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USA unter Trump: Verdächtiger stirbt nach Schusswechsel nahe dem Weißen Haus
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FAZ24.05.2026Welt10 dk okumaGermany

USA unter Trump: Verdächtiger stirbt nach Schusswechsel nahe dem Weißen Haus

Auf einen Blick

  • Ein Verdächtiger starb nach einem Schusswechsel mit dem Secret Service in der Nähe des Weißen Hauses.
  • Ein Passant wurde schwer verletzt.
  • Präsident Trump war im Weißen Haus und verhandelte mit dem Iran.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Die Berichte umfassen mehrere aktuelle Ereignisse unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump, darunter einen Vorfall mit Schusswaffen nahe dem Weißen Haus, diplomatische Aktivitäten, eine umstrittene Einwanderungspolitik und interne politische Auseinandersetzungen.

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USA unter Trump :

Vorfall nahe dem Weißem Haus: Verdächtiger stirbt nach Schusswechsel

24.05.2026, 02:33Lesezeit: 1 Min.

Beamte des Secret Service sichern das Weiße Haus in Washington.AFP

Secret Service: Bewaffnete Person durch Schüsse tödlich verletzt +++ KI-Clip aus Weißem Haus: Trump wirft Comedian in Mülltonne +++ US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard tritt zurück +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In unserem Liveblog informieren wir Sie über alle Entwicklungen in der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump.

Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses – Secret Service: Tatverdächtiger stirbt nach Schusswechsel

In der Nähe des Weißen Hauses ist es am Samstagabend zu einem Schusswechsel mit dem ​Secret Service gekommen. Nachdem eine Person mutmaßlich mit einem Revolver auf die Beamten schießen wollte, sei es zu dem Schusswechsel gekommen, teilte der Dienst mit. Die Person und ein mutmaßlicher Passant seien angeschossen worden. Später teilte der Secret Servive mit, der mutmaßliche Tatverdächtige sei seinen Schussverletzungen erlegen. Der mutmaßliche Passant befinde sich in kritischem Zustand.

Journalisten im Weißen Haus berichteten von Dutzenden Schüssen. Die für den Schutz des Präsidenten zuständige Behörde ‌teilte ‌weiter mit, Tatort sei die 17. ⁠Straße/Ecke Pennsylvania Avenue unweit des Weißen Hauses gewesen. Die Gegend wurde abgesperrt. Auch Weiße Haus wurde zunächst abgeriegelt, wie es das Sicherheitsprotokoll vorsieht. Später wurde der Lockdown im Präsidialamt wieder aufgehoben. Die Bundespolizei FBI und die Metropolitan Police unterstützten den Secret ⁠Service.

Es ist unklar, ob es sich um normale Schusswaffengewalt handelte oder das Weiße Haus das Ziel war. Der Sender CNN berichtete, der mutmaßliche Täter sei den Behörden bekannt gewesen. Die Rede ist von einer womöglich gestörten Person. Präsident Donald Trump befand sich zum Tatzeitpunkt im Weißen Haus, wo er mit den Iran-Verhandungen befasst war. Ende April hatte ein bewaffneter Täter bei der Pressegala der "White House Correpondents' Association" versucht, in den Ballsaal zu gelangen, wo sich Trump, Vizepräsident J.D. Vance, zahlreiche Kabinetts- und Kongressmitglieder befanden.

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Irem Yildirim

Trump lädt Indiens Regierungschef ein

US-Außenminister Marco Rubio hat bei seinem ersten offiziellen Besuch in Indien die Bedeutsamkeit der bilateralen Beziehungen für die USA betont. Er habe den indischen Premierminister Narendra Modi in Neu-Delhi getroffen, „um zu unterstreichen, wie wichtig die Beziehungen zwischen den USA und Indien sind“, schrieb Rubio auf der Plattform X. Im Namen von US-Präsident Donald Trump habe er Modi zu einem Besuch im Weißen Haus eingeladen. Ob Modi zugesagt hat, war zunächst unklar.

Beide Seiten berieten sich laut Rubio neben der Situation im Nahen Osten auch über die Zusammenarbeit im Bereich Energie, bei der Sicherung wichtiger Lieferketten und neuer Technologien.

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Strafverfahren gegen Migranten Ábrego García eingestellt

Das umstrittene amerikanische Strafverfahren gegen den salvadorianischen Migranten Kilmar Ábrego García, der im vergangenen Jahr im Zentrum eines erbitterten Abschiebestreits stand, ist eingestellt worden. US-Bundesrichter Waverly Crenshaw urteilte am Freitag, die Anklage gegen Ábrego García wegen angeblichen Menschenschmuggels habe einen „Missbrauch von staatsanwaltschaftlicher Macht“ dargestellt. Die Anklage wäre nie erhoben worden, hätte Ábrego García nicht erfolgreich gegen seine Abschiebung nach El Salvador geklagt, führte der Richter aus. Die Entscheidung ist eine Niederlage für die Regierung von Präsident Donald Trump und das amerikanische Justizministerium.

Der Fall Ábrego García hatte im vergangenen Jahr über Monate international für Schlagzeilen gesorgt und ein Schlaglicht auf Trumps harte Abschiebepolitik geworfen. Der mit einer Amerikanerin verheiratete und im Bundesstaat Maryland lebende Mann war im März 2025 zusammen mit mehr als 200 anderen Migranten nach El Salvador abgeschoben und dort in einem berüchtigten Gefängnis inhaftiert worden. Ábrego García genoss eigentlich juristischen Schutz in den USA: Ein Gericht hatte schon 2019 eine Anordnung zur Abschiebung des Mannes annulliert, weil ihm in seiner Heimat Gefahr drohe.

Später räumten Anwälte der US-Regierung ein, dass Ábrego García aufgrund eines „Verwaltungsfehlers“ nach El Salvador abgeschoben worden war. Trump behauptete zugleich aber, dass der Mann der salvadorianischen Bande MS-13 angehöre und ein „Terrorist“ sei – auch wenn es dafür keinerlei Beweise gibt.

Ábrego García wurde schließlich aus El Salvador zurück in die USA gebracht, dort aber umgehend abermals festgenommen. Die US-Justiz erhob Anklage gegen ihn wegen angeblichen Menschenschmuggels. Er wurde beschuldigt, Migranten ohne gültige Papiere in die USA geschleust zu haben. Dieses Verfahren wurde nun von Richter Crenshaw eingestellt. Ábrego García, der im August aus amerikanischer Haft entlassen wurde, droht aber nach wie vor die Abschiebung.

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Sabrina Frangos

Weißes Haus zeigt KI-Clip: Trump wirft Comedian in Mülltonne

US-Präsident Donald Trump hat abermals gegen Comedian Stephen Colbert, der am Vortag ein letztes Mal seine Late-Night-Show im US-Fernsehen präsentiert hatte, ausgeteilt. Das Weiße Haus postete auf der Plattform X einen offensichtlich mit Künstlicher Intelligenz erstellten Clip, in dem zu sehen ist, wie Trump den Satiriker am Kragen packt, in eine Mülltonne wirft und dann Tanzbewegungen macht. Dazu postete das Weiße Haus ein „Bye-bye“ und eine winkende Hand. Trump veröffentlichte den Clip auch auf der Plattform Truth Social. Von wem die Sequenzen stammen, war nicht ersichtlich.

Am späten Donnerstagabend (US-Ortszeit) hatte Colbert die letzte Ausgabe seiner Show im US-Fernsehen präsentiert. Trump hatte schon länger keinen Hehl daraus gemacht, dass er nichts von Colberts Sendung hält. Auf Truth Social hatte er nach dem Aus geschrieben: „Man könnte irgendeinen Passanten von der Straße holen, und der wäre besser als dieser totale Idiot. Gott sei Dank ist er endlich weg!“.

Im vergangenen Sommer hatte der TV-Sender CBS überraschend angekündigt, die Show abzusetzen, offiziell aus „rein finanziellen Gründen“. Branchenkenner vermuten, dass der Sender aus Rücksicht auf Trump gehandelt habe, der in der Sendung immer wieder scharf kritisiert wurde.

The White House on Twitter / X

Bye-bye 👋 pic.twitter.com/5dPeXDflyh— The White House (@WhiteHouse) May 22, 2026

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Hanna Masa

USA verschärfen Regeln für Anträge auf Green Card

Anträge auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in den USA sollen nach dem Willen der US-Regierung künftig vor allem aus dem Ausland gestellt werden. Wer sich für eine sogenannte Green Card und damit auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus bewerben möchte, solle dazu in der Regel das konsularische Verfahren im Heimatland nutzen, heißt es in einer Anweisung der zuständigen Einwanderungsbehörde. Effektiv setzt die US-Regierung damit höhere Hürden für den Erhalt der Green Card.

Bisher war es Urlaubern, Studenten oder anderen Besuchern mit begrenztem Aufenthaltsrecht unter bestimmten Bedingungen möglich, sich auch in den USA auf eine Green Card zu bewerben. Nach Angaben der „Washington Post“ geht jährlich mehr als die Hälfte der erteilten Green Cards auf dieses Verfahren zurück. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass die Absicht auf einen längeren Aufenthalt nicht von Beginn an bestand.

„Das wird Tausende und Abertausende von Menschen betreffen“, sagte Elizabeth Goss, die sich als Anwältin für die Rechte von Einwanderern einsetzt, der „Washington Post“. Goss stellte den Schritt als unbegründete Verschärfung dar, die kein Sicherheitsproblem als Ursache habe. Er treffe Menschen, die bereits von den Behörden geprüft worden seien. „Davon betroffen sind Ärzte, Professoren, Forscher und Geschäftsführer.“

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Geheimdienstchefin Gabbard tritt zurück

Die amerikanische Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt angekündigt. Die Fünfundvierzigjährige begründete ihren Schritt am Freitag auf X mit einer Krebserkrankung ihres Mannes. „Ich muss mich aus dem öffentlichen Dienst zurückziehen, um an seiner Seite zu sein und ihn in diesem Kampf voll und ganz zu unterstützen.“ Sie wolle ihr Amt deshalb zum 30. Juni abtreten. In ihrem Rücktrittsschreiben dankte sie Präsident Donald Trump für sein Vertrauen.

Als Geheimdienstkoordinatorin steht Gabbard an der Spitze der US-Nachrichtendienste und fungiert als Hauptberaterin des Präsidenten in nachrichtendienstlichen Angelegenheiten. Sie hatte das Amt zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit Anfang 2025 angetreten.

Zuletzt gingen die Meinungen Gabbards und Trumps rund um den Iran-Krieg öffentlich auseinander. So hatte der Präsident gesagt, Gabbard vertrete eine gemäßigtere Haltung zum Thema Urananreicherung als er. Er hatte jedoch auch bekundet, dass dies nicht bedeutet, dass man nicht für ein Amt geeignet wäre.

Gabbard ist die vierte Frau, die binnen Monaten aus dem Kabinett von Präsident Donald Trump ausscheidet. Im März hatte Trump zunächst Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen, im April folgte Justizministerin Pam Bondi. Wenige Wochen später erklärte dann auch Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer ihren Rücktritt.

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Protest vor US-Botschaft in Havanna

Vor der US-Botschaft in Havanna haben tausende Kubaner ihre Unterstützung für den von der US-Justiz angeklagten Ex-Präsidenten Raúl Castro bekundet. Die Demonstranten schwenkten am Freitag kubanische Flaggen und skandierten „Lang lebe Raúl!“. Der 94-jährige Bruder des einstigen Revolutionsführers Fidel Castro war am Mittwoch von der US-Justiz wegen des Abschusses zweier Zivilflugzeuge im Jahr 1996 mit vier Toten angeklagt worden.

Zu der Kundgebung in einem Park gegenüber der US-Botschaft hatte die staatliche Zeitung „Granma“ aufgerufen. Unter den Demonstranten waren auch der derzeitige Präsident Miguel Díaz-Canel sowie Raúl Castros Kinder Mariela Castro und Alejandro Castro. Der 94-Jährige selbst war nicht vor Ort.

Die US-Justiz wirft Raúl Castro Mord vor, weil er als Verteidigungsminister im Jahr 1996 den Abschuss der beiden Flugzeuge befohlen haben soll.

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Proteste vor amerikanischem Konsulat in Nuuk

Die Eröffnung einer neuen und größeren ​diplomatischen Vertretung der Vereinigten Staaten in Grönland hat am Donnerstag zu Protesten geführt. ⁠Hunderte Menschen demonstrierten in der Hauptstadt Nuuk vor dem Konsulat, trugen die rot-weiße Flagge der Insel und Plakate mit der Aufschrift „USA, hört auf ‌damit“. Sie skandierten „Nein heißt Nein“ und „Grönland gehört den Grönländern“. Der Protest richtet sich gegen das Vorhaben des amerikanischen Präsidenten Donald Trump nach mehr Einfluss auf ‌der Insel, die ‌zu Dänemark gehört. Grönlands Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen und eine Reihe weiterer Politiker erklärten, sie hätten Einladungen zur Eröffnung der neuen diplomatischen Vertretung abgelehnt.

Das Konsulat ist von einer ​Holzhütte am Stadtrand von Nuuk in ⁠ein viel größeres Büro in die Innenstadt gezogen. Das Weiße Haus hatte im Januar erklärt, ​Trump wolle Grönland in amerikanischen Besitz bringen und dazu notfalls auch das Militär einsetzen. Das war ⁠bei den NATO-Verbündeten ‌auf scharfe Kritik gestoßen. Trump hat Grönland, eine Insel mit 57.000 Einwohnern, als strategisch entscheidend für die Eindämmung von Russlands und Chinas Einfluss ⁠in der ⁠Arktis bezeichnet. Die Vereinigten Staaten haben dort einen aktiven Militärstützpunkt. Die grönländische Regierung hatte am ⁠Montag ​erklärt, es ⁠gebe Gespräche über die Zukunft ​des Territoriums und dabei habe es auch Fortschritte gegeben. ‌Die Insel gehöre aber ihrem Volk und werde niemals zum Verkauf stehen.

Demonstration vor dem amerikanischen Konsulat in Nuuk am Donnerstag. Reuters

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Republikaner verschieben Abstimmung wegen fehlender Stimmen

Der Unmut in Teilen der Republikanischen Partei über den Iran-Kurs von Präsident Donald Trump wächst. Die Republikaner strichen am Donnerstag im von ihnen kontrollierten Repräsentantenhaus inmitten chaotischer Szenen kurzfristig eine geplante Abstimmung über eine Resolution, die Trumps Befugnisse im Irankrieg beschnitten hätte. Offenbar befürchtete die Republikaner-Spitze, nicht genug Stimmen zusammenzubekommen, um die Resolution abzuschmettern.

Bei den oppositionellen Demokraten machte sich Schadenfreude breit. „Stimmen wir nicht darüber ab, weil die Amerikaner die Nase voll haben von diesem illegalen Krieg, der dutzende Milliarden Dollar kostet?“, fragte der Abgeordnete Jim McGovern. „Ihr traut euch nicht, darüber abzustimmen!“

Die Resolution hätte Trump verpflichtet, die Soldaten vom Iraneinsatz abzuziehen oder für einen weiteren Einsatz die Zustimmung des Kongresses einzuholen. Die Demokraten – und auch eine kleine, aber wachsende Zahl von Trumps Republikanern – wollen den Präsidenten damit in die Schranken weisen.

Der Irankrieg hat in den USA zu steigenden Kosten für Benzin und weitere Produkte geführt. Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt das militärische Vorgehen gegen Teheran ab. Die Republikaner befürchten deswegen empfindliche Niederlagen bei den Kongress-Zwischenwahlen im November.

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Sabrina Frangos

Kommission billigt Bau von Trumps Triumphbogen in Washington

Eine Kommission hat die umstrittenen Pläne von US-Präsident Donald Trump für einen riesigen Triumphbogen in der Hauptstadt Washington gebilligt. Die Kommission der schönen Künste – deren Mitglieder im vergangenen Jahr von Trump gefeuert und dann durch Trump-Verbündete ersetzt worden waren - stimmte am Donnerstag einstimmig für den 76 Meter hohen Triumphbogen. Eine weitere Kommission wird sich am 4. Juni mit dem geplanten Denkmal befassen.

Der Triumphbogen, der von einer goldenen Engelsfigur und zwei Adlern-Statuen gekrönt sein soll, hat viel Kritik provoziert und zu mehreren Klagen geführt. Der Triumphbogen soll gegenüber des berühmten Lincoln Memorial auf der anderen Seite des Potomac-Flusses errichtet werden – und damit vor dem Nationalfriedhof Arlington, auf dem hunderttausende US-Soldaten begraben sind. Vietnam-Veteranen beklagen unter anderem, dass durch das Monument die Sicht von dem Nationalfriedhof behindert wird.

Trump hat bei den Plänen für den Triumphbogen auch den Kongress ignoriert - und bekräftigte diese Haltung am Donnerstag. „Wir machen es“, sagte er zu Journalisten. „Wir brauchen n

Worauf zu achten ist

KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten

  • Weitere politische Auseinandersetzungen innerhalb der Republikanischen Partei bezüglich Trumps Iran-Kurs.

    Wahrscheinlich · Innerhalb von Wochen

  • Verschärfung der Einwanderungsregeln und Green-Card-Verfahren.

    Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Monaten

  • Fortgesetzte diplomatische Bemühungen und Spannungen mit verschiedenen Ländern (Iran, Indien, Kuba, Grönland).

    Sehr wahrscheinlich · Laufend

Offene Fragen

  • Was war das Motiv des Angreifers nahe dem Weißen Haus?
  • Wird Premierminister Modi Trumps Einladung ins Weiße Haus annehmen?
  • Welche weiteren Konsequenzen hat die Einstellung des Verfahrens gegen Ábrego García für die US-Einwanderungspolitik?
  • Wie wird sich die Verschärfung der Green-Card-Regeln auf die Einwanderung auswirken?

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This article was originally published by FAZ.

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