USA verhängen neue Zölle: EU-Ergebnis besser als befürchtet
Auf einen Blick
- Die US-Regierung hat zum zweiten Mal binnen fünf Monaten ihre Zollpolitik neu ausgerichtet und neue Sonderabgaben verhängt, nachdem bestehende Pauschalzölle ausgelaufen waren.
- Für die EU fällt das Ergebnis besser aus als befürchtet, da Washington die neuen Abgaben nicht auf die bestehenden Zölle aufgeschlagen hat.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Die US-Regierung hat ihre Zollpolitik zum zweiten Mal in fünf Monaten neu ausgerichtet, wobei bestehende Pauschalzölle ausgelaufen sind und durch neue Sonderabgaben ersetzt wurden.
Washington, New York, Brüssel. Zum zweiten Mal binnen fünf Monaten richtet die US-Regierung ihre Zollpolitik völlig neu aus. Nachdem die bestehenden Pauschalzölle in Höhe von zehn Prozent in der Nacht zum Freitag ausgelaufen waren, verhängte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am Donnerstagabend (Ortszeit) neue Sonderabgaben. Sie ersetzen die bisherigen Zölle ohne Übergangsfrist.
Für die EU fällt das Ergebnis offenbar besser aus als befürchtet. Brüssel hatte zuvor die Sorge, Washington könnte die neuen Abgaben auf die bestehenden Zölle aufschlagen – und damit die vereinbarte Obergrenze von 15 Prozent aufkündigen. Das ist zunächst ausgeblieben.
Offene Fragen
- Welche spezifischen Produkte sind von den neuen Zöllen betroffen?
- Wie wird die EU die neuen Abgaben bewerten?
- Gibt es weitere Verhandlungen über die Zollpolitik?







