Wer profitiert in Deutschland vom KI-Boom?
Den KI-Boom treiben einige wenige US-Konzerne voran. Auch deutsche Unternehmen profitieren vom weltweiten Wettrennen um Künstliche Intelligenz. Welche sind das? Von Bianca von der Au.

Den KI-Boom treiben einige wenige US-Konzerne voran. Auch deutsche Unternehmen profitieren vom weltweiten Wettrennen um Künstliche Intelligenz. Welche sind das? Von Bianca von der Au.

Aktuelle Daten der Deutschen Bundesbank zeigen, dass das Vermögen in Deutschland zwischen 2010 und 2023 gestiegen ist, selbst inflationsbereinigt. Ein Handelsblatt-Rechner ermöglicht den Vergleich mit der Bevölkerung.

Der DAX wird nach einem starken Anstieg leicht zurückerwartet. Starke Konjunkturdaten stützten den Index zuletzt auf ein Rekordhoch. Ein erwarteter Rekordgewinn von Samsung enttäuscht jedoch und belastet asiatische Märkte.

Kanada plant den Kauf von bis zu zwölf U-Booten von der deutschen Werft TKMS im Wert von 20 Milliarden Euro. Die Bundesregierung setzte für das Geschäft eine "Charmeoffensive" ein und bot einen besonderen Anreiz.

Andreas Kroll, Gründer von Noble Elements, handelt seit zwölf Jahren mit seltenen Erden. Er sieht die Abhängigkeit von China als heilbar und strebt an, vom Händler zum Produzenten zu werden, um die Versorgungssicherheit für seine Kunden zu gewährleisten. Kroll betont die Notwendigkeit der Finanzindustrie zur Mobilisierung von Milliardenbeträgen für neue Projekte und kritisiert die deutsche Umsatzsteuerpolitik.
Deutschland verzeichnete in der ersten Jahreshälfte 2024 einen Rekord von 3.053 Neugründungen, ein Anstieg von 52% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. KI und die Wirtschaftskrise treiben den Trend, wobei Berlin die meisten Start-ups beherbergt.

HSBC Holdings stellt die Kreditvergabe an risikoreichere Private-Credit-Fonds ein. Auslöser sind Unternehmensinsolvenzen, die fragwürdige Zeichnungsstandards in der Branche offenbart haben. Die Bank begründet dies mit nicht mehr zu rechtfertigenden Risiken.