Volkswagen: Aufsichtsratssitzung zu Krisenstrategie und möglichen Jobstreichungen
Auf einen Blick
- Bei Volkswagen findet eine entscheidende Aufsichtsratssitzung statt, in der Konzernchef Oliver Blume eine Krisenstrategie vorstellt.
- Im Vorfeld protestieren Betriebsräte und IG Metall gegen mögliche weitere 50.000 Jobstreichungen und Werksschließungen, die zusätzlich zum laufenden Sparpaket drohen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Der Vorstand um Konzernchef Oliver Blume sollte dem Aufsichtsrat eine Strategie zur Bewältigung der Krise präsentieren, die möglicherweise 50.000 weitere Jobs kosten und Werke schließen könnte.
Bei Volkswagen ist der Tag der Tage angebrochen. Mal wieder. Entsprechend fiebrig ist die Stimmung schon am Donnerstagmorgen. In den Werken überall im Land haben Betriebsräte und die Gewerkschaft IG Metall die Belegschaft zu Protesten gerufen, noch bevor die Mächtigen des Aufsichtsrats in Wolfsburg zu ihrer Sitzung zusammenkommen. Dort sollte der Vorstand um Konzernchef Oliver Blume am Nachmittag präsentieren, wie er Europas größten Autobauer aus der Krise führen will. Dabei könnten, so war es schon Tage zuvor durchgesickert, in den kommenden Jahren womöglich weitere 50 000 Jobs wegfallen und mehrere Werke dichtmachen – zusätzlich zum laufenden Sparpaket.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Der Aufsichtsrat wird über die von Oliver Blume vorgestellte Krisenstrategie abstimmen.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Stunden
Es wird weitere Proteste der Belegschaft geben, abhängig von den Entscheidungen des Aufsichtsrats.
Wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Offene Fragen
- Welche konkreten Maßnahmen umfasst die Krisenstrategie?
- Welche Werke sind von Schließungen betroffen?
- Wie reagiert der Aufsichtsrat auf die Vorschläge?






