USA kündigen neue Zölle gegen zahlreiche Länder an
Auf einen Blick
- US-Präsident Donald Trump und Handelsbeauftragter Jamieson Greer kündigten neue protektionistische Zölle von 10 bis 12,5 Prozent an, die ab Freitag über 99 Prozent der US-Importe betreffen.
- Betroffen sind die EU, Schweiz, Taiwan, Südkorea, Japan und Großbritannien, trotz bestehender Handelsdeals.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
US-Präsident Donald Trump unternimmt einen neuen Versuch, seine protektionistische Handelspolitik durchzusetzen. Die Zölle betreffen auch Länder, mit denen die Trump-Regierung bereits Handelsdeals geschlossen hat.
US-Präsident Donald Trump unternimmt einen neuen Versuch, seine protektionistische Handelspolitik durchzuboxen. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer kündigte am Donnerstag Zölle gegen Dutzende Länder an. Sie sollen von diesem Freitag an gelten und zwischen zehn und 12,5 Prozent betragen. Nach Greers Angaben sind von den neuen Maßnahmen mehr als 99 Prozent aller US-Importe betroffen. Die Zölle treffen auch die Europäische Union und etliche andere große US-Handelspartner wie die Schweiz, Taiwan, Südkorea, Japan und Großbritannien. Mit den meisten dieser Länder hat die Trump-Regierung Handelsdeals geschlossen.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Die angekündigten Zölle treten von diesem Freitag an in Kraft.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Offene Fragen
- Wie werden die betroffenen Länder auf die Zölle reagieren?
- Welche spezifischen Produkte sind von den Zöllen betroffen?
- Welche Auswirkungen haben die Zölle auf die US-Wirtschaft?







