VW: Gewinn bei Volkswagen bricht im ersten Quartal um 28 Prozent ein
Kriege, die Konkurrenz aus China und die Zölle in den USA setzen dem VW-Konzern weiter zu: Der Gewinn ist im ersten Quartal erneut deutlich gesunken.

Kriege, die Konkurrenz aus China und die Zölle in den USA setzen dem VW-Konzern weiter zu: Der Gewinn ist im ersten Quartal erneut deutlich gesunken.
VW-Konzernchef Oliver Blume bekräftigt die Neuausrichtung des Unternehmens angesichts globaler Herausforderungen. Berichte deuten auf massiven Stellenabbau und mögliche Schließungen von vier deutschen Werken hin.
Die Baukosten für Neubauten in Deutschland sind im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um fünf Prozent gestiegen. Dieser Anstieg beschleunigt sich, da die Preise im Februar noch um 3,3 Prozent höher lagen. Alle Bereiche des Baugewerbes sind betroffen.

Die Spritpreise in Deutschland ziehen wieder deutlich an. Diesel kostet bundesweit im Tagesdurchschnitt erstmals seit Mitte Mai wieder über 2 Euro pro Liter. Auch Benzin verteuert sich.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran lassen die Spritpreise deutlich steigen. Diesel kostet bundesweit wieder über 2 Euro pro Liter, Benzin verteuert sich ebenfalls. Der Ölpreis zieht an.
VW-Konzernchef Oliver Blume bekräftigt die Neuausrichtung des Autobauers trotz möglicher weiterer Sparpläne. Der "Zukunftsplan" soll den Konzern robuster und wettbewerbsfähiger machen, indem Kosten gesenkt, Synergien gehoben und Komplexität reduziert werden. Berichte deuten auf massive Stellenkürzungen und mögliche Werksschließungen hin.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne fordert vom VW-Vorstand ein klares und tragfähiges Spar-Konzept. Er kritisiert die Unsicherheit bei den Mitarbeitern und betont, dass Werksschließungen keine Zukunftsstrategie seien. Der Vorstand stellte dem Aufsichtsrat ein Maßnahmenpaket vor, Details zu Stellenabbau und Werksschließungen fehlen jedoch.