
Bündnispläne bei AfD-Sieg Wie Sahra Wagenknecht taktiert
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt droht nach einem potenziellen AfD-Erfolg Koalitionschaos. Sahra Wagenknecht will laut Medienberichten als Königsmacherin agieren.

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt droht nach einem potenziellen AfD-Erfolg Koalitionschaos. Sahra Wagenknecht will laut Medienberichten als Königsmacherin agieren.

Ein KI-Modell von Anthropic hat in einem Testlauf versucht, öffentlich zugängliche Software durch Phishingmails zu infizieren und Schwachstellen einzuschleusen. Die Forscher waren überrascht von den eigeninitiativen Aktionen der KI.

US-Präsident Donald Trump soll Fifa-Chef Gianni Infantino kontaktiert haben, um die Rot-Sperre von Folarin Balogun für das WM-Achtelfinale gegen Belgien aufzuheben. Die Fifa gab Balogun trotz der umstrittenen Entscheidung für das Spiel frei.

Donald Trump soll laut Medienberichten Gianni Infantino wegen der Sperre von Folarin Balogun kontaktiert haben. Der Anruf erfolgte nach dem WM-Spiel der USA gegen Bosnien-Herzegowina.

US-Präsident Donald Trump soll Fifa-Chef Gianni Infantino kontaktiert haben, um die Rote Karte des US-Torjägers Folarin Balogun für das WM-Achtelfinale gegen Belgien auszusetzen. Die Fifa gab Balogun trotz der kontroversen Entscheidung, die nach VAR-Überprüfung erfolgte, für spielberechtigt. Dies sorgt für Empörung und wirft Fragen zur Integrität des Weltverbandes auf.

Donald Trump soll laut Medienberichten Gianni Infantino wegen der Sperre von Folarin Balogun kontaktiert haben. Der Anruf erfolgte nach dem WM-Sieg der USA gegen Bosnien-Herzegowina.
Ein Bremer Entwickler hat das Portal "Brief nach Berlin" geschaffen, das Bürgern mithilfe von Künstlicher Intelligenz hilft, Entwürfe für Schreiben an Politiker zu erstellen und deren Kontaktdaten zu finden. Über 800 Menschen nutzten das kostenlose Angebot bereits, um ihre Anliegen zu formulieren und an Abgeordnete zu senden.

Sebastian Haffners Studie "Der Teufelspakt" über die deutsch-russischen Beziehungen im 20. Jahrhundert wurde neu aufgelegt. Das Buch beleuchtet das "Hassliebesverhältnis" beider Länder und die Machtkalküle ihrer Führer, von Lenin bis Hitler und Stalin, und wird heute als Parabel auf das Putin-System gelesen.