Vom Untergrund vor die Kamera: Die syrische Journalistin Haneen Omran
Auf einen Blick
- Die syrische Journalistin Haneen Omran arbeitete im Untergrund gegen das Assad-Regime, wurde 2023 verhaftet und misshandelt.
- Nach dem Sturz des Regimes Ende 2024 kehrte sie sofort vor die Kamera zurück.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Haneen Omran arbeitete während der Diktatur des Assad-Regimes als Journalistin im Untergrund und wurde im Mai 2023 verhaftet und misshandelt.
Als Haneen Omran während der Diktatur des Assad-Regimes als Journalistin arbeitete, im Untergrund und mit falschem Namen recherchierte, da dachte sie immer: Irgendwann kriegen sie mich. Und so kam es dann auch. Im Mai 2023 wurde sie verhaftet, sie bekam eine Kapuze über das Gesicht, ihr wurden die Hände mit einem Kabelbinder auf den Rücken gebunden.
Dann wurde sie geschlagen, mit Kabeln, mit Händen, mit Stöcken. Über viele Monate lang, sie verblutete beinahe innerlich. Als das Regime Ende 2024 stürzte, stand Omran schon wenige Tage später wieder vor der Kamera – sie berichtete über das neue Land und sie sagte sich: Irgendwann kriege ich euch.
Offene Fragen
- Wie wird die juristische Aufarbeitung gegen die Täter aussehen?





