
Eine unerträgliche Wahrheit: 15 Jahre, 20.000 Euro, 1000 Euro Gewinn
Ein 42-jähriger entdeckt, dass seine auf Aktienfonds basierende Rentenversicherung nach 15 Jahren und über 20.000 Euro Beiträgen nur 1000 Euro Gewinn erbracht hat.

Ein 42-jähriger entdeckt, dass seine auf Aktienfonds basierende Rentenversicherung nach 15 Jahren und über 20.000 Euro Beiträgen nur 1000 Euro Gewinn erbracht hat.

Viele Deutsche nutzen vermietete Wohnungen als Altersvorsorge, aber eine Analyse zeigt, dass die Rendite durch Mietregulierung, hohe Preise und gestiegene Zinsen beeinträchtigt wird.

Zwei Schadenersatzprozesse nach dem Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen beginnen. Kunden fordern Millionen für gestohlenes Bargeld und Schmuck. Anwalt vertritt 650 Kunden mit Gesamtschaden von 51 Mio. Euro. Sparkasse weist Sicherheitsmängel zurück.

Das neue Altersvorsorgedepot ersetzt ab 2027 die Riester-Rente und bietet staatliche Förderung sowie Steuervorteile, besonders für Gutverdiener. Anleger können mehr einzahlen als nötig, um Steuern zu sparen, doch Experten raten zur Vorsicht bei der Wahl der Produkte und Auszahlungsmodelle.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, dass die betriebliche Altersvorsorge (bAV) über verschiedene Wege angeboten wird. Die Direktzusage ist am häufigsten. Viele Unternehmen bieten zusätzliche Arbeitgeberzuschüsse und Matching-Modelle an, um die Attraktivität zu steigern.

Die Riester-Rente läuft zum 31. Dezember aus. Ihr Nachfolger, das Altersvorsorgedepot, startet im Januar 2027 und soll auch Selbstständigen und Beamten staatliche Förderung bieten. Es lockt zudem mit Steuervorteilen.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) ist optimistisch, dass das deutsche Rentensystem durch geplante Reformen stabil gehalten werden kann, einschließlich verpflichtender Betriebsrenten und Anreizen für private Investitionen.

Der DGB fordert eine verpflichtende betriebliche Alterssicherung für alle Beschäftigten, die von Arbeitgebern mindestens mitfinanziert werden soll, um die Altersvorsorge in Deutschland zu stärken.
Der DGB fordert eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge für alle Beschäftigten, finanziert durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer. CDU-Politikerin Gitta Connemann lehnt dies ab, da es neue Belastungen für Unternehmen bedeuten würde.

Starting July 1, 2026, Germany's Minijobbers can opt back into pension insurance, reversing previous waivers. This allows them to accrue pensionable years, gain access to rehabilitation benefits, and qualify for state-subsidized private pensions like Riester-Rente.
In 1986, Norbert Blüm launched a campaign promising "certainty" for pensions. However, experts argue this was a lie from the outset due to demographic shifts and the inherent instability of the pay-as-you-go system, exacerbated by benefit expansions and reunification costs.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, wie diese betriebliche Altersvorsorge (bAV) gestalten. Die Direktzusage ist am häufigsten, viele bieten auch zusätzliche Benefits. Experten betonen die Wichtigkeit von Arbeitgeberzuschüssen.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, dass die betriebliche Altersvorsorge (bAV) vielfältig gestaltet ist. Direktzusagen sind am häufigsten, und viele Unternehmen bieten zusätzliche Arbeitgeberfinanzierung oder Matching-Modelle.

Viele Deutsche suchen nach Wegen, ihre Altersvorsorge zu sichern. Eine vermietete Immobilie scheint attraktiv, doch eine Analyse des Handelsblatts zeigt: Die Renditen sind oft geringer als erwartet, besonders wenn man die Kosten für Tilgung und Instandhaltung berücksichtigt. Experten raten, nicht den eigenen Geschmack, sondern die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund zu stellen.

Eine Civey-Umfrage zeigt: 82% der Deutschen zweifeln an der gesetzlichen Rente. Der Druck zur zusätzlichen Vorsorge wächst. Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) soll künftig eine größere Rolle spielen, die Bundesregierung debattiert über Weiterentwicklung.

Eine Analyse des Handelsblatts zeigt, dass die Vermietung von Immobilien zur Altersvorsorge nicht immer die erhofften Renditen bringt. Experten raten, auf Wirtschaftlichkeit statt auf Prestige zu setzen und die Lage sowie den Zustand des Gebäudes zu prüfen.

Das Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk (VZB) hat mindestens 1,2 Milliarden Euro durch riskante Direktinvestments verloren. Nun verklagt das Werk Ex-Manager, Prüfer und das Land auf Schadenersatz. Rund 11.000 Zahnärzte sind betroffen.

Viele Deutsche suchen nach Wegen, ihre Altersvorsorge zu sichern, und erwägen die Vermietung von Immobilien. Eine Analyse des Handelsblatts zeigt jedoch, dass sich das Investment in Mehrfamilienhäuser angesichts von Mietregulierungen, hohen Preisen und Zinsen nicht immer lohnt.

Ab 2027 fördert Deutschland staatlich Geldanlagen in ETFs und Anleihen zur Altersvorsorge. Das neue Depot bietet Zulagen und Steuererleichterungen, doch die Komplexität und individuelle Situation entscheiden über den Vorteil gegenüber Riester-Rente oder freiem Sparen.

Das Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk (VZB) hat mindestens 1,2 Milliarden Euro verloren. Riskante Direktinvestments in eine Garnelenfarm, ein Luxusresort und eine Recyclingfirma führten zu dem Milliardenloch. Nun verklagt das VZB Ex-Manager und Prüfer auf Schadenersatz.

Das Handelsblatt analysiert die Rentabilität von Mehrfamilienhäusern als Altersvorsorge. Experten raten von der Orientierung am persönlichen Geschmack ab und empfehlen einfache Objekte in mittleren Lagen. Modellrechnungen zeigen, dass Renditen oft niedriger sind als erwartet, besonders wenn Tilgungskosten berücksichtigt werden.

Ein neues Altersvorsorgedepot soll Riesterverträge ablösen. Experten loben das Modell, doch Experten warnen vor einem Milliardenrisiko für den Bundeshaushalt durch hohe staatliche Zulagen und Steuerausfälle, die laut "Capital" unterschätzt werden.

Die Inflation in Deutschland nähert sich wieder der 3%-Marke, getrieben von steigenden Energiepreisen infolge des Krieges im Iran. Verbraucher ändern ihr Einkaufsverhalten, meiden Restaurants und sparen bei der Altersvorsorge.

Ökonom Jens Südekum schlägt eine individualisierte Altersvorsorge vor: 45 Beitragsjahre statt festes Renteneintrittsalter von 67 Jahren, um Facharbeitern frühe Rente zu ermöglichen und Akademikern längerem Arbeitsleben.