Wie der zweite Mann auf dem Mond
Yomif Kejelcha ist beim London-Marathon eine Fabelzeit gelaufen. Sein Pech: Ein anderer Athlet war noch zwölf Sekunden schneller. Doch Kejelcha hadert nicht mit seinem Schicksal.

Yomif Kejelcha ist beim London-Marathon eine Fabelzeit gelaufen. Sein Pech: Ein anderer Athlet war noch zwölf Sekunden schneller. Doch Kejelcha hadert nicht mit seinem Schicksal.
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, mit Fifa-Präsident Gianni Infantino über die Rote Karte gegen Folarin Balogun gesprochen zu haben. Die Fifa hob daraufhin die Sperre des US-Nationalspielers für das Viertelfinale gegen Belgien auf und setzte sie für ein Jahr auf Bewährung aus.

US-Präsident Trump bat FIFA-Chef Infantino persönlich um Aufhebung von Baloguns Roter Karte. Die FIFA setzte die Sperre zur Bewährung aus, was Kritik auslöste.

US-Präsident Trump intervenierte bei der FIFA wegen der Roten Karte von Folarin Balogun. Balogun, geboren in den USA nach dem Geburtsortprinzip, darf nun im Achtelfinale spielen, was Trumps politische Ziele konterkariert.
Der 1. FC Kaiserslautern hat mit der Unterstützung eines Festivals gegen Rechtsextremismus eine hitzige Debatte ausgelöst. Kritiker werfen dem Verein politische Instrumentalisierung vor, während Befürworter das Engagement für Demokratie loben. Die Diskussion reicht bis in die Landespolitik.

England hat im Achtelfinale der WM gegen Mexiko einen hart erkämpften 3:2-Sieg errungen. Trotz Unterzahl und der dünnen Luft im Estadio Azteca kämpfte sich die Mannschaft zum Erfolg, was Trainer Thomas Tuchel als „fast gewonnenes Finale“ bezeichnete.

Die Fifa hob die Sperre von US-Stürmer Folarin Balogun auf, angeblich nach Intervention von Donald Trump. Dies erinnert an den Fall Garrincha bei der WM 1962, wo Brasiliens Star trotz Platzverweises spielen durfte – mutmaßlich durch Einflussnahme von Staatschefs und das mysteriöse Verschwinden eines Linienrichters.