
Streit um die Ausstellung zur Flucht und Vertreibung
Deutschlands umstrittenste Dauerausstellung über Flucht und Vertreibung zieht nur wenige Besucher an. Kritiker, insbesondere der Bund der Vertriebenen (BdV) und die CSU, bemängeln eine zu geringe Empathie für deutsche Opfer und eine zu starke Fokussierung auf europäische Migrationsgeschichte. Ein Gesetzentwurf soll die Rolle der deutschen Vertriebenen als "Schwerpunkt" stärken, was auf Kritik von Historikern stößt.


