
El Niño: Wetterphänomen treibt Rohstoffpreise nach oben
Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das Niedrigwasser des Rheins führt zu spürbaren regionalen Preisunterschieden beim Benzin in Deutschland. Im Juli drifteten die Spritpreise zwischen Nord und Süd um bis zu elf Cent pro Liter auseinander, bedingt durch stark gestiegene Frachtraten.

Trotz einer Umsatzsteuersenkung verzeichnet die deutsche Gastronomie im Mai ein Umsatzminus von über sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Steigende Kosten bei Personal, Energie und Wareneinsatz sowie höhere Preise belasten die Branche.

Das Bundeskartellamt kommt bei seinen Ermittlungen zu den Spritpreisen voran. Ein Gericht lehnte die Aussetzung der Auskunftspflicht für zwei Raffinerien ab. Schnelle Preissenkungen sind laut Behörde jedoch nicht zu erwarten.

Teures Kerosin und Crew-Streiks haben der Lufthansa im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch von 56 Prozent auf 383 Millionen Euro beschert. Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einem möglichen Ergebnisrückgang und senkte die Prognose.

Die Wall Street erreichte Rekordstände, angetrieben durch starke Quartalszahlen von KI-Profiteuren wie Palantir und Caterpillar sowie sinkende Ölpreise infolge möglicher diplomatischer Fortschritte im Nahen Osten.

Der Rhein verzeichnet an der Engstelle bei Kaub extrem niedrige Wasserpegel, was die Frachtschifffahrt behindert und Transportkosten treibt. Zudem debattieren EU-Minister über die Lage in Ceuta, und die Bundesregierung hüllt sich bezüglich des KI-Einsatzes in Reden in Schweigen.

Niedrigwasserstände am Rhein gefährden industrielle Lieferketten und könnten laut Ökonom Thilo Schaefer zu höheren Spritpreisen sowie Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum führen.

Das Niedrigwasser des Rheins führt laut Bundeskartellamt zu deutlichen regionalen Spritpreisunterschieden in Deutschland. Im Juli betrugen diese bei E5 bis zu elf Cent und bei Diesel bis zu zehn Cent pro Liter, was vor allem an unterschiedlichen Beschaffungs- und Transportkosten liegt.

Das Niedrigwasser am Rhein führt zu regionalen Preisunterschieden bei Spritpreisen. Im Juli betrug der Unterschied bei E5 bis zu elf Cent pro Liter und bei Diesel bis zu zehn Cent, insbesondere zwischen Süd und Nord Deutschland.

Die Deutsche Bahn verzichtet 2026 auf eine Preiserhöhung und bietet seit Frühjahr Last-Minute-Sparpreise ab 6,99 Euro für Wochenendbuchungen an.

Lufthansa verzeichnet im 2. Quartal starke Einbußen: Bereinigtes Betriebsergebnis (Ebit) um 56% auf 383 Mio. Euro, Konzernergebnis um 88% auf 123 Mio. Euro. Grund: Höhere Kerosinkosten durch den Irankrieg und ein Streik im April. Prognose für das Gesamtjahr leicht angepasst.

US-Präsident Donald Trump hat die Ölkonzerne ExxonMobil und Chevron wegen hoher Benzinpreise und Rekordgewinne kritisiert. Er warf ihnen vor, zu viel Geld zu verdienen, und forderte Preissenkungen, während der Iran-Konflikt die Märkte belastet.

Die Folgen des Iran-Kriegs und Streiks belasten die Lufthansa im zweiten Quartal massiv. Vorstandschef Carsten Spohr hält für 2026 nun einen Gewinnrückgang für möglich und korrigiert die bisherigen Pläne nach unten.
CDU-Ministerpräsident Sven Schulze trat 35 Tage vor der Wahl gemeinsam mit Dieter Hallervorden in Dessau auf. Trotz des Unvereinbarkeitsbeschlusses seiner Partei suchte Schulze die Bühne mit dem Kabarettisten.

Zahlreiche internationale Konzerne wie BP, Saudi Aramco, Linde und Evonik verzeichnen im zweiten Quartal starke Gewinne, angetrieben durch hohe Energiepreise infolge des Iran-Kriegs. Gleichzeitig belasten Konsumflaute, Lieferengpässe und steigende Kerosinpreise Branchen wie Automobil, Mode und Luftfahrt.

Ein Frachter wurde nahe Oman in der Straße von Hormus angegriffen. US-Präsident Trump fordert Ölkonzerne zu niedrigeren Preisen auf und droht dem Iran. Im Gazastreifen lehnt Israel einen Truppenabzug ab, während der Friedensrat einen Abzug nach Hamas-Entwaffnung erwartet. Verhandlungen zwischen Iran und Oman über Schifffahrtskorridore laufen.

US-Präsident Donald Trump kündigte neue Friedensgespräche mit dem Iran an, was den Ölpreis um fünf Prozent sinken ließ. Gleichzeitig stiegen die US-Aktienmärkte, der Dow Jones erreichte ein Rekordhoch.
Vor der Sonderkonferenz der Verkehrsminister fordern die Länder rasches Handeln beim Bund und eine vollständige Kostenkompensation für steigende Trassenpreise, um Zugausfälle zu verhindern.

US-Börsen steigen nach Ölpreisrückgang und Aussetzung eines Iran-Angriffs; Dow Jones erreicht Rekord-Schlussstand bei 53.178 Punkten, S&P 500 bei 7600, Nasdaq bei 25.913; Ölpreise fallen.

US-Präsident Donald Trump kritisiert Ölkonzerne wie Exxon Mobil wegen hoher Gewinne, fordert niedrige Kraftstoffpreise. Gleichzeitig bereiten USA und Iran Verhandlungen vor, während Israel Angriffe im Gazastreifen trotz Waffenruhe-Plan fortsetzt.

US-Präsident Donald Trump hat neue Gespräche mit Iran angekündigt, Teheran bestreitet jedoch Gespräche. Die Aussicht auf eine Entspannung hat den Ölpreis um über 4% sinken lassen.

Audi stellt in Ingolstadt den neuen elektrischen A2 vor, der noch 2024 ab 38.200 Euro erhältlich sein wird. Das Einstiegsmodell basiert auf der VW ID.3-Plattform, bietet bis zu 649 km Reichweite und wird zum einzigen aktuellen Audi ohne Quattro-Antrieb.

Deutsche Einzelhändler steigerten im ersten Halbjahr ihren Umsatz nominal um 2,2%, real jedoch nur um 0,7%, hauptsächlich durch Preiserhöhungen. Die Konsumstimmung bleibt auf Pandemie-Niveau, beeinflusst durch Inflation und geopolitische Konflikte, was zu Kaufzurückhaltung führt.