN Barrel Öl die Straße durchquert haben und auf den freien Markt gelangt sind.“ Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) wurden im vergangenen Jahr im Schnitt 20 Millionen Barrel an Rohöl und Ölprodukten pro Tag durch die Meerenge transportiert.

Trump schrieb weiter, dass mehr als 200 Handelsschiffe die Meerenge sicher durchquert hätten. Eine unabhängige Bestätigung für seine Angaben gab es zunächst nicht. Zuvor hatte der US-Präsident im Weißen Haus bereits vor Reportern vage von dem US-Vorgehen gesprochen und gesagt, dass er nun darüber rede, weil der Iran es herausgefunden habe.

„Dieser überaus erfolgreiche Einsatz ist darauf zurückzuführen, dass die VEREINIGTEN STAATEN von AMERIKA die Straße von Hormus KONTROLLIEREN – NICHT der Iran“, schrieb Trump auf Truth Social.

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USA greifen Tanker an

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker im Golf von Oman angegriffen, der versucht haben soll, iranisches Öl zu transportieren. Der Maschinenraum des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffes „Settebello“ sei beschossen worden, nachdem sich die Besatzung den Anweisungen der Streitkräfte widersetzt habe, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit.

Über den Vorfall hatte zuvor die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) berichtet. Demnach war im Maschinenraum ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Es war von zwei Vermissten und einem „Opfer“ die Rede. Es war unklar, ob es sich dabei um ein Todesopfer oder einen Verletzten handelte.

Indien bestellte laut der Nachrichtenagentur Reuters einen hochrangigen US-Diplomaten wegen eines Angriffs ​auf einen Tanker vor der Küste Omans ein. Indien habe beim stellvertretenden US-Botschafter Jason Meeks scharf protestiert, sagten demnach zwei Personen mit Kenntnis des Vorgangs. Nach dem Angriff würden drei Inder noch vermisst. Nähere Details ⁠bleiben zunächst offen.

U.S. Central Command on Twitter / X

https://t.co/YgShlznGPQ— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 10, 2026

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Trump: Wir werden Iran auch heute hart zusetzen

US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch vor ​Reportern, es werde noch heute weitere Angriffe auf Iran geben. Laut der „New York Times“ beantwortete Trump eine Frage eines Journalisten im Oval Office mit den Worten: „Wir haben ihnen gestern hart zugesetzt, und wir werden ihnen auch heute wieder hart zusetzen.“ Er werde aber nicht sagen, ob dabei auch Brücken und ⁠Kraftwerke „ausgeschaltet“ würden, so Trump.

Dann stellte der Präsident jedoch klar, dass er weiterhin hoffe, ein Abkommen mit Iran erzielen zu können. Trump sagte, ein „Deal“ sei fertig ausgehandelt und Teheran habe zugestimmt, keine Atomwaffe zu besitzen. Aus Iran kam dazu keine Bestätigung.

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UN-Untersuchung zu Kriegsrechtsverstößen in Libanon

Die Vereinten Nationen wollen mögliche Verstöße gegen internationales Recht im Krieg in Libanon untersuchen. Gemeinsam mit der libanesischen Regierung habe man die Entsendung einer unparteiischen und unabhängigen Untersuchungsmission in das Land vereinbart, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, in einem Pressestatement im UN-Menschenrechtsbüro. Ziel sei es, mutmaßliche Verstöße aller Konfliktparteien gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Völkerrecht im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt zu sammeln.

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Israels Präsident Herzog: Ich träume davon, nach Beirut zu fahren

Der israelische Präsident Izchak Herzog hat sich mit einer Friedensbotschaft in arabischer Sprache an das libanesische Volk gewandt. „Von der Nordgrenze (Israels) strecke ich die Hand zum Frieden aus, dem libanesischen Präsidenten und dem libanesischen Volk“, sagte Herzog. Der Libanon müsse frei sein vom Einfluss der proiranischen Hizbullah-Miliz, Irans und von Terrororganisationen und als freier und souveräner Staat existieren, forderte er.

„Ich träume davon, nach Beirut zu fahren“, sagte Herzog weiter. Dieser Traum könne Wirklichkeit werden, „aber nur, wenn die Zukunft des Libanons in Beirut und nicht in Teheran bestimmt wird“.

In einer weiteren Botschaft in englischer Sprache sagte der Präsident: „Die Situation ist sehr klar: Wir in Israel wollen Frieden mit dem Libanon.“ Das israelische Volk unterstütze dies. Dafür müssten die libanesische Führung und das libanesische Volk aber klarmachen, „dass sie Frieden und nicht Terror wollen“.

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IAEA-Rat will Informationen zu Irans Uranbeständen

Der ​Gouverneursrat der UN-Atomenergiebehörde IAEA verabschiedet der Nachrichtenagentur Reuters zufolge eine von den USA unterstützte Resolution, in der Teheran aufgefordert wird, seine verbliebenen Bestände an angereichertem Uran ⁠anzugeben und diese von Inspektoren überprüfen zu lassen. Die von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland eingebrachte Resolution sei mit 21 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und zehn Enthaltungen angenommen worden, wie Diplomaten bei der Sitzung hinter verschlossenen Türen mitteilten. Die Nein-Stimmen seien von Russland, China und Niger gekommen, Venezuela habe nicht teilnehmen dürfen.

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Guterres warnt vor Risiko des vollständigen Kriegs

Nach den jüngsten gegenseitigen Angriffen der USA und Irans hat UN-Generalsekretär António Guterres vor einer Rückkehr zu einem „vollständigen Krieg“ gewarnt. Das Risiko, dass „ein geringeres Feuer zu einem vollen Feuer oder – in anderen Worten – zu einem vollständigen Krieg wird, darf nicht heruntergespielt werden“, sagte Guterres am Mittwoch in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York zur Lage in der Nahost- und Golfregion.

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Israelische Angriffe in Libanon

In Libanon kommt es weiterhin zu schweren Angriffen der israelischen Armee. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete zahlreiche Luftangriffe in weiten Teilen des Südens und im Osten des Landes. Dabei wurden ersten Angaben zufolge mindestens 13 Menschen getötet. Ein Drohnenangriff auf ein Fahrzeug in der Küstenstadt Sidon südlich der Hauptstadt Beirut tötete zwei Menschen, berichtete die Staatsagentur weiter. Israels Armee geht eigenen Angaben zufolge im Süden des Nachbarlandes gegen die Hizbullah und deren Einrichtungen vor.

Einsatzkräfte des Zivilschutzes löschen brennende Autos, die bei einem israelischen Luftangriff in der südlichen Hafenstadt Sidon in Brand geraten sind. dpa

Auch die Kämpfe um die Burg Beaufort in der Provinz Nabatija, die israelische Truppen vor etwa einer Woche eingenommen hatten, dauerten an. Israelische Kampfhubschrauber hätten die Miliz in Nähe der Burg mit Maschinengewehrfeuer angegriffen, berichteten libanesische Medien. Die Hizbullah reklamierte derweil erneut mehrere Angriffe auf israelische Stellungen im Südlibanon für sich.

Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge sind israelische Truppen bis in die unmittelbare Nähe der Stadt Nabatija vorgerückt. Damit rückt die Frontlinie näher an einen der wichtigsten wirtschaftlichen Knotenpunkte der Region heran. Die israelischen Streitkräfte befinden sich Berichten zufolge nur noch wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt.

Nach örtlichen Angaben wurden zudem zwei libanesische Staatsbürger vom israelischen Militär verschleppt. Der Bürgermeister des Orts Kfar Schuba, Kassem al-Kadri, bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass ein Gemeinderatsmitglied und ein Mitarbeiter der Gemeinde entführt worden seien, als sie Arbeiten an einem Brunnen am Stadtrand durchführten.

„Wir haben allen deutlich gemacht, dass sich in Kfar Chouba ausschließlich Zivilisten befinden, die sich an die Regeln der libanesischen Regierung und der libanesischen Armee halten“, so der Bürgermeister. Israelische Streitkräfte hätten bereits vor zwei Wochen Bewohner aus der Stadt entführt und ihnen vorgeworfen, mit der Hizbullah zusammenzuarbeiten.

Israels Armee teilte auf Anfrage mit, beide hätten sich einer Gegend mit israelischen Soldaten genähert. Um sicherzugehen, dass von ihnen keine Bedrohung ausgehe, seien sie zunächst gefangengenommen und für eine Befragung nach Israel gebracht worden. Sollte sich kein Verdacht gegen beide ergeben, würden sie wieder freigelassen, teilte ein israelischer Armeesprecher mit.

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Tanker vor Küste Omans in Brand

Vor der Küste des Omans ist an einem Tanker im Maschinenraum ein Brand ausgebrochen. Die Besatzungsmitglieder würden evakuiert, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) heute mit. Zwei Menschen würden vermisst, zudem gebe es ein „Opfer“, teilte die Behörde mit. Es war unklar, ob es sich dabei um ein Todesopfer oder einen Verletzten handelte. Die Ursache für den Brand war zunächst unklar. Dem Finanzdienst Bloomberg zufolge handelt es sich um den Öltanker „Settebello“, der unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fährt. Bloomberg berichtete, der Tanker habe regelmäßig iranisches Öl transportiert.

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Vereinte Nationen schicken Ermittler nach Libanon

Die Vereinten Nationen (UN) schicken kommende Woche ein ⁠Ermittlerteam nach Libanon. Es solle mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht durch alle Konfliktparteien untersuchen, teilt der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, mit. Es sei das erste Mal, dass ein solches ‌Team entsandt werde. Es gehe darum, Verstöße aller Parteien gegen das Völkerrecht und die internationalen Menschenrechte zu untersuchen, zu dokumentieren und darüber zu berichten.

Libanon wurde am 2. ‌März in den Nahost-Konflikt ‌hineingezogen. Die vom Iran unterstützte Hizbullah-Miliz feuerte aus Solidarität mit Iran Raketen auf Israel ab, das zusammen mit den USA am 28. Februar Iran angegriffen hatte. Israel reagierte mit einer umfassenden Luft- ​und Bodenoffensive in Libanon. Dadurch wurden bislang ⁠mehr als 3600 Menschen getötet und mehr als eine Million Menschen vertrieben. Die USA hatten am 16. April eine ​Waffenruhe vermittelt, die Kämpfe gingen jedoch weiter. Libanon zufolge hat Israel seit Verkündung der Waffenruhe fast 3500 ⁠Angriffe ausgeführt.

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Erdoğan sieht Israel als Bedrohung für die Türkei

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sieht Israels Vorgehen in der Region auch als Bedrohung für die Türkei. Die Angriffe Israels gegen Libanon und Syrien hätten ein Ausmaß erreicht, das auch die Türkei bedrohe, sagte Erdoğan in Ankara vor seiner islamisch-konservativen Regierungspartei AKP. Erdoğan beschuldigte Israel zudem in der gesamten Region, einschließlich des östlichen Mittelmeers, destabilisierende Politik zu betreiben.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, Erdoğan sei „der Letzte, der dem Staat Israel Moralpredigten halten“ könne. Er unterstütze die Hamas, unterdrücke sein eigenes Volk und inhaftiere politische Rivalen. Israel werde „weiterhin entschieden gegen den Iran und seine Verbündeten vorgehen, die den Nahen Osten und die ganze Welt bedrohen“.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan im Oktober vergangenen Jahres in Ankara. dpa

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Iran plant riesige Begräbnisfeier für Obersten Führer

Das Vorbereitungskomitee für die Begräbnisfeier des Obersten Führers Ali Khamenei geht davon aus, dass „Millionen Trauernde“ daran teilnehmen werden. Die Zeremonie samt Prozession werde nach dem Aschura-Tag stattfinden, an dem die Schiiten dem Martyrium Imam Husseins gedenken, hieß es in einer Mitteilung. In diesem Jahr fällt Aschura auf den 25. Juni. Der Zeitplan wurde mit der Notwendigkeit begründet, die Logistik für Millionen Trauergäste vorzubereiten sowie mit Khameneis Wertschätzung für Aschura-Rituale. Von bis zu 20 Millionen Teilnehmern ist die Rede.

Khamenei war am 28. Februar zu Beginn des Irankriegs durch einen israelischen Luftangriff getötet worden. Sein Sohn Modschtaba, der bei dem Angriff verletzt worden sein soll, wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Er ist seither noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten, auch nicht durch eine Sprachnachricht oder Videobotschaft. Die Trauerfeier könnte dem neuen Obersten Führer als Anlass dienen, sich erstmals zu zeigen. Nach Angaben der Teheraner Stadtverwaltung wird eine dreitägige Feier vorbereitet, an der auch ausländische Gäste teilnehmen sollen. In Khameneis Heimatstadt Maschhad haben ebenfalls Vorbereitungen begonnen. Es wird erwartet, dass er dort auf de

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Weitere militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen

  • Anstieg der Ölpreise aufgrund von Störungen der Seewege.

    Wahrscheinlich · Kurzfristig

  • Internationale Bemühungen zur Deeskalation und Vermittlung werden intensiviert.

    Möglich · Innerhalb von Wochen

Offene Fragen

  • Wie wird der Iran auf die neuen US-Angriffe reagieren?
  • Gibt es zivile Opfer bei den Angriffen im Iran und im Libanon?
  • Wie wird sich die internationale Gemeinschaft zu den jüngsten Eskalationen positionieren?
  • Welche Auswirkungen werden die Angriffe auf die globalen Energiemärkte haben?

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This article was originally published by FAZ.

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