Volkswagen: Sparzwang in VW-Werken – Porsche bleibt vorerst verschont
Vier deutsche Werke gelten im Volkswagen-Konzern als zu teuer. Dabei produzieren die VW-Fabriken in Zwickau und Emden noch relativ günstig. Sie haben ein ganz anderes Problem.

Vier deutsche Werke gelten im Volkswagen-Konzern als zu teuer. Dabei produzieren die VW-Fabriken in Zwickau und Emden noch relativ günstig. Sie haben ein ganz anderes Problem.

Der südkoreanische Halbleiterhersteller SK Hynix ist mit einem Kursplus von 14 Prozent an der Nasdaq gestartet. Der Börsengang brachte 26,5 Milliarden Dollar frisches Kapital und war mehrfach überzeichnet. SK Hynix ist ein wichtiger Zulieferer für den KI-Boom.
Eine Böschung brennt zwischen Langenfeld und Leverkusen, was zur Sperrung der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln führt. Die Feuerwehr löschte die Brände, aber Schäden an den Schienen machen eine Wiedereröffnung ungewiss. Die Polizei ermittelt Brandstiftung.

Volkswagen plant einen Konzernumbau wegen Überkapazitäten und chinesischem Wettbewerb. Der Plan scheiterte im Aufsichtsrat. Der Betriebsrat droht mit Betriebsversammlungen, falls Konzernchef Blume nicht bis Freitag Stellung bezieht. Ein Experte analysiert zudem Dividendenstars im DAX.

Das Zukunftspaket von VW-Chef Oliver Blume hat keine Mehrheit im Aufsichtsrat erhalten. Gleichzeitig läuft ein Ultimatum des Betriebsrats ab, der einen massiven Stellenabbau und Werksschließungen fürchtet. Derweil werden Dividendenjäger im Dax fündig.

Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zum Wochenschluss richtungslos. Der Dax schloss nahezu unverändert bei 25.067 Punkten. Ölpreise fielen aufgrund von Hoffnungen auf Deeskalation im Nahen Osten, während Autowerte wie VW und BMW wegen rückläufiger Absatzzahlen unter Druck standen.

Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zum Wochenschluss richtungslos. Der Dax schloss kaum verändert, nachdem er kurzzeitig unter die 25.000-Punkte-Marke gefallen war. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten und schwache Absatzzahlen von Volkswagen und BMW belasteten.