USA beenden Angriffe im Iran – Teheran sperrt Straße von Hormus
Auf einen Blick
- Die USA haben ihre Angriffe auf Ziele im Iran beendet.
- Als Reaktion darauf hat der Iran die Straße von Hormus komplett gesperrt und greift US-Stützpunkte in Golfstaaten an.
- Deutschland und 21 weitere Staaten fordern Iran auf, Angriffe auf Menschen "auf unserem Boden" einzustellen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die USA haben nach eigenen Angaben ihre Angriffe auf Ziele im Iran eingestellt. Dies geschah im Kontext von Spannungen und gegenseitigen Vorwürfen der Aggression. Iran reagierte mit der Sperrung der strategisch wichtigen Straße von Hormus und Angriffen auf US-Stützpunkte in Golfstaaten. Mehrere Länder, darunter Deutschland, verurteilten Irans Vorgehen und forderten ein Ende der Angriffe.
Liveblog Irankrieg :
USA erklären neue Angriffe in Iran für beendet – Iran: Straße von Hormus komplett gesperrt
11.06.2026, 04:39Lesezeit: 1 Min.
US-Präsident Donald Trump am Mittwoch im Oval OfficeReuters
Berichte über Angriffe nahe Teheran +++ Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte in Golfstaaten +++ Trump spricht von „geheimer Mission“ in Straße von Hormus +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Uli Putz
US-Militär erklärt neue Angriffe in Iran für beendet
Das US-Militär hat seine abermaligen Angriffe auf Ziele in Iran nach eigenen Angaben eingestellt. Das teilte das zuständige Regionalkommando Centcom am frühen Morgen auf X mit. Es seien militärische Aufklärungsanlagen, Kommunikationssysteme und Luftverteidigungsstellungen im ganzen Land attackiert worden. Sie hätten eine Bedrohung für die US-Streitkräfte und internationale Handelsschiffe dargestellt, hieß es weiter. Auch nach Abschluss der Angriffe bleibe das US-Militär wachsam und kampfbereit.
Irans Militär hatte auf die neuen US-Angriffe mit der Bekanntgabe einer kompletten Sperrung der Straße von Hormus sowie mit Gegenattacken auf Ziele in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait reagiert.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Uli Putz
Deutschland und andere Staaten fordern von Iran Stopp von Angriffen „auf unserem Boden“
Deutschland und 21 weitere Staaten haben Iran aufgefordert, Angriffe auf Menschen „auf unserem Boden“ einzustellen. „Versuche, Menschen auf unserem Boden zu töten, zu entführen, zu belästigen, einzuschüchtern oder anderweitig anzugreifen, untergraben die nationale Souveränität und internationale Normen“, hieß es in einer am Donnerstag vom französischen Außenministerium veröffentlichten Erklärung. Zu den 22 Unterzeichnern gehören neben Deutschland auch mehrere weitere europäische Länder, die USA und Australien.
Die iranischen Geheimdienste sowie die für Auslandseinsätze zuständige Einheit der Revolutionsgarde hätten in anderen Ländern „tödliche Anschlagspläne und bösartige Aktionen“ gegen iranische Dissidenten, Journalisten sowie jüdische und israelische Gemeinschaften und Interessen verfolgt, heißt es in der Erklärung. „Wir sind entschlossen und geeint darin, unsere Länder und unsere Bevölkerung vor diesen Bedrohungen zu schützen."
„Die Islamische Republik Iran muss diese Aktivitäten unverzüglich einstellen“, fordern die 22 Länder. Sie warfen der Führung in Teheran zudem vor, internationale und lokale kriminelle Banden für Komplotte in Europa, Nordamerika und Australien zu nutzen.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Uli Putz
Berichte über Angriffe bei Teheran
Nahe der iranischen Hauptstadt Teheran haben sich mitten in der Nacht mehrere Explosionen ereignet. Der staatliche iranische Rundfunk meldete Explosionen in der Pendlermetropole Karadsch, die nur wenige Kilometer von der Millionenstadt Teheran entfernt liegt. Weiter westlich von Karadsch seien Kampfdrohnen gesichtet worden. Details dazu lagen zunächst nicht vor.
In den sozialen Medien gab es mehrere Berichte über eine Angriffswelle nahe der Hauptstadt, nachdem das US-Militär zuvor Ziele an der mehr als 1000 Kilometer entfernten Südküste Irans bombardiert hatte. Ein als Vahid bekannter Online-Journalist berichtete auf Telegram über mehrere Explosionen bei Karadsch, die Gebäude und Fenster zittern ließen und Bewohner aus dem Schlaf rissen.
„Zwei furchtbare Explosionsgeräusche kamen aus Richtung Karadsch. Sie haben wieder zugeschlagen“, zitierte er einen Bewohner. „Sie haben wohl den Pajam-Flughafen getroffen. Ich bin drei Meter hoch aus dem Schlaf gesprungen“, habe ihm ein anderer Iraner geschrieben.
Auch südöstlich von Teheran in Waramin gab es Explosionen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. Offiziell äußerten sich die Behörden nicht zur Ursache.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Uli Putz
Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte in Golfstaaten
Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die US-Angriffe im Süden des Landes Ziele in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait attackiert. In Bahrain sei das regionale Hauptquartier der US-Marine mit Kamikazedrohnen attackiert worden, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Armee. Der Angriff zielte demnach auf Flugabwehrsysteme vom Typ Patriot.
Irans mächtige Revolutionsgarde, die Elitestreitmacht des Landes, attackierte eigenen Angaben zufolge unter anderem zwei US-Luftwaffenstützpunkte in Kuwait und einen in Bahrain. Insgesamt seien 18 Ziele angegriffen worden.
Aus Bahrain, Kuwait oder vom US-Militär gab es dafür zunächst keine Bestätigung.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Uli Putz
Iran weist Kontakt zu Trump zurück und warnt vor Aggression
Iran weist Aussagen von US-Präsident Donald Trump über direkte Kontakte zwischen beiden Seiten zurück. Trumps falsche Behauptung sei lediglich ein Vorwand, um einen Krieg gegen Iran zu vermeiden, berichten staatliche Medien unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter. Zudem meldet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf einen Insider, jede amerikanische Aggression werde mit einer entschlossenen militärischen Antwort und nicht mit politischer Erpressung beantwortet.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Uli Putz
US-Militär dementiert Komplettsperrung der Straße von Hormus
Das US-Militär hat die angebliche Komplettsperrung der Straße von Hormus für jeglichen Schiffsverkehr dementiert. „Handelsschiffe fahren weiterhin heute Nacht in die Straße von Hormus ein und wieder heraus“, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf X mit.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Uli Putz
Iran erklärt Straße von Hormus für komplett gesperrt
Das iranische Militär hat die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, dass die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
US-Militär greift erneut in Iran an
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf mehrere Ziele in Iran begonnen. „Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression von Iran“, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Die neuesten Maßnahmen hätten um 17.15 Uhr US-Ostküstenzeit (23.15 Uhr deutscher Zeit) begonnen. Centcom bezeichnete diese als „Selbstverteidigungsschläge“. Kurz zuvor hatte Trump bereits weitere Angriffe für „heute“ angekündigt.
Iranische Staatsmedien meldeten Explosionen an der Südküste. Wie die Nachrichtenagentur Irna und der Rundfunk übereinstimmend berichteten, wurden Explosionen nahe den Städten Minab und Sirik beobachtet. In der vergangenen Nacht hatte das US-Militär in Sirik am Golf von Oman Angriffe geflogen.
Explosionen gab es Medienberichten zufolge auch auf der Insel Gheschm und der Hafenstadt Bandar Abbas. Aus anderen Landesteilen gab es unbestätigte Berichte über Aktivität der Flugabwehr.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Trump spricht von einer „geheimen Mission“ in Straße von Hormus
Das amerikanische Militär hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Öltanker und andere Handelsschiffe in einer „geheimen Mission“ dabei unterstützt, die Straße von Hormus zu durchqueren. Er habe dies im vergangenen Monat angeordnet, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social, ohne dabei genauere Angaben zu der Unterstützung zu machen.
„Heute freue ich mich, bekannt zu geben, dass diese Bemühungen dazu geführt haben, dass mehr als 100 MILLIONEN Barrel Öl die Straße durchquert haben und auf den freien Markt gelangt sind.“ Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) wurden im vergangenen Jahr im Schnitt 20 Millionen Barrel an Rohöl und Ölprodukten pro Tag durch die Meerenge transportiert.
Trump schrieb weiter, dass mehr als 200 Handelsschiffe die Meerenge sicher durchquert hätten. Eine unabhängige Bestätigung für seine Angaben gab es zunächst nicht. Zuvor hatte der US-Präsident im Weißen Haus bereits vor Reportern vage von dem US-Vorgehen gesprochen und gesagt, dass er nun darüber rede, weil der Iran es herausgefunden habe.
„Dieser überaus erfolgreiche Einsatz ist darauf zurückzuführen, dass die VEREINIGTEN STAATEN von AMERIKA die Straße von Hormus KONTROLLIEREN – NICHT der Iran“, schrieb Trump auf Truth Social.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
USA greifen Tanker an
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen Tanker im Golf von Oman angegriffen, der versucht haben soll, iranisches Öl zu transportieren. Der Maschinenraum des unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrenden Schiffes „Settebello“ sei beschossen worden, nachdem sich die Besatzung den Anweisungen der Streitkräfte widersetzt habe, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit.
Über den Vorfall hatte zuvor die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) berichtet. Demnach war im Maschinenraum ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Es war von zwei Vermissten und einem „Opfer“ die Rede. Es war unklar, ob es sich dabei um ein Todesopfer oder einen Verletzten handelte.
Indien bestellte laut der Nachrichtenagentur Reuters einen hochrangigen US-Diplomaten wegen eines Angriffs auf einen Tanker vor der Küste Omans ein. Indien habe beim stellvertretenden US-Botschafter Jason Meeks scharf protestiert, sagten demnach zwei Personen mit Kenntnis des Vorgangs. Nach dem Angriff würden drei Inder noch vermisst. Nähere Details bleiben zunächst offen.
U.S. Central Command on Twitter / X
https://t.co/YgShlznGPQ— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 10, 2026
Externer InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Trump: Wir werden Iran auch heute hart zusetzen
US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch vor Reportern, es werde noch heute weitere Angriffe auf Iran geben. Laut der „New York Times“ beantwortete Trump eine Frage eines Journalisten im Oval Office mit den Worten: „Wir haben ihnen gestern hart zugesetzt, und wir werden ihnen auch heute wieder hart zusetzen.“ Er werde aber nicht sagen, ob dabei auch Brücken und Kraftwerke „ausgeschaltet“ würden, so Trump.
Dann stellte der Präsident jedoch klar, dass er weiterhin hoffe, ein Abkommen mit Iran erzielen zu können. Trump sagte, ein „Deal“ sei fertig ausgehandelt und Teheran habe zugestimmt, keine Atomwaffe zu besitzen. Aus Iran kam dazu keine Bestätigung.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
UN-Untersuchung zu Kriegsrechtsverstößen in Libanon
Die Vereinten Nationen wollen mögliche Verstöße gegen internationales Recht im Krieg in Libanon untersuchen. Gemeinsam mit der libanesischen Regierung habe man die Entsendung einer unparteiischen und unabhängigen Untersuchungsmission in das Land vereinbart, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, in einem Pressestatement im UN-Menschenrechtsbüro. Ziel sei es, mutmaßliche Verstöße aller Konfliktparteien gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Völkerrecht im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt zu sammeln.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Israels Präsident Herzog: Ich träume davon, nach Beirut zu fahren
Der israelische Präsident Izchak Herzog hat sich mit einer Friedensbotschaft in arabischer Sprache an das libanesische Volk gewandt. „Von der Nordgrenze (Israels) strecke ich die Hand zum Frieden aus, dem libanesischen Präsidenten und dem libanesischen Volk“, sagte Herzog. Der Libanon müsse frei sein vom Einfluss der proiranischen Hizbullah-Miliz, Irans und von Terrororganisationen und als freier und souveräner Staat existieren, forderte er.
„Ich träume davon, nach Beirut zu fahren“, sagte Herzog weiter. Dieser Traum könne Wirklichkeit werden, „aber nur, wenn die Zukunft des Libanons in Beirut und nicht in Teheran bestimmt wird“.
In einer weiteren Botschaft in englischer Sprache sagte der Präsident: „Die Situation ist sehr klar: Wir in Israel wollen Frieden mit dem Libanon.“ Das israelische Volk unterstütze dies. Dafür müssten die libanesische Führung und das libanesische Volk aber klarmachen, „dass sie Frieden und nicht Terror wollen“.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
IAEA-Rat will Informationen zu Irans Uranbeständen
Der Gouverneursrat der UN-Atomenergiebehörde IAEA verabschiedet der Nachrichtenagentur Reuters zufolge eine von den USA unterstützte Resolution, in der Teheran aufgefordert wird, seine verbliebenen Bestände an angereichertem Uran anzugeben und diese von Inspektoren überprüfen zu lassen. Die von den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland eingebrachte Resolution sei mit 21 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und zehn Enthaltungen angenommen worden, wie Diplomaten bei der Sitzung hinter verschlossenen Türen mitteilten. Die Nein-Stimmen seien von Russland, China und Niger gekommen, Venezuela habe nicht teilnehmen dürfen.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Guterres warnt vor Risiko des vollständigen Kriegs
Nach den jüngsten gegenseitigen Angriffen der USA und Irans hat UN-Generalsekretär António Guterres vor einer Rückkehr zu einem „vollständigen Krieg“ gewarnt. Das Risiko, dass „ein geringeres Feuer zu einem vollen Feuer oder – in anderen Worten – zu einem vollständigen Krieg wird, darf nicht heruntergespielt werden“, sagte Guterres am Mittwoch in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York zur Lage in der Nahost- und Golfregion.
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Quelle: FAZ.NETArtikelrechte erwerben
Schlagworte:
Empfehlungen
USA unter Trump:
Bill Gates: „Ich hätte Epstein niemals treffen dürfen“
Microsoft-Gründer sagt vor Epstein-Kontrollausschuss aus und fordert Gerechtigkeit für Opfer +++ Trump gibt 70 Milliarden Dollar für Kampf gegen Migration frei +++ NBA-Fans buhen Trump aus +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Sofia Dreisbach, Majid Sattar, David Klaubert
Irankrieg:
Trump wirft Iran besonders schweren Bruch der Waffenruhe vor
Der Konflikt im Nahen Osten schaukelt sich weiter hoch: Nach den jüngsten Attacken des US-Militärs meldet Iran seinerseits Angriffe auf Golfstaaten. Teheran erklärt die Straße von Hormus für vollständig gesperrt. Der Überblick.
Nach Messerangriff:
Polizei in Belfast stoppt gewalttätigen Mob mit Wasserwerfern
Die zweite Nacht in Folge kommt es in Nordirland zu rassistisch motivierten Ausschreitungen.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Die Sperrung der Straße von Hormus wird zu einem signifikanten Anstieg der Ölpreise führen.
Sehr wahrscheinlich · Kurzfristig
Die UN wird eine Untersuchung zu möglichen Kriegsrechtsverstößen einleiten.
Wahrscheinlich · Mittelfristig
Es wird weitere diplomatische Bemühungen zur Deeskalation geben.
Wahrscheinlich · Kurzfristig
Offene Fragen
- Wie wird sich die Sperrung der Straße von Hormus auf die globale Ölversorgung und die Weltwirtschaft auswirken?
- Werden die USA auf die iranischen Gegenangriffe reagieren?
- Welche konkreten Maßnahmen werden die 22 unterzeichnenden Staaten gegen Iran ergreifen?
- Gibt es eine unabhängige Bestätigung für Trumps Angaben zur "geheimen Mission" in der Straße von Hormus?

