
Franzose Renard übernimmt Tunesiens Nationalteam
Nach nur einem WM-Spiel entlässt Tunesien Trainer Sabri Lamouchi. Der Franzose Hervé Renard soll das Team nun führen. Unterdessen sorgt eine Handgeste eines Videoschiedsrichters für Aufsehen.

Nach nur einem WM-Spiel entlässt Tunesien Trainer Sabri Lamouchi. Der Franzose Hervé Renard soll das Team nun führen. Unterdessen sorgt eine Handgeste eines Videoschiedsrichters für Aufsehen.
Werner Ziebold, mit 90 Jahren der älteste Fußball-Schiedsrichter Südbadens, beendet nach über sechs Jahrzehnten seine Karriere. Sein letztes Spiel leitete er am Sonntag für die erste Halbzeit. Gesundheitliche Gründe, darunter Wasser auf der Lunge und Knieprobleme, führten zu seiner Entscheidung.
Die iranische Fußballnationalmannschaft ist wütend über Reisebeschränkungen bei der WM 2026. Das Team muss in Mexiko statt in den USA sein Quartier aufschlagen und einzeln anreisen, was die Vorbereitung beeinträchtigt. Kapitän Taremi und Trainer Ghalenoei kritisieren die Umstände scharf.
Tunesien trennt sich von Trainer Lamouchi nach 1:5-Niederlage. Iranische Fans protestieren gegen das Regime. Schiedsrichter Shaun Evans muss nach Handgeste keine Konsequenzen fürchten. Kapverdischer Torhüter Vozinha wird Social-Media-Star.

Die FIFA hat den australischen Videoschiedsrichter Shaun Evans nach einem umstrittenen Handzeichen nicht sanktioniert. Das Disziplinarkomitee sah keinen Verstoß gegen den Kodex. Evans erklärte die Geste als unabsichtlich und unterbewusst.

Der WM-Videoschiedsrichter Shaun Evans hat Spekulationen über eine rechtsextreme Handgeste zurückgewiesen. Er sprach von einer "unbewussten Zuckung" und bedauerte die Fehlinterpretation.

Schiedsrichter Shaun Evans weist Vorwürfe zurück, eine "White Power"-Geste gezeigt zu haben. Die Geste, die er als unwillkürliches Zucken erklärt, wurde während der WM-Übertragung zwischen Deutschland und Curaçao gezeigt. Die FIFA hat die Angelegenheit geprüft und keinen Verstoß festgestellt.

Das Antirassismus-Netzwerk Fare fordert die Absetzung des australischen Video-Schiedsrichters Shaun Evans von der WM. Hintergrund ist eine Handgeste, die als rechtsextremes Symbol interpretiert wird.

Der australische Videoschiedsrichter Shaun Evans verteidigt eine Handgeste, die in sozialen Medien als "White Power"-Symbol interpretiert wurde. Er nennt es ein "unterbewusstes Zucken" und bedauert die Fehlinterpretation.

Nach einer Geste des Schiedsrichters Shaun Evans während der WM wird über eine rechtsextreme Symbolik diskutiert. Die FIFA untersucht den Vorfall, während eine alternative Erklärung als Scherzspiel im Umlauf ist.

Dem australischen VAR-Schiedsrichter Shaun Evans wird vorgeworfen, mit einem Handzeichen eine "White Power"-Botschaft gesendet zu haben. Die Organisation FARE sieht darin einen klaren rechtsextremen Neonazi-Gruß. Weder Evans noch die FIFA haben sich bisher geäußert.

Spanien verlor überraschend gegen WM-Außenseiter Kap Verde und konnte kein Tor erzielen. Die FIFA forderte eine Erklärung des Videoschiedsrichters wegen einer Handgeste. Der Artikel analysiert die Gründe für die Blamage.

Japanische Fans säuberten nach dem Spiel gegen die Niederlande das Stadion. Ein somalischer Schiedsrichter wurde wegen Sicherheitsbedenken die Einreise in die USA verweigert. Es gibt Transfergerüchte um einen Spieler des FC Bayern München. Diverse Nationalmannschaften bereiten sich auf die WM vor.

Andrew Giuliani verteidigt Einreiseverweigerung für somalischen Schiedsrichter Omar Artan wegen Sicherheitsbedenken. Spanien startet ohne Lamine Yamal und Nico Williams. Bayern München und Eintracht Frankfurt stehen kurz vor einem 55-Mio-Euro-Transfer. Fifa-Präsident Infantino gedenkt Opfern einer Brandkatastrophe. Portugal reist mit Andenken an Diogo Jota zur WM. Brasilien und Katar mit Unentschieden, Schottland und Schweiz mit Siegen, Türkei mit Niederlage.
Florian Lechner, ein Schiedsrichter der 2. Bundesliga, wurde zum neuen Bürgermeister der Ostseeinsel Poel gewählt. Seine ungewöhnliche Kombination aus Sport und Politik sowie seine Rolle bei der medialen Aufmerksamkeit um den gestrandeten Wal "Timmy" sorgten für Aufsehen.

Bei der Fußball-WM 2026 kommt es zu mehreren Zwischenfällen: Der englische Schiedsrichter Michael Oliver fällt verletzt aus und wird durch einen Franzosen ersetzt. In Toronto wurden zwei Deutsche wegen Körperverletzung von Beamten festgenommen. Ghana protestiert gegen die Einreiseverweigerung für Spieler Thomas Partey nach Kanada. In Tijuana wurde eine Leiche neben dem Trainingsplatz des Iran gefunden.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat mit einer Bemerkung über Italiens WM-Misere Kritik ausgelöst. Italiens Sportminister will das Gespräch suchen. Zudem sorgt ein türkisches WM-Werbevideo für Kritik und Neymar verpasst möglicherweise die Gruppenphase.

Beim WM-Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika zeigte Schiedsrichter Wilton Pereira Sampaio drei Rote Karten, ein Rekord in einem WM-Auftaktspiel. Während die ersten beiden Platzverweise weitgehend unumstritten waren, gab es um die dritte Rote Karte gegen Südafrikas Themba Zwane Diskussionen.

Die Fußball-WM in Mexiko beginnt mit Protesten von Lehrern und Angehörigen Vermisster. Trotzdem gab es eine Eröffnungsfeier. Ein somalischer Schiedsrichter darf nach Einreiseverweigerung in die USA nun den Supercup leiten. Haiti muss WM-Trikots wegen kriegerischer Motive ändern.

Fans aus der Elfenbeinküste haben weiterhin Einreiseprobleme zur WM. Der Schiedsrichter für das Eröffnungsspiel Deutschlands wurde bekannt gegeben. Alle aktuellen Entwicklungen im WM-Ticker.

Chaotische Szenen vor der WM-Eröffnung in Mexiko-Stadt, Visa-Probleme für Fans der Elfenbeinküste und ein somalischer Schiedsrichter, dem die Einreise in die USA verweigert wurde. Deutschland hofft auf das Viertelfinale.

Der marokkanische Schiedsrichter Jalal Jayed leitet das WM-Auftaktspiel der deutschen Elf gegen Curacao. Omar Artan aus Somalia wurde nach Einreiseverweigerung in die USA für ein anderes Spiel nominiert. Fans der Elfenbeinküste erhalten keine Visa.

Der marokkanische Schiedsrichter Jalal Jayed leitet das WM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao. Omar Artan aus Somalia wurde nach Einreiseverweigerung in die USA für ein anderes Spiel nominiert. Fans der Elfenbeinküste erhielten keine Visa.

Vor dem WM-Auftakt in Mexiko drohen Unruhen wegen Lehrerprotesten und Gewitterwarnungen. Shakira und Burna Boy sollen bei der Eröffnungsfeier auftreten, während ein somalischer Schiedsrichter trotz Einreiseverbot nun den UEFA-Supercup pfeifen soll.