WM-Nacht: Messi-Show, Südkorea-Spionage, Österreichs Zittersieg
Auf einen Blick
- Lionel Messi schrieb mit drei Toren Geschichte bei der WM.
- Südkorea meldet Spionage durch eine Drohne.
- Österreich siegte knapp gegen Jordanien.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Mehrere Artikel berichten über aktuelle Ereignisse rund um die Fußball-Weltmeisterschaft, darunter kontroverse Schiedsrichterentscheidungen, Spionagevorwürfe und politische Auseinandersetzungen.
„Für mich ist das eine Rote Karte“: Hätte es Messis Drei-Tore-Gala gar nicht geben dürfen?
Lionel Messi ist nach seinem magischen Auftritt beim 3:0 Argentiniens gegen Algerien wieder einmal in aller Munde - doch nicht nur wegen seiner Drei-Tore-Gala. Denn nach einem Foul im Auftaktspiel des Titelverteidigers bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist eine Kontroverse entbrannt, ob der 38 Jahre alte Superstar nicht hätte vom Platz gestellt werden müssen. „Für mich ist das eine Rote Karte. Wir haben diverse Beispiele aus der Bundesliga, wo das mit Rot bestraft wurde“, sagte der frühere Bundesliga-Schiedsrichter und TV-Experte Patrick Ittrich bei MagentaTV.
Was war passiert? In der 31. Minute trat Messi seinem algerischen Gegenspieler Aissa Mandi von hinten in Wade und Achillessehne. „Das ist mindestens eine Gelbe Karte. Da hat er deutlich überzogen, das war ein Tritt in die Wade, da hätte er schon Gelb verdient gehabt“, sagte ARD-Experte Thomas Hitzlsperger. Doch der polnische Referee Szymon Marciniak beließ es bei einer Ermahnung und auch die Videoassistenten griffen nicht ein.
Messi-Tritt in die Achillessehne von Algeriens Aissa Mandi: Nach Ansicht von Experten durchaus Rot-würdig. dpa
Nach Meinung von Ittrich waren in der Szene zwei von drei Kriterien für Rot gegeben: Messi hatte „nullkommanull“ die Chance, an den Ball zu kommen, und das Trefferbild habe „übel“ ausgesehen. „Das Einzige, was fehlt, ist die Dynamik“, sagte der 47-Jährige. Deswegen habe wohl auch der VAR sich nicht gemeldet. „Das ist aber eigentlich regeltechnisch eine Rote Karte. Wenn ich das so auf dem Platz wahrgenommen hätte, hätte ich Rot gegeben. Wenn der Schiedsrichter Rot gezeigt hätte, wäre das safe nicht zurückgenommen worden“, betonte Ittrich.
Bei einem Platzverweis hätte Messi nach seinem ersten Tor in der 17. Minute nicht mit noch zwei weiteren Treffern glänzen können. So aber traf Argentiniens Kapitän auch noch in der 60. und der 76. Minute und stellte dadurch den WM-Rekord von 16 Toren von Miroslav Klose ein.
Teams verwechselt: Türkischer Sender zieht Kommentator ab
Der türkische Staatssender TRT hat einen langjährigen Fußball-Kommentator vom Team der WM-Berichterstattung abgezogen, weil dieser die Spieler des Irans und Neuseelands verwechselt hat. Nach dem Spiel der Gruppe G in der deutschen Nacht zu Mittwoch erklärte TRT auf der Plattform X, der Kommentator sei nicht mehr Teil des Teams um die Weltmeisterschaft und werde nicht mehr an der Berichterstattung mitwirken. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden.
Der Sender bezeichnete den Vorfall als inakzeptabel und nicht vereinbar mit den Standards von TRT. Dass jemand mit 30 Jahren Erfahrung in der Sport-Berichterstattung einen solchen Fehler mache, sei inakzeptabel.
Der Kommentator hatte bei dem Spiel vier Minuten lang die Spieler von Neuseeland in schwarzen Trikots mit denen der Spieler des Irans in Weiß verwechselt. Später korrigierte er während der Live-Übertragung seinen Fehler. Der Vorfall hatte zu scharfer Kritik in den sozialen Medien geführt.
Österreich als WM-Sieger? KI-Video schlägt Wellen
Österreich hat heute am frühen Morgen europäischer Zeit erst mit Mühe gegen Jordanien (3:1) die erste Hürde bei der Fußball-WM genommen – aber die Fans können dank eines KI-Videos schon vom ganz großen Sieg träumen. In der fiktiven Doku aus dem Jahr 2056 ist Stürmer Marko Arnautovic 30 Jahre nach dem Weltmeister-Titel Bundespräsident, die goldenen Statue des Komponisten Johann Strauß in Wien wurde von einem David-Alaba-Denkmal ersetzt, und ein WM-Feiertag wurde eingeführt.
„Wenn ich an den Tag zurückdenk', bekomm' ich wirklich heute noch Gänsehaut“, erinnert sich ein mit KI gealterter Alaba in dem kurzen Film, der von der Wiener Videofirma Sequence Five produziert und noch vor dem österreichischen 3:1 gegen Jordanien online gestellt wurde.
„Was wäre eigentlich, wenn unsere Burschen das Ding wirklich nach Hause bringen? Wir haben das Szenario mal durchgespielt“, schrieben die Produzenten zu dem Video, dass auf YouTube bereits rund 160.000 Mal geklickt wurde.
Manche der Gags sind nicht völlig an den Haaren herbeigezogen: Arnautovic hatte nach der erfolgreichen Qualifikation für die WM einen neuen Feiertag gefordert. Danach hatte Österreichs Rekordtorschütze in einem Videoclip für einen Sponsor scherzhaft seine Präsidentschafts-Kandidatur angekündigt.
Übrigens bekommen auch die nördlichen Nachbarn in dem KI-Video ihr Fett weg: Ein deutscher Tourist beschwert sich 2056 auf einem Campingplatz über eine Gruppe von singenden Österreichern: „Wir haben das Ding seitdem dreimal gewonnen. Dreimal. Aber die feiern hier jeden verdammten Tag 2026.“
Einreise-Streit mit Iran: USA bleiben bei harter Regelung
Die für die Fußball-WM zuständige Task-Force des Weißen Hauses wehrt sich gegen die Klagen des Irans über die Ein- und Ausreiseverpflichtungen. Irans Trainer und Spieler hatten sich nach dem 2:2 gegen Neuseeland darüber beschwert, noch am Abend zurück nach Mexiko reisen zu müssen und den Eindruck erweckt, mit einer Nacht in Kalifornien gerechnet zu haben. „Wir waren klar darin, dass das der Ablauf ist“, sagte der WM-Beauftragte Andrew Giuliani am Tag nach der Partie.
Vor dem Turnier-Start hatte es noch geheißen, die Nationalspieler Irans dürften erst am Spieltag in die USA einreisen und müssten noch am gleichen Tag das Land wieder verlassen. Tatsächlich konnte das Team vor dem Auftakt gegen Neuseeland tags zuvor nach Los Angeles reisen – wenngleich mit deutlich mehr zeitlichem Aufwand, als für die mit der Strecke von Stuttgart nach München vergleichbaren Distanz zu erwarten wäre. Nach Angaben von Irans Kapitän Mehdi Taremi hatte die Reise mehr als fünf Stunden in Anspruch genommen. Zu den Gründen wollte er sich nach dem 2:2 nicht äußern.
Giuliani erklärte den Ablauf für die kommenden WM-Spiele des Iran. „Die Mannschaft wird einreisen dürfen (...) also am Tag vor dem Spiel. Sie wird aufgefordert werden, an dem Tag abzureisen, an dem das Spiel endet, also am Abend des Spieltags. Das wird sie in Los Angeles wieder tun können. Dasselbe wird sie auch in Seattle tun können.“
„God save the King“? Tuchel mag erst im WM-Finale singen
Thomas Tuchel ist nach wie vor nicht bereit, die englische Nationalhymne mitzusingen. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada würde der Nationaltrainer Englands nur eine Ausnahme machen: Sollten die Three Lions das WM-Endspiel erreichen. „Ganz zum Schluss“, wurde Tuchel vom „Telegraph“ zitiert.
Schon bei seiner Vorstellung als englischer Nationalcoach hatte der Deutsche gesagt, sich das Recht, „God save the King“ mitzusingen, erst verdienen zu müssen. Auf die Frage, ob er dies nun beim WM-Auftakt am Abend deutscher Zeit gegen Kroatien machen werde, sagte der frühere Bayern- und Dortmund-Coach: „Noch nicht. Ich glaube, so weit sind wir noch nicht.“ Tuchel sagte weiter, er sei noch zu schüchtern: „Ich möchte niemanden beleidigen und möchte auch nicht den Fokus auf dieses Thema legen.“
England-Coach Thomas Tuchel. Imago
Südkoreas Training ausspioniert? Drohne zum Absturz gebracht
Ein möglicher Spionagevorfall sorgt beim WM-Teilnehmer Südkorea für Aufregung. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll das nicht öffentliche Training des Teams in Zapopan vor dem wichtigen zweiten WM-Spiel gegen Co-Gastgeber Mexiko mit Hilfe einer Drohne ausgekundschaftet worden sein.
Die Drohne sei am Dienstag zu Beginn des Trainings gesichtet worden, als sich die Spieler um ihren Star Heung-Min Son in Zapopan aufwärmten. Ein mexikanischer Militärangehöriger, der im Basiscamp der Mannschaft stationiert ist und für die Störung von Drohnen zuständig ist, habe das Flugobjekt zum Absturz gebracht. Den Berichten zufolge konnten die mutmaßlichen Täter die Drohne wieder einsammeln und fliehen. Der Fußballverband Südkoreas habe die Fifa über den Vorfall informiert.
Südkorea war mit einem 2:1 gegen Tschechien in die WM gestartet und trifft nun im Spitzenspiel der Gruppe A am Freitag (3 Uhr, MagentaTV) in Guadalajara auf Mexiko. Der Co-Gastgeber der WM hatte zuvor sein Auftaktspiel mit 2:0 gegen Südafrika gewonnen.
Eigentor und Elfmeter retten Österreich gegen Jordanien
Österreich ist mit einem Zittersieg gegen Jordanien in seine langersehnte erste Weltmeisterschaft seit 28 Jahren gestartet und hat erstmals seit 1990 wieder ein WM-Spiel gewonnen. Die Mannschaft des deutschen Teamchefs Ralf Rangnick besiegte den Außenseiter bei dessen WM-Premiere mit 3:1 (1:0). Vor 36 Jahren hatte es ein 2:1 in der Vorrunde gegen die USA gegeben.
Im San-Francisco-Bay-Area-Stadion profitierten die Österreicher nach einem Treffer von Romano Schmid in der 20. Minute diesmal auch von einem Eigentor von Yazan Al-Arab (77.) und einem verwandelten Handelfmeter von Marko Arnautovic in der Nachspielzeit (90.+12.). Das wenig überzeugende Team um Kapitän David Alaba und FC-Bayern-Allzweckwaffe Konrad Laimer konnte sich zudem bei seinem Torwart Alexander Schlager sowie der Latte bedanken, dass die guten Jordanier nicht mindestens einen Punkt mitnahmen. Für sie reichte es nur zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ali Olwan (50.).
Messi-Show der Superlative: „Gibt keine Worte mehr“
Lediglich 78 Minuten reichten Lionel Messi, um ein weiteres Mal Fußball-Geschichte zu schreiben und alle Zweifler mit einer Zauber-Gala verstummen zu lassen. Gleich zum Auftakt seiner sechsten Weltmeisterschaft trumpfte der WM-Rekordspieler im Football-Tempel von Kansas City in weltmeisterlicher Manier auf und stellte mit einem unnachahmlichen Dreierpack und den WM-Toren 14, 15 und 16 die Bestmarke von Deutschlands Salto-Stürmer Miroslav Klose ein.
„Messi ist die WM“, schrieb die argentinische Zeitung „La Nacion“ nach dem unvergesslichen Abend in Missouri. Als Messi nach dem 3:0 (1:0) gegen Algerien um 23.45 Uhr Ortszeit das Kansas City Stadium verließ, strahlte er wie ein kleines Kind. „Ich spiele gerne Fußball, das ist seit meiner Kindheit meine Leidenschaft, und wenn ich in Form bin, gebe ich alles“, sagte der Superstar.
Vor dem Turnier hatte es einige Zweifel an der Leistungsstärke von Messi gegeben. Wie fit ist der 38-Jährige noch? Warum tut er sich nach dem Triumph von Katar eine weitere WM überhaupt noch an? Die Antwort gab der achtmalige Weltfußballer gleich im ersten Spiel auf dem Platz und verzückte damit nicht nur die mehr als 40.000 argentinischen Fans im Stadion, sondern die ganze Fußball-Welt. „Willkommen zurück, ihr Experten des Pessimismus. Macht euch darauf gefasst, dass die Nummer 10 hier ist“, schrieb die Zeitung „Olé“.
„Man muss es genießen, denn wir werden ihn vermissen, wenn er nicht mehr auf dem Platz steht“, sagte Argentiniens Trainer Lionel Scaloni. Seine Teamkollegen rückten die Leistung dagegen ins rechte Licht – und zwar mit Ungläubigkeit. „Es gibt keine Worte mehr, um das zu beschreiben. Wenn jemand dachte, diese Mannschaft sei ohne Leo besser, dann ist heute klar geworden, dass er der Wichtigste von allen ist und wir eine Mannschaft aufstellen müssen, in der er sich wohlfühlt, denn er ist der Wichtigste von allen“, sagte Messis Mitspieler Alexis Mac Allister.
Lionel Messi: Galaauftritt zum WM-Start.
Kimmich ohne Schuh-Tick: Keine Gedanken über „Farbe Pink“
Einen Schuh-Tick wie sein ehemaliger DFB-Kollege Toni Kroos hat Joshua Kimmich nicht. Und auch der Hype um die neuen pinkfarbenen WM-Modelle, die er und fast alle Kollegen in Amerika tragen, lässt den DFB-Kapitän kalt. „Also generell habe ich mir über die Farbe Pink noch nicht so viele Gedanken gemacht“, sagte Kimmich im Teamquartier der Fußball-Nationalmannschaft in Winston-Salem.
Er ziehe halt an, was sein Ausrüster ihm schicke. Und das sind in diesem Sommer die rosa leuchtenden Schuhe, welche die WM-Stars von unterschiedlichen Ausstattern bekommen haben. Dass die Farbwahl nicht von den Fußballern gewählt, sondern von der Sportartikel-Industrie vorgegeben ist, hatte schon Offensivspieler Deniz Undav verraten.
Das war die WM-Nacht: Superstars Messi und Haaland zaubern
Zwei Rekorde und ein Dreierpack: Lionel Messi hat beim 3:0 zum WM-Auftakt von Titelverteidiger Argentinien einmal mehr Geschichte geschrieben. Der Fußball-Weltstar kam zunächst als erster Spieler der Geschichte bei der sechsten WM zum Einsatz, egalisierte dann mit seinen Treffern gegen Algerien die 16-Tore-Rekordmarke von Miroslav Klose.
Messi zauberte in seinem 200. Länderspiel für die Albiceleste 78 Minuten lang, traf in der 17., 60. und 76. Minute. In Kansas City startete der Titelverteidiger damit anders als vor vier Jahren in Katar mit einem Sieg ins Turnier. Damals hatte Argentinien gegen Saudi-Arabien verloren.
Das sind die weiteren wichtigen Themen der Nacht:
Zwei Haaland-Tore: Norwegen feiert erfolgreiche WM-Rückkehr
Erling Haaland schoss Norwegen zum ersten WM-Sieg seit 28 Jahren. Dank eines Doppelpacks des Mittelstürmers von Manchester City setzten sich die als Geheimfavorit gehandelten Skandinavier gegen den Irak mit 4:1 (2:1) durch. Der krasse Außenseiter aus dem Nahen Osten stand erstmals seit 40 Jahren wieder bei einer WM auf dem Platz und ist erst zum zweiten Mal qualifiziert.
Vor 63.106 Zuschauern brachte Haaland (29./43. Minute) Norwegen zweimal in Führung. Aymen Hussein (39.) hatten für den Irak zwischenzeitlich ausgeglichen. Nach der Pause legte der eingewechselte Leo Östigard (76.) nach, in der Nachspielzeit unterlief Hussein (90.+7) ein Eigentor. Im ersten Spiel der Gruppe I hatte Frankreich dank zweier Treffer von Kylian Mbappé mit 3:1 gegen den Senegal gewonnen.
Erling Haaland: Matchwinner für Norwegen. Imago
US-Außenministerium: Visum für Mutter von Vozinha möglich
Das Außenministerium der USA möchte der Mutter von Kap Verdes WM-Held Vozinha ein Visum ausstellen. Das sagte ein Sprecher laut eines Berichts von CNN. Der Torwart des Außenseiters hatte nach dem sensationellen 0:0 gegen Spanien erklärt, dass seine Mutter aufgrund der fehlenden Kaution für das US-Visum nicht dabei sein konnte. Der 40-Jährige hatte unter anderem deshalb nach dem Schlusspfiff Tränen vergossen. Laut des CNN-Berichts liege das Problem auch darin, dass Vozinhas Mutter aktuell keinen gültigen Reisepass besitze. Sie sei aber dabei, sich einen zu beschaffen. Kap Verde trifft am Sonntag in Miami auf Uruguay.
Müller schimpft über nicht gegebenen Elfmeter
Der für Frankreichs Superstar Kylian Mbappé nicht gegebene Strafstoß beim 3:1 gegen Senegal sorgt auch nach dem Schlusspfiff für Unverständnis. „Das ist einfach nur ein astreines Foul. Es ist für mich ein absolutes Rätsel, ja skandalös, dass es keinen Elfmeter gibt“, sagte der deutsche Ex-Weltmeister Thomas Müller als Experte bei MagentaTV zur vieldiskutierten Szene im ersten Gruppenspiel des Weltmeisters von 2018.
In der 58. Minute war Mbappé in vollem Lauf nach einer Grätsche von Senegal-Star Sadio Mané im gegnerischen Sechzehner zu Bod
Worauf zu achten ist
KI-Ausblick — Möglichkeiten, keine Fakten
Der türkische Sender TRT wird weitere Maßnahmen gegen den Kommentator ergreifen.
Möglich · Innerhalb von Wochen
Die FIFA wird den Spionagevorfall in Südkorea untersuchen.
Sehr wahrscheinlich · Innerhalb von Tagen
Offene Fragen
- Wird es weitere Konsequenzen für den türkischen Kommentator geben?
- Wie wird die FIFA auf den Spionagevorfall in Südkorea reagieren?
- Wird die Einreise-Regelung für den Iran weiter angepasst?


