
Kritik an der "Geopolitik": "Ideologie der Machtstaatsapologeten"
Der Politikwissenschaftler Klaus Schlichte kritisiert die "Geopolitik" als "Ideologie der Machtstaatsapologeten" mit imperialem Unterton. Er skizziert deren Genealogie von Ratzel über Haushofer bis Carl Schmitt und plädiert für eine Historisierung der internationalen Beziehungen, die Kooperation und Konfrontation gleichermaßen berücksichtigt.





