US-Präsident Trump besucht WM-Finale und äußert Wunsch nach erneuter Austragung in den USA
Auf einen Blick
- US-Präsident Donald Trump besuchte das WM-Finale in East Rutherford, New York, wo er neben Fifa-Präsident Gianni Infantino saß und die Trophäe von Ronaldo begutachtete.
- Trump kündigte zudem an, die WM „sofort“ wieder in die USA holen zu wollen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
US-Präsident Donald Trump besuchte das WM-Finale in East Rutherford, New York, und äußerte den Wunsch, das Turnier „sofort“ wieder in die USA zu holen, obwohl die Austragungsorte für 2030 und 2034 bereits feststehen.
US-Präsident Donald Trump ist rechtzeitig zum WM-Finale im Stadion von East Rutherford nahe New York angekommen, war bei den ersten beiden Einblendungen aber kaum zu erkennen. Trump stand auf seinem Platz neben Fifa-Präsident Gianni Infantino, befand sich aber hinter einer Glasscheibe, deren Spiegelung aus der TV-Kameraperspektive einen klaren Blick auf den Präsidenten verhinderte.
Der 80-Jährige soll nach dem Endspiel zwischen Titelverteidiger Argentinien und Spanien die WM-Trophäe an den Weltmeister übergeben. Dies hatte Trump bereits im Vorjahr bei der Club-WM übernommen und einen denkwürdigen Auftritt hingelegt.
Doch der US-Präsident durfte den Pokal schon vor der Siegerehrung begutachten. In der zehnten Minute kam der ehemalige brasilianische Nationalspieler und Weltmeister von 2002 Ronaldo mit der Trophäe an den Platz Trumps. Ronaldo präsentierte den Pokal wie eine edle Flasche Wein, Trump schaute kurz über seine Schulter und tätschelte den Cup unter dem gefälligen Lachen Infantinos kurz.
Für den US-Präsidenten ist es der erste Stadionbesuch bei dieser WM. Keines der 103 vorherigen Spiele hatte Trump besucht. Buhrufe oder Pfiffe waren bei den ersten beiden Einblendungen auf den Videoleinwänden nicht zu vernehmen.
Trump will WM direkt wieder in den USA haben
Vor dem Finale hatte Trump beim TV-Sender Fox angekündigt, das Turnier „sofort“ wieder in die USA holen zu wollen. „Wir müssen das wiederholen, und zwar, solange ich noch da bin. Hörst du das, Gianni“, sagte der Präsident in Richtung von Weltverbandschef Infantino. Trump hatte bereits zuvor eine erneute Bewerbung seines Landes für eine WM angekündigt.
2030 wird in Spanien, Marokko und Portugal gespielt. Anlässlich des 100. Jubiläums soll dabei zusätzlich je ein Spiel in Argentinien, Paraguay und Uruguay stattfinden. 2034 ist Saudi-Arabien alleiniger Gastgeber.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Trump wird sich weiterhin für eine erneute WM-Bewerbung der USA einsetzen.
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Offene Fragen
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