Wimbledon erhöht Preisgelder um 20 Prozent auf 74,3 Millionen Euro
Auf einen Blick
- Wimbledon steigert die Preisgelder für das kommende Turnier um 20 Prozent auf 74,3 Millionen Euro.
- Die Sieger erhalten jeweils 4,17 Millionen Euro.
- Diese Entscheidung folgt auf öffentliche Diskussionen über die Verteilung der Einnahmen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Following discussions about prize money at Grand Slam tournaments, Wimbledon has announced a significant increase in its prize fund. This comes after players expressed dissatisfaction with the distribution of revenues relative to tournament earnings.
Nach der Diskussion über die Preisgelder bei Grand-Slam-Turnieren haben die Veranstalter des Rasenklassikers von Wimbledon angekündigt, die Prämien deutlich zu steigern.
Insgesamt geht es für Alexander Zverev und Co. ab dem 29. Juni um umgerechnet 74,3 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
»Für uns ist klar, dass die Spieler auch weiterhin am Erfolg von Wimbledon teilhaben werden, wenn das Turnier wächst«, sagte Deborah Jevans, die Vorsitzende des All England Lawn Tennis Club.
Mehr Preisgeld, mehr Mitspracherecht, mehr Rentenleistung
Zuletzt hatten sich Profis und Veranstalter öffentlich über die Preisgelder gestritten. Insgesamt 285 Millionen US-Dollar schütteten die vier Grand-Slam-Turniere im vergangenen Jahr zwar an die teilnehmenden Athleten und Athletinnen aus. Angesichts der Summen, die die Major-Turniere erwirtschaften, halten die Spieler und Spielerinnen das aber für zu wenig. Die Preisgelder sollten im Verhältnis zu den Einnahmen steigen, finden sie. Sie verlangen 22 Prozent.
Die Veranstalter der French Open hatten vor dem Turnier 2026 zwar das Preisgeld erhöht, die Spieler fühlten sich trotzdem nicht ernst genommen. Sie verkürzten ihre Medienaktivitäten vor dem Turnierstart aus Protest auf 15 Minuten. Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka aus Belarus drohte sogar, dass irgendwann ein Boykott notwendig sein könne.
Zu dem Finanzpaket Wimbledons gibt es bisher noch keine Reaktion. Klar ist, dass sich der Triumph monetär stark lohnt: Die Sieger der Einzelkonkurrenzen erhalten umgerechnet 4,17 Millionen Euro.
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Other Grand Slam tournaments will face increased pressure to raise their prize money.
Wahrscheinlich · Kurzfristig
Offene Fragen
- Will other Grand Slam tournaments follow Wimbledon's lead?
- What was the exact financial performance of Wimbledon last year?
- How will this affect player negotiations for future tournaments?
- What is the specific breakdown of the prize money increase across different rounds?


