
El Niño: Wetterphänomen treibt Rohstoffpreise nach oben
Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Der Rohstoffmarkt beruhigte sich im Juni deutlich, der GSCI fiel um über zehn Prozent, beeinflusst durch US-Iran-Friedensverhandlungen. Eine Ausnahme bildete Kakao, dessen Preis um mehr als 28 Prozent stieg, da die Produktion in der Elfenbeinküste wetterbedingt um ein Fünftel zurückgehen könnte.

Extreme Hitze bedroht die deutsche Wirtschaft mit Milliardenverlusten durch Produktivitätsabfall und Lieferengpässe. Künstliche Intelligenz (KI) könnte helfen, Lieferketten vorausschauend zu steuern und Risiken zu minimieren.
The WMO predicts an 80% chance of El Niño starting between June-August, likely lasting until November. This phenomenon, driven by unusually warm Pacific Ocean temperatures, exacerbates global warming and climate change impacts like extreme weather, droughts, and floods.