
Deutsches Gastgewerbe erlebt Umsatzeinbruch: Niedrigster Stand seit 2022
Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe sank im März um 5,2% gegenüber dem Vorjahr, der niedrigste Stand seit März 2022, bedingt durch Inflation und wirtschaftliche Unsicherheit.

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe sank im März um 5,2% gegenüber dem Vorjahr, der niedrigste Stand seit März 2022, bedingt durch Inflation und wirtschaftliche Unsicherheit.
Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im März auf das niedrigste Niveau seit Frühjahr 2022 gefallen. Preisbereinigt betrug der Rückgang 5,2 Prozent, vor allem in Hotels. Hohe Inflation und sinkende Konsumlaune belasten die Branche.
Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im März auf das niedrigste Niveau seit Frühjahr 2022 gefallen. Preisbereinigt betrug der Rückgang 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, hauptsächlich bedingt durch hohe Inflation und sinkende Konsumausgaben.
Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im März auf den niedrigsten Stand seit März 2022 gefallen. Restaurants, Kneipen und Hotels verzeichneten reale Einnahmenrückgänge von 2,2 % gegenüber dem Vormonat, bedingt durch die steigende Inflation und sinkende Konsumausgaben.

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im März 2024 so schwach wie seit der Corona-Krise nicht mehr ausgefallen. Real sank der Umsatz um 2,2% zum Vormonat und 5,2% zum Vorjahr, was dem niedrigsten Stand seit März 2022 entspricht. Steigende Inflation und die unsichere Konsumstimmung belasten die Branche.