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WM 2026: Die USA, Mexiko und Kanada als Gastgeber
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Die Zeit13.6.2026Sport1 Min. LesezeitGermany

WM 2026: Die USA, Mexiko und Kanada als Gastgeber

Auf einen Blick

  • Die gemeinsame Bewerbung von USA, Mexiko und Kanada für die WM 2026 steht im Schatten der Trump-Präsidentschaft.
  • Politische und wirtschaftliche Konflikte sowie die Rolle der Einwanderungsbehörde ICE werfen Fragen bezüglich der Gastfreundschaft der USA auf.
  • Ein somalischer Schiedsrichter erhielt bereits Einreiseverbot.

KI-generierte Zusammenfassung

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Als sich die USA, Mexiko und Kanada 2018 gemeinsam um die Austragung der Fußball-WM 2026 bewarben, lautete das Motto »United As One«. Acht Jahre später wirkt dieser Slogan wie ein Relikt aus einer anderen Zeit.

Denn nicht nur findet ein Großteil der Spiele auf US-amerikanischem Boden statt. Es stellt sich seit Donald Trumps Präsidentschaft auch die Frage, ob die USA überhaupt noch Gastgeber sein können oder wollen. Einem somalischen Schiedsrichter wurde bereits die Einreise in die USA verwehrt.

In einer Sonderfolge des US-Podcasts sprechen wir über ein Turnier, das durch die Trump-Präsidentschaft hochpolitisch geworden ist. Wir blicken auf die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen und Konflikte zwischen den USA, Mexiko und Kanada. Wir sprechen über die Beziehung zwischen Trump und Fifa-Chef Gianni Infantino. Und auch über die Rolle, die die Einwanderungsbehörde ICE bei dem Turnier spielen könnte und welche Sorge damit einhergeht.

Im Get-out: die Dokuserie Elf Helden, ein Albtraum über die deutsche Mannschaft bei der WM 1994 und die Netflix-Dokumentation Rafa über den Tennisspieler Rafael Nadal.

Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die einmal im Monat zu hören sind. Die jüngste Folge können Sie hier hören.

Sie erreichen uns per Mail an [email protected].

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This article was originally published by Die Zeit.

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