WM-Viertelfinale: Argentinien und die Messi-Scaloni-Achse
Auf einen Blick
- Das WM-Viertelfinale steht bevor.
- Argentinien mit Lionel Messi und Trainer Lionel Scaloni zeigt eine starke Achse, bei der die Mitspieler Messi unterstützen und sich nicht nur auf ihn verlassen.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Das Viertelfinale der WM 2026 hat begonnen. Argentinien gilt als Favorit, gestützt auf die Zusammenarbeit zwischen Trainer Lionel Scaloni und Superstar Lionel Messi.
Das Viertelfinale der WM beginnt. Das Feld hat sich 2026 sortiert, in jeder der vier Partien wird ein Favorit auftreten, dem man den großen Triumph am 19. Juli zutraut. Was sie alle eint, ist das Zusammenspiel zwischen dem Trainer und den herausragenden Spielern.
Bestes Beispiel ist Argentinien. Man denke an Lionel Messi, 39, den größten Solisten aller Zeiten. Während des Spiels steht er gern im Mittelkreis und wartet auf seine Momente. Wenn die kommen, liefert er. Acht Tore hat er in fünf Spielen erzielt. Dass Messi es allein richten könne, lautet die Erzählung in Zeiten der Individualisierung. Sie stimmt jedoch nicht. Bis 2022 galt er nach enttäuschenden Turnieren mit der Nationalelf in seiner Heimat als einer, der es nur im Verein bringt. An der Performance des alten Messi hat Lionel Scaloni einen großen Anteil. Einst nahm der Trainer Messi ein paar Monate bewusst raus aus der Mannschaft, damit ohne ihn ein Gerüst entsteht. Als es so weit war, fügte er ihn, das Genie, wieder hinzu. Nun machen seine teilweise jüngeren Mitspieler – oder Verehrer – für ihn die Arbeit, verlassen sich aber nicht nur auf seine Wundertaten, wie der späte Sieg gegen Ägypten beweist.



